2-Jähriger stirbt wegen Fußball

Pedro Juan Caballero: Ein 2-Jähriger starb, nachdem er seinem Fußball hinterherlief, der auf die Straße gerollt war und von einem Auto angefahren wurde.

Das Haus, in dem der Junge spielte, hatte kein Tor. Der 2-Jährige spielte im Hof ​​seines Hauses Fußball, wie Kommissar Hugo Chavez, stellvertretender Leiter der 6. Polizeistation in Pedro Juan Caballero berichtete. Die als Florencia Maribel Insfrán Ramírez identifizierte Lenkerin des Autos konnte nicht mehr rechtzeitig bremsen, als der Junge auf die Straße rannte und fuhr das Kind an.

Der Junge erlitt mehrere Knochenbrüche und wurde von den Nachbarn erstversorgt. Leider kam er ohne Lebenszeichen im Regionalkrankenhaus an.

Die Mutter des Kindes, Elizabeth Jara, berichtete, dass das Haus, in dem sie wohnen, vorne kein Tor habe und der Ball auf die Straße gerollt sei. „Alles ging sehr schnell“, sagte die trostlose Mutter.

Die unglückliche Episode ereignete sich am Donnerstag gegen 19:00 Uhr im Bereich des Viertels Gral. Genes von Pedro Juan Caballero.

Wochenblatt / ABC Color

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6 Kommentare zu “2-Jähriger stirbt wegen Fußball

    1. Wenn das Kind fast zeitgleich mit dem Ball auf der Straße ankommt, reicht es zum Bremsen oft nicht mehr.
      Nicht immer ist der Autofahrer an einem Unfall schuld.
      Auch wenn es die meisten Leute hier so sehen. Denn es könnte ja Geld vom Fahrer zu holen sein.

      1. Es muß aber reichen und der Autofahrer ist sehr wohl schuld. Das ist in Deutschland genauso. MAn muß jederzeit zum Stehen kommen können. Und mit Stehen meine ich nicht das Gürkli von Nick.

        1. Vollkommen richtig. In Europa gilt: Es ist das Fahrzeug stets so zu lenken, dass man niemanden behindert noch gefährdet (und jederzeit zum Stehen kommen kann). Hierzulande gilt jedoch: möglichst alle behindern und gefährden. Ja, doch, doch, das lernt man hier in null Stunden Fahrschule.

    2. Das habe ich mir beim Lesen des Artikels auch gedacht: In den meisten Fällen kommt ein Ball angerollt, dann sollten die Alarmglocken läuten und Mann oder Frau sollte langsamer fahren. Nun in ganz wenigen Fällen rennt der Balljunge direkt dem Ball hinterher, aus dem einfachen Grund, dass ein Kind selten so schnell rennen kann, wie ein Ball nach einem Kick fliegt. Und dann kommt noch die Reaktionszeit hinzu. Ich denke, klarer Fall, dass die Fahrerin gepennt oder ihr Facebock-Profil geupdated hat während der Fahrt. Sehe immer wieder an fahrenden Motos oder Autos (beim Überholen), dass sie am Henndi-herumfingerlenn sind.

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