11-jähriges Missbrauchsopfer entband vorzeitig

Itauguá: Ein 11-jähriges Mädchen aus Pedro Juan Caballero brachte gestern ein 2 kg schweres Kind verfrüht auf die Welt, da es für sie ein zu großes Risiko gewesen wäre bis zum Ende zu warten. Der Mutter und dem Baby geht es gut.

Das Mädchen steht jedoch auch unter Beobachtung, weil sie Covid-19 haben könnte. Die Staatsanwältin des Falles, Sandra Díaz, klagte einen 14-Jährigen an, der die 11-Jährige schwängerte. Beide lebten zusammen in einem Haushalt, sind jedoch keine Geschwister. Es wird ein DNA Test angeordnet, um die Vaterschaft des Angeklagten zu beweisen. Dies ist nach längerer Zeit wieder einmal ein Fall eines minderjährigen Missbrauchsopfers welches im Alter von 11 Jahren entband.

Wochenblatt

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3 Kommentare zu “11-jähriges Missbrauchsopfer entband vorzeitig

  1. Elijahu Ritter Pfeiffer von Palmenkron

    Auf dem Hauptrechner funktioniert die Registrierung mit Tor jetzt mit dem reCaptcha nachdem die Identitaet (IP) zurueckgesetzt wurde.
    Folgende Neuigkeiten wurden von der IUG ueber das lokale Medium weitergereicht:
    Auch in Filadelfia nehmen Gewaltverbrechen zu nach der Durststrecke des Corona. Eine Frau und Tochter wurden ueberfallen, bestohlen und wurden begrapscht (Missbraucht). Zum glueck gabs wohl keine Vergewaltigung so dass nur „die Ehre und der Stolz“ etwas angekratzt sind. Schliesslich stammen wir ja alle von Adam und Eva ab und sehen so halbwegs gleich aus.
    Bei einer Penetration wirds natuerlich zur Vergewaltigung.
    In Neuland wurde ein Bierlaster angegriffen wo mehrere Personen versuchten den Getraenkelaster anzuhalten. Da der Fahrer Gas gab anstatt zu bremsen so schoss man ihm hinterher wo eine Kugel den Reifen durchbohrte und die andere Kugel traf einen Bierkasten.
    Ich selber durchschoss mal einen Pickupreifen durch einen Querschlaeger mit einem 9mm Kurz Kaliber. Man merkt erst nichts bis auf einmal die Luft raus ist. Auch schwache Kaliber koennen leicht Reifen durchschlagen. Diese sind aber leicht zu reparieren wenn man nicht mit leerem Reifen rumfaehrt, wo der Bierlaster wohl ein Doppelreifer war so dass der noch volle Reifen das Weiterfahren des Lasters ermoeglichte.
    Man erwartet vermehrte Ueberfaelle, wuenscht sie sich aber nicht herbei.
    Na hoffentlich funktioniert bald das reCaptcha zuverlaessig mit TOR so dass die Leser des WB wieder in regelmaessigem Genuss unserer Laborierungen kommen koennen – obwohl viele von denen nicht allzu helle Leuchten sind (ich meine die Leser).

  2. Elijahu Ritter Pfeiffer von Palmenkron

    Ein klassischer Fall des Hijastro oder auch bekannt als Stiefsohn bzw Adoptivkind. Verwandte koennen oder wollen Baelge nicht grossziehen so wird das Kind halt willigen Verwandten (oft sehr weitlaeufig Verwandten) ueberlassen. So kommt es oft dass diese regelrechte Patchworkfamily in einem Haushalt lebt und eben nicht untereinader Verwandt sind.
    Da kann man wieder sehen wie weit der Missbrauch und sogar oft meist Inzest unter paraguayern verbreitet ist. Von einem „heissbluetigem“ Volk verlangt man da schier unmoegliches wolle man ihnen den Kindesmissbrauch verbieten gar vorwerfen.
    Allerdings bin ich nicht mehr so sehr ueberzeugt von der genetisch oder kulturell bedingten unterschiedlichen Moral der Voelker wie z.B. die herabgewuerdigten Lateiner und die so hochgejubelten Germano-Menno-Angelsachsen.
    Unmoral glaube ich kreiert sich im Kopf und ist nicht genetisch bedingt – obzwar die Bibel indirekt andeutet dass die Gedanken dann zu Verhaltensweisen uebergehen die dann wohl irgendwie doch latent in die Genetik eingehen und sich da verankern. Deswegen die sehr strengen Toetungsregeln von Ehebrechern und anderen Unmoralischen im Alten Testament – man unterschaetze das nicht.
    Schau man sich nur die Statistik der deutschen Maedels; an wieviele sind da wohl auf der High School noch unberuehrt? Schauen sie sich nur mal die Physiognomie und Lebenslauf von solchen wie Claudia Roth an – damals wie heute.
    Man sagt ja die Lateiner und „suedlichen“ seien „fruehreif“ und verwelkten halt sehr schnell. Mit verlaub schau man sich nur Frau Roth an und Frau Fuzzelier – beide relativ fruehreif, ansehlich als noch Jung und dann schlugen die Parteisorgen wohl sehr schnell heftig zu buche.
    Ich seh erhlich gesehen keinen grossen Unterschied zwischen Paraguayerinnen und Deutschen betreffs der Fruehreife mit anschliessendem manigfaltigem Hoppen „wo man nur kann“ und dann eben dieselben Schlagseiten ab mitte 40 mit sehr aehnlichem Aussehen. Gleiche Ernaehrung schafft wohl gleiche Physigniomie.
    https://www.aerzteblatt.de/treffer?mode=s&wo=17&typ=16&aid=192871&s=Haversath
    https://www.aerzteblatt.de/treffer?mode=s&wo=17&typ=16&aid=192871&s=Haversath#group-9
    In dieser Tabelle sehen wir dass rund 55% der deutschen Maedels zwischen 14 und 18 Jahren „es schon mal richtig getrieben haben“. In der nachfolgenden Tabelle sehen wir dass die Altersgruppe 14 bis 18 Jahre der Frauen es fast 3 mal im Monat „richtig treibt“. https://www.aerzteblatt.de/treffer?mode=s&wo=17&typ=16&aid=192871&s=Haversath#group-10
    Von „santi“ also keine Spur. Jetzt geh ich mal davon aus dass diese rund 55% der deutschen Frauen zwischen 14 und 18 Jahren nicht alle verheiratet sind sondern „es eher ausprobieren“ d.h. vielschichtig den Partner der Lust wechseln. Zudem gehen rund 40% der Deutschen die verheiratet sind, fremd – akkumulierung beider Geschlechter – 21% der verheirateten Maenner gehen fremd und 15% der verheirateten Frauen.
    Man kann davon ausgehen dass es bei den Lateinern wenigstens 100% schlimmer ist so dass man annehmen koennen dass in Paraguay rund 100% der weiblichen Frauen unter den Lateinern die zwischen 14 und 18 Jahren sind, „es regelmaessig treiben“. Ich meine, warum sollten solche die Studie beluegen da sowas mittlerweile gesellschaftsgaengig ist, nicht wahr?
    Das sind also die Realitaeten. Also innerhalb der Familien wird regelrecht gepoppt und „es getrieben“.

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