11 Monate altes Baby ertrinkt in Eimer

Ciudad del Este: Ein 11 Monate altes Baby starb an diesem Freitag, nachdem es in einem Eimer ertrank. Der kleine Junge kam ohne Lebenszeichen ins Krankenhaus.

Das tragische Unglück ereignete sich an diesem Freitag gegen 09:00 Uhr auf Kilometer 9 im Abschnitt Parques del Monday von Ciudad del Este. Dabei starb ein Baby im Alter von nur einem 1 Jahr und 1 Monat namens Alejandro Javier Rodríguez.

Die Mutter des Kindes, identifiziert als Lorena Beatriz Rodríguez, 22, erklärte der Polizei, dass sie die Hausarbeit in der Küche des Hauses erledigt habe, aber dann, nachdem sie von ihrem Sohn nichts mehr gehört habe, sei sie nachsehen gegangen und habe ihn kopfüber eingetaucht in einen Eimer Wasser vorgefunden.

Rodriguez gab an, Nachbarn um Hilfe gebeten zu haben und brachte den kleinen Jungen später in einem Privatfahrzeug in das Hospital Los Angeles Hospital, aber das Baby kam ohne Lebenszeichen an.

Der Fall wurde der diensthabenden Staatsanwältin Lolia Zunilda Martínez gemeldet. Ebenso war der Gerichtsmediziner, Dr. Eduardo Cano, am Unglücksort anwesend, der den Tod des Kindes durch Ertrinken diagnostizierte.

Wochenblatt / Ultima Hora

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6 Kommentare zu “11 Monate altes Baby ertrinkt in Eimer

  1. Das ist nicht ungewöhnlich. Der schwerste Teil eines Kleinkindes ist der Kopf. Daher fallen Kleinkinder auch regelmässig aus Fenstern oder über Brüstungen. Sie Strecken nur den Kopf über den Rand und prompt heben sich Beine und Hintern zum kopfüber herabstürzen. Im Verlaufe des Lebens veraendern sich die Proportionen, so das der Unterkörper mit Hintern mehr wiegt als Kopf und Oberkörper. Beim Wassereimer kommt ggf noch der Nachahmer Effect hinzu nachdem das Kind gesehen hat wie ein Hund vorher seinen Kopf hineingesteckt und getrunken hat.

  2. Nun, der jungen Mutter kann man allerdings den Vorwurf nicht ersparen, ein Kleinkind in diesem Alter (lt. Überschrift 11 Monate, laut Text 13 Monate) über längere Zeit vüllig unbeaufsichtigt gelassen zu haben. Eine Strafe allerdings ist nicht unbedingt sinnvoll, denn es ist ihr passiert aufgrund fehlender Erfahrung. Dasselbe wird ihr mit Sicherheit nie mehr passieren.

  3. „Ebenso war der Gerichtsmediziner, Dr. Eduardo Cano, am Unglücksort anwesend, der den Tod des Kindes durch Ertrinken diagnostizierte.“
    Darf hier jeder Depp Gerichtsmediziener werden?

  4. mir tut das kind sehr leid aber es klinkt irgendwie komisch, aber wen der eimer gut am boden befestigt war und das kind mit 11 monaten gut laufen konnte, der eimer mit wasser voll war, das kind eventuell unterernärt und sehr schwach war, dann kann so etwas schon pasieren. wer läst sein kind in einem zimmer mit einem eimer wasser unbeaufsichtigt. der mutter wird nicht viel pasieren trotz verletzung der aufsichtspflicht. sie kann froh sein das sie kein ausländer ist und eventuell reich , denn da sähe die sache anders aus. ubrigens ist das nicht das erste kind was in einem eimer ertrinkt, das habe ich in den letzten jaren schon öfters gehört, aber so etwas schpricht sich bei den müttern nicht rum (oder doch)

  5. Aegir Edler von Schanderhasy

    @Hermann2
    „Gerichtsmediziner“ ist in Paraguay ein Arzt der eine Vorlesung (aka „Cursito“) in Recht belegt hat. Aerzte sind in Paraguay unantastbar und „Goetter in Weiss“.
    Es duerfte ein Generalarzt sein der nach okularer Begutachtung behauptet woran der Tote dann gestorben ist. Obduktionen wuerde ich mal raten sind in Paraguay vollkommen unbekannt.
    Bei Luis Maria Arganha musste man ja das FBI einfliegen lassen um den Kerl zu obduzieren.
    Er starb dann daran was die Meisten behaupteten woran er gestorben sei.
    Ich bin mir ziemlich sicher dass man in Paraguay noch nicht den Schmauchspurentest machen kann und Blut kann nur in Privatlabore als „menschliches“ bezeichnet werden. Ein DNA Test kostete vor Jahren mehr als 3 Millionen Guaranies, Geld das der Staat wohl kaum fuer die Gerechtigkeit ausgeben wird.
    „For a paternity test performed at an accredited laboratory, the cost is $130 to $200 if you collect DNA at home. If you need results for court, the cost is $300 to $500. The cost of a DNA test for ancestry runs from $49 to $200 or more, depending on types of info included.“ Meinen Sie der Staat wird bei jedem Mord 200 US$ hinblaettern fuer einen DNA Test zumal dieser in Paraguay rund 700 US$ kosten duerfte? Schwerlich, da ist es doch leichter das Geld einzusacken und den einzubuchten auf dem die Mehrheit und die Presse mit dem Finger zeigt.
    Das Rechtssystem ist ueberschwemmt von Leuten vom Lande, ehemalige Landser die in die Staedte zogen und wenig bis gar keine Kultur, Zivilisation noch moralische Vorstellungen bzw stark abweichende moralische Vorstellungen mitbrachten. Wie von der Leyen als Verteidigungsministerin die beim Gewehr nicht den Lauf (vorne) vom Schaft (hinten) unterscheiden konnte. Solche Gestalten, meist Frauen und uebergewichtige alleinerziehende Muetter sind in Paraguay meist Staatsanwaelte, Richter und Anwaelte – der sichere Tod fuer den Gerechten.

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