10 Tage ohne Wasser

Asunción: Nutzer eines Gebietes von Asunción haben endlich wieder eine Wasserversorgung. Sie waren 10 Tage ohne der lebenswichtigen Flüssigkeit, wie die Anwohner der betroffenen Zone behaupten.

An diesem Montag lösten schließlich Beamte der staatlichen Sanitärgesellschaft Essap das Problem mit der Wasserversorgung. Die Bewohner aus der Zone von Callejón Paraguarí und Santa Teresa waren 10 Tage ohne Wasser.

„Am Montag rufe ich die Presse an, wenn sie nicht kommen, ich habe ihnen gedroht. Wir alle hier sind wütend. Nichts passiert, obwohl wir schon oft reklamiert haben“, sagte einer der betroffenen Nutzer.

In dem eingefügten Post von Twitter sehen Sie, wie sich eine andere Betroffene schon früher über den Wassermangel beschwert hat.

Wochenblatt / NPY

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2 Kommentare zu “10 Tage ohne Wasser

  1. Blubb. Interessiert doch niemandem vom staatlichen Wasseranbieter. Die vom Kongress zugesprochenen Gelder für Infrastrukturverbesserungen werden effektiv zu 11,8 % für Infrastrukturverbesserungen aufgewendet. In der gleichen Zeitperiode werden die vom Kongress zugesprochenen Gelder für Gehälter effektiv zu 100,0 % für Gehälter aufgewendet. Hinzu kommen doch ein paar Prozente für Boni und Zulagen wie beispielsweise Schulgeld, Kindergeld, Essensgeld, Bekleidungsgeld, Tankengeld, Geld um motiviert zu sein, auch bei Regen zur Arbeit zu erscheinen plus 999 Sonderzulagen, das Ganze müssens 27 Jahre lang bis zur Frühpensionierung durchhalten, abzüglich 1 Jahr für jeden Braten. Ja, das Leben als Staatbeatmeter vom Beatmetenhäuschen kann hierzulande echt hart sein.
    Man muss aber auch eingesehen, dass es vorkommen kann, dass tagelang kein Wasser kommt, dafür sorgt man mit einer bereits mit Wasser abgefüllten PET-Flasch vor, dann kann man während des Duschens mit der einen Hand die dreckige PET-Flasch halten, mit der anderen sich einseifen und mit der anderen spülen. Auch das verbuddeln von Rohren zwei cm unter der Straße, wo Lkw darüber fahren, führt nach Monaten manchmal zu Sonderarbeitsmotivation, sowie auch das Verbuddeln von Wasserrohren, dessen Wiederausbuddelns, um sie 5 m daneben am ursprünglich vorgesehenen Ort wieder einzuverbuddeln.

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