200.000 Bäume im Naturschutzgebiet Ybytyruzú aufgeforstet

Villarrica: Im Rahmen des Internationalen Tages der biologischen Vielfalt feiert das Projekt “Forest Community and Life“ die Ergebnisse des umfassenden Plans zur nachhaltigen Wiederaufforstung, der bereits 200.000 gepflanzte Bäume in Independencia und José Fassardi in Guairá erreicht hat.

Am 22. Mai wird der Internationale Tag der biologischen Vielfalt gefeiert, ein Anlass, bei dem die Arbeit Tausender Freiwilliger zugunsten der Wiederaufforstung und des Waldschutzes hervorgehoben wird. Auf der ständigen Suche nach einem nachhaltigeren Land fördert die NGO “A Todo Pulmón“ weiterhin konkrete Maßnahmen zur Entlastung der Umwelt, diesmal mit der Pflanzung von Tausenden von Bäumen im Ybytyruzú Naturschutzgebiet von Guairá.

Mehr als 150 Familien haben sich von Anfang an verpflichtet, Bäume auf ihren Grundstücken zu pflanzen und so ein nachhaltiges Managementmodell zu fördern, um den Druck auf die Wälder des Reservats zu verringern.

Das Projekt fördert die Umsetzung landwirtschaftlicher Praktiken auf Granjas, die Anlage von Familiengärten zur Förderung der Ernährungssicherheit, die Imkerei als Erhaltungsstrategie für einheimische Wälder und die ständige Ausbildung junger Menschen sowie Frauen als Schlüsselakteure für den Naturschutz.

Forest, Community and Life wird seit 2021 mit großem Erfolg in den Orten Independencia und José Fassardi in Guairá umgesetzt, wo die Installation eines Modells für eine nachhaltige Bewirtschaftung des Territoriums darauf abzielt, den Druck auf die einheimischen Wälder des Reservats Ybytyruzú zu verringern.

Eines der Ziele des Projekts ist es, die Waldfläche des Naturschutzgebiets zu erhalten, zu vergrößern sowie zu bereichern, damit die Bäume weiterhin Sauerstoff, Nahrung, Schatten liefern, Kohlenstoff binden und unter anderem als Schutz für Wildtiere dienen.

Wochenblatt / Ultima Hora / Beitragsbild Archiv

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Europakongress

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