Zwei Monate erfolgreiche Schmuggelbekämpfung

Asunción: Die von der Cartes Regierung implementierte Aktion den Schmuggel aus Argentinien und Brasilien einzudämmen, schaffte es in rund 40 Tagen Waren im Wert von 10 Millionen US-Dollar aus dem Verkehr zu ziehen, Geld was den illegalen Importeuren jetzt fehlt.

Von dieser Ziffer sind Waren im Wert von etwa 3 Millionen US-Dollar solche, die tagtäglich auf der Straße angeboten werden, also Öl, Mehl, Reis und Bier. Der andere Teil bezieht sich auf die großen Operationen bei dem hauptsächlich Zucker beschlagnahmt wurde. Eine Rangliste der am meisten konfiszierten Produkte beginnt mit Zucker, Öl, Bier, Windeln und weiteren Lebensmitteln. In den letzten Wochen gesellte sich auch Sekt hinzu.

Pablo Cuevas, Subsekretär des Zollamtes erklärte, dass die eingelagerten Produkte an Hilfsorganisationen und Waisenheime verteilt werden. Die Operation „Hendy“ wird weitergeführt obwohl sich derzeit die Händler in Clorinda in den Sommerferien befinden.

(Wochenblatt / Abc)

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4 Kommentare zu “Zwei Monate erfolgreiche Schmuggelbekämpfung

  1. Alles die Produkte die auf den Einheimischen Markt viel zu teuer sind ,dank Preisabsprachen. Wozu den der Markt des Südens wenn Waren aus den besagten Ländern hier mit ungerechtfertigten zu hohen Zoll belegt werden.Alles damit die Preise hier ein Niveau haben wie in der Schweiz.Daher wahrscheinlich der Anhang Paraguays als die Schweiz Südamerikas,einen Sinn sehe ich nur in der Aktion das der kleine Mann in der Krise jetzt weniger Arbeit hat aber mehr bezahlen soll,damit die Supermarkt Mafia ihre Preise dank Absprache durchsetzen kann.Damit wie in einen anderen Artikel hier beschrieben, diese Damen und Herren einen schönen Urlaub geniessen dürfen.Frage: Warum ist Zucker hier angebaut so teuer? Lohn und Steuern sind viel weniger als in Argentinien,Brasilien.

  2. Die großen Supermarktketten sind alle in einer Hand. Also gibt es praktisch nur sehr wenig oder keine Konkurrenz. Da ändern sich die Preise oft täglich zum Nachteil des Kunden. Zusätzlich können Paraguayer nur sehr schlecht (um nicht zu sagen überhaupt nicht) rechnen und das macht man sich zu Nutze. In Asunción gelten in den Supermärkten fast überall die gleichen Preise. Preisabsprachen sind normal. Ebenso werden Lieferanten unter Druck gesetzt. Aber darüber spricht man nicht sonst ist man draußen. Also schluckt man die Kröten.

  3. Hans! Bleibt nur noch eins zu sagen:trotz Subventionen ist ein Ausgleich gegeben durch weniger Steuern und Löhne und dann müsste meiner Meinung nach doch der Preis wenigstens Gleich sein.

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