15-Jährige zurück, anscheinend vergewaltigt vom eigenen Bruder

Encarnación: Nachdem eine 15-Jährige am Sonntag nach dem Mittagessen Limonade kaufen gehen wollte und nicht mehr nach Hause kam, kehrte sie am Mittwochabend zurück, vermutlich vergewaltigt von ihrem eigenen Bruder.

Juan José González Núñez (19) begann eine intime Beziehung zu seiner 15-jährigen Schwester, was bis vor zwei Tagen keiner wusste. Er lockte sie in ein Haus, wo sie sich trafen. Von da aus nahm er sie auf gewaltsame Art und Weise in sein Wohnhaus mit, wo er sie vier Tage lang ohne Essen eingeschlossen hielt und sich mehrfach sexuell an ihr verging. Nur dank einer aus Versehen offen gelassenen Tür konnte das Mädchen fliehen und barfuß nach Hause rennen.

Der 19-Jährige stellte sich nach Beginn der Ermittlung am gestrigen Tag der Staatsanwaltschaft, wo er verhaftet wurde. Er bestritt sie vergewaltigt zu haben, gibt jedoch zu, dass sie bei ihm vier Tage Unterschlupf fand. Die medizinische Untersuchung gibt dem Mädchen Recht, sie wurde allem Anschein nach vergewaltigt.

Laut Aussage der Mutter gab sie Juan José, als er klein war, einer Familie, damit sie ihn großzieht. Juan José wurde darüber aber schon längst aufgeklärt, auch wenn er diese Art der Verwandtschaft vehement bestreitet. Nichtsdestotrotz ist es ein sexueller Übergriff bzw. Vergewaltigung einer Minderjährigen.

Am vergangenen Dienstag, als die Suche nach dem Mädchen noch in vollem Gange war, setzte die Straßenpolizei der Stadt Juan José González Núñez wegen Fahrens ohne Führerschein fest. Ihn begleitete der 16-jährige Bruder der Vergewaltigten.

Wochenblatt / Itapúa Noticias

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7 Kommentare zu “15-Jährige zurück, anscheinend vergewaltigt vom eigenen Bruder

  1. Diese Geschichte ist ja wirklich abscheulich.
    Wenn ich das richtig verstehe, ist der Bruder in einer anderen Familie aufgewachsen, wusste aber dass es sich um die eigene Schwester handelt, leugnet es aber ab.
    Was geht nur in so einem Kopf vor?

    Und vor ein paar Tagen wurde hier noch „gewitzelt“, doch mal beim Cousin zu suchen. Und es ist der eigene Bruder! Grotesk.

  2. Geschichten wie diese werden sicherlich noch öfters hier publiziert werden. Das ist nur der ganz normale Wahnsinn in Paraguay.

  3. Das ist ein Drecksack, sich an der eigenen Schwester vergehen, sie so zu behandeln.
    Das geht gar nicht!
    Wenn es stimmt, den Kerl einsperren und den Schlüssel sofort weckwerfen.

    1. Auch wenn es nicht die Schwester gewesen wäre, sondern ein anderes Mädchen, gehört dem der Sch**** abgeschnitten und öffentlich ausbluten lassen.

      1. Eggi
        damit erreicht man gar nichts. Den Eunuchen im Haaren entfernte man nicht nur die Hoden, teilweise auch den Penis. Das nützte aber nicht immer etwas! Ab und zu, stand das eine oder andere Körperteil im den Haaremsdammen.Bei bekannt werden, trugen die Eunchen das Haupt zwischen den Beinen!
        Sexualität wird vom Kopf gesteuert.Ist der Kopf krank muss man sich von ihn Trennen.
        Es gibt nur ein Heilmittel von dauerhafter Wirkung:“Guillotine oder Fallschwertmaschine.“
        Kopf ab schon ist Sie/Er geheilt.
        Wir sind Zivilisiert, das ist zu Blutig, deshalb werden nur die Schlüssel der Zelle nur weckgeworfen.
        Wie sagt Bergpredigt in der BibeL, alles hat seine Zeit! Er hat dann genug Zeit seine Sünden zu bekennen.Bevor der Drecksack von allein zu Hölle fährt!

    1. Ich bin in Paraguay geboren und aufgewachsen, bin aber Abstammung der Europäer. Ob die Einheimischen etwas anders veranlagt sind? Glaub ich nicht. Es kommt nur öfter an die Öffentlichkeit, weil latinos ehr ihre Zunge auf dem Herzen tragen. Ich habe Geschichten gehört, auch über meine Leute, da stehen mir die Haare zu Berge. Der einzige Unterschied zu den Einheimischen und meiner Abstammung zb ist, bei uns wird es total geheim gehalten. Viele Leute wissen drüber Bescheid, zb was bei dem Nachbarn an kriminelle Energien vorhanden sind. Unsere Erziehung ist: still sein, alles über dich ergehen lassen, das wird schon wieder, Männer sind eben so, oder Gott wirds eines Tages wenn er wiederkommt, schon „heil“ machen. Einfach zum Kotzen!! Erst heue hab ich von einem Fall gehört, wo jemand aus meiner Gesellschaft hier an Aids gestorben ist. Ein Typ, der als kleiner Junge mitten unter uns mehrfach von seinen etwas älteren „Kameraden“ vergewaltigt wurde. Jeder wusste drüber Bescheid. Er ist später von hier weggezogen, weil er psychische Probleme erlitten hat, und seine früheren Peiniger hier sehr oft noch begegnete. Wie er an Aids kam, weiss man nicht so genau. So traurig sowas. Ich hab gesessen und geheult als ich die Geschichte von meinem Mann erfahren habe. 🙁

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