40 Jahre Haft für Adolfo Trotte gefordert

Luque: Die Staatsanwaltschaft forderte heute für den Mörder seiner Ehefrau die Höchststrafe von 30 Jahren Haft sowie 10 Jahre Sicherheitsverwahrung

Staatsanwalt Federico Espinoza zeigte in dem laufenden Prozess alle Verbrechen des Mannes auf die zum Tod seiner damaligen Ehefrau Sonia Vera führten und bat schlussendlich um 30 Jahre Haft und 10 weitere Jahre Sicherheitsverwahrung.

Die Staatanwaltschaft belegte zweifelsfrei das Tötungsdelikt mit Absicht, welches auch durch ein volles Geständnis des Täters untermauert wurde. Dieser jedoch bat um eine mildere Strafe, da er unter Drogeneinfluss gestanden haben soll. Trotz dieser Tatsache plante er schier perfekt nach der Tat die Lagerung des Leichnams und seine Flucht nach Argentinien, von wo er wieder nach Paraguay überstellt wurde.

Nach der Forderung der Staatsanwaltschaft wurde der Angeklagte gewalttätig und schlug, soweit es ihm möglich war, die Wärter, die ihn beaufsichtigten.

Seine Kinder, die ebenfalls im Gerichtssaal waren, ermahnten ihn zur Ruhe, welcher er jedoch nicht nachkam, weswegen er von acht Wärtern in einen anderen Raum gebracht werden musste.

Trotte heiratete vergangenes Jahr erneut hinter Gittern und hoffte wenigstens eines Tages wieder in Freiheit leben zu können.

(Wochenblatt / Abc)

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