3 cm fehlen bis zum Hochwasseralarm

Asunción: Der Paraguay Fluss stieg gestern um 5 cm an und hat einen Pegel von 5,19 m. 3 cm fehlen, bis ein Hochwasseralarm ausgelöst wird.

Insgesamt sind schon 629 Familien von dem steigenden Flusspegel betroffen. Hunderte haben ihre prekären Häuser wegen der Flut in Asunción verlassen. Betroffen sind unter anderem Kinder, Schwangere und Menschen mit Behinderungen, was den Umzug erschwert.

Die Stadtverwaltung verfügt über 20 Unterkünfte an verschiedenen Orten, wie Sportvereine und Militäreinrichtungen. Der städtische Direktor für das Risikomanagement, Víctor Hugo Julio, informierte, dass 626 betroffene Familien in provisorischen Unterkünften untergebracht worden seien. Der Bürgermeister von Asunción, Mario Ferreiro, sagte, dass die Zahl von 5000 betroffenen Menschen erreicht werden könnte.

Die Überschwemmungen der Uferzonen am Paraguay Fluss gelten als untypisch für Experten. Der Leiter für hydrologischen Prognosen, Max Pasten, behauptete, dass die Bedingungen für den Fluss nicht gegeben seien, um zum Beispiel auf 7 Meter anzusteigen.

Auch in Ortschaften wie Alberdi hat der Flusspegel 6,1 m erreicht und in Fuerte Olimpo 6,2 m. Hier ist man ebenfalls in Sorge, dass ein Hochwasseralarm ausgerufen werden muss.

Wochenblatt / ABC Color

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3 Kommentare zu “3 cm fehlen bis zum Hochwasseralarm

  1. Alle Jahre wieder und dennoch untypisch? Hier ist wohl jeder Experte, auch die Blinden und Unbelehrbaren.

    1. Die Basis dieses Expertentums ist, dass nichts mit nichts zu tun hat. In den USA und vor allem in der EU wird durch die Bank so gearbeitet, weil diese Wissenschaft dort erfunden wurde. Der Name Max Pasten lässt ja auch vermuten obwohl nichts mit nichts zu tun hat, dass er kein Indigener ist.
      Weiteres Merkmal dieser Experten ist, idealerweise nach Jahren überrascht etwas festzustellen, was der normalo auf der Strasse schon vorher ohne Studium und Studie weiss, weil dazu ein Hausverstand von 3 mg ausreicht.

  2. Die Luftwaffe könnte diese Slumbewohner auch in den Grand Caco fliegen, einen Schaufel in die Hand drücken, wo sie erst einmal lernen zu arbeiten. Das kostet den Steuerzahler zwar auch, ist aber besser als Prävention und diese Menschen sehen einmal ein Flugzeug von innen.
    Vielleicht leuchtet ihnen dann sogar ein, dass dort wo Niemandsland ist, weil es jährlich durch Hochwasser überschwemmt wird, sich niemand grati niederlassen sollte. Vielleicht werden sie ja so viel arbeiten, dass sie sich ein Stück Land kaufen können, wer weiß das schon.