Zweckoptimismus ist die beste Devise

Washington D.C.: Präsident Santiago Peña reiste mit fast seinem kompletten Kabinett und seinem Sohn Gonzalo in die US-Hauptstadt, wo er von Sicherheitsberatern des Weißen Hauses empfangen wurde, aber nicht so vom Präsident oder der Vizepräsidentin der USA.

Sein erstes Treffen war mit dem Senator Marco Rubio, zudem er eine gute Verbindung hat, allerdings nicht ausreichend gut, da dieser nicht gegen das Importverbot von paraguayischen Rindfleisch stimmte.

Das Treffen zwischen Präsident Santiago Peña und den Sicherheitsberatern von Joe Biden fand am Mittwoch im Weißen Haus statt, wie paraguayische und amerikanische Institutionen mitteilten.

“Es wurde die ständige Unterstützung Paraguays für Taiwan und die Position der ständigen Unterstützung Israels analysiert; die Position Paraguays im Russland-Ukraine-Konflikt, wobei für eine möglichst baldige friedliche Lösung plädiert wurde”, sagte der paraguayische Außenminister Rubén Ramírez Lezcano laut einer Pressemitteilung.

Zu den anwesenden hochrangigen US-Regierungsvertretern gehörten Jake Sullivan, Nationaler Sicherheitsberater der USA, Daniel Erikson, Sicherheitsberater für Lateinamerika, und Chris Dodd, Berater von Präsident Joe Biden für lateinamerikanische Angelegenheiten.

Der paraguayischen Delegation gehörten neben Peña und seinem Sohn, der Außenminister Ramírez Lezcano, der Industrie- und Handelsminister Javier Giménez und der Minister für MITIC, Gustavo Villate, an.

Lobbekundungen wie gut die amerikanisch-paraguayischen Beziehungen sind, wurden zwar von Peña geäußert, doch gemeinsame Pressekonferenzen, die das untermauern, gab es keine. Dennoch erklärte Peña, dass Paraguay ein strategischer Partner der USA bleiben müsse.

Wochenblatt / Última Hora / X

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5 Kommentare zu “Zweckoptimismus ist die beste Devise

  1. Hui, hatten die Haupt-Beatmeten:*@#Innen- und Haupt-Behördeten:*@#Innen vom Haupt-Beatmeten:*@#Innen- und Haupt-Behördeten:*@#Innen-Hüüüüüüsli keine Briefmarken mehr und der Mister vom hiesig Mysterium für Informatik weiß ned wie man Skype installiert, so musstens halt extra in der Weltschicht herum fliegen, neéeéeéeéeéeéeé, nicht um dat Klima anzuheizen, dat können die Müllabfackler des Paraáfric ja schon ganz ohne den Yankee (Feuerchen machen imstande zu sein), neéeéeéeéeéeéeé, um auf Kosten des Kleinviehs, welches auch Mist macht, sprich Steuersponsor, ein wenig miteinander zu palavern und ein wenig wichtig zu tun. Und? Jaàaàaàaàaàaàaà, viel Plata hat kostet – die heiße Luftnumme. Alles bezahlt vom Kleinvieh, welches auch Mist macht, sprich Steuersponsor. Während Frau mit zwei Kinder im Alter von 1 und 2 in einem Auto leben MUSS.

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  2. Kommt einem vor, wie wenn die alle “antreten” hätten müssen. Und daß der Sohn von Pena dabei war ist natürliich besonders wichtig – welche Funktionen hat er denn überhaupt? Den Stellenwert Paraguays in der US-Politik kann man gut daran erkennen, daß beinahe das gesamte Kabinett von Pena antritt, aber weder der dattrige US-Präsident noch seine linke Vizepräsidentin hatten Zeit für sie. Ob das etwas mit dem heimlichen Herrscher Cartes in PY zu tun hat, oder mit der Unfähigkeit der paraguayischen Justiz den Mordfall am ehemaligen Generalstaatsanwalt von PY aufzuklären?

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  3. Warten wir einmal ab was hier in PY passiert wenn auch Argentinien in den BRICS Staaten Vollmitglied ist, PY wird diesem Antreten zum Rapport nicht vergessen haben in Zukunft.

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  4. Für die USA ist Paraguay nur ein Krümel auf der Landkarte – aber ein Krümel, der gehorchen muss, getreu dem Motto “Wenn der Kuchen redet, haben die Krümel Pause”. Und für die ist es natürlich nicht sonderlich dufte, wenn ein Cartes hier machen darf, was er will, vor allem hinsichtlich organisierter Kriminalität, wie Auftragsm*rde, Drogenschmuggel usw. Auch wenn die gesamte paraguayische Regierung in die USA fliegt und die Füße der US-Senatoren und Berater küssen um doch bitte, bitte paraguayisches Rindfleisch anzunehmen, wird das da keinen beeindrucken.

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