70% der Opfer des Menschenhandels sind Frauen

Asunción: Mehr als 70% der Opfer des Menschenhandels sind Frauen und Mädchen. 3 von 4 waren Objekte sexueller Ausbeutung. Dies geht aus den Daten hervor, die das Frauenministerium im Rahmen des Webinars “Prävention des Menschenhandels“ veröffentlicht hat in Zeiten von Covid-19.

Selbst mit rechtlichen und institutionellen Fortschritten ist diese Geißel in Paraguay sehr präsent und betrifft sogar indigene Völker, in denen es Fälle von internem Menschenhandel zum Zwecke der Ausbeutung von Arbeitskräften gibt, heißt es in dem Bericht.

Krisen erhöhen die Anfälligkeit einiger Personengruppen für Netzwerke des kriminellen Handels. Diese Tatsache wird durch eine aktuelle Situation veranschaulicht: Die Einführung von Migrations- und Hygienemaßnahmen durch die Covid-19-Pandemie trat bei 22 Jugendlichen auf, die Opfer des Menschenhandels in Brasilien waren und an der Grenze zu Paraguay ausgesetzt wurden.

Das Webseminar findet im Rahmen der Aktivitäten des Monats zur Bekämpfung des Menschenhandels #AcabarConLaTrata statt. Die Ministerin des Portfolios, Nilda Romero, erklärte, das Ziel der Initiative sei es, das Engagement des paraguayischen Staates im Kampf gegen dieses Verbrechen sichtbar zu machen.

„Menschenhandel ist der dritte kriminelle Sektor, der viel Geld generiert. Wir wissen, dass es zwischen Waffenhandel und Drogenhandel liegt, einem grenzüberschreitenden Verbrechen, das Alter, Geschlecht, akademisches Niveau oder jede Art von wirtschaftlichem Zustand nicht berücksichtigt. Es entstehen verheerende Folgen nicht nur für das Opfer selbst, sondern auch für sekundär Beteiligte“, betonte sie.

Die nächsten Webseminare finden am 21. und 28. Juli zu Themen statt, die die Situation des Menschenhandels im nationalen und regionalen Kontext zeigen.

Interessierte können die Aktionen des Monats zur Bekämpfung des Menschenhandels auf den digitalen Kanälen von Partners of the Americas – Paraguay und der Gruppe Luna Nueva sowie den sozialen Netzwerken der anderen am Hashtag #AcabarConLaTrata beteiligten Institutionen verfolgen.

Wochenblatt / ADN Paraguayo

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7 Kommentare zu “70% der Opfer des Menschenhandels sind Frauen

  1. Amos Reichsfreiherr Ochs von Oxenleben

    Demnach sind die restlichen Menschen beim Menschenraub Maenner. Ich glaube kaum dass der Anteil der Homosexuellen weltweit angestiegen ist so dass diese Maenner wohl als Arbeitssklaven fungieren. Etwas maximal 1 bis 4 % der Bevoelkerung weltweit duerfte LGBTIQ Tendenzen aufweisen und etwa hoechstens nur 1% dieses auch im laengeren Zeitrahmen ausleben. Daher sind die Maenner Arbeitsskaven die dem Menschenraub zum Opfer fielen.
    Bei den 70% der Frauen ist die Sache klar. Alles was „ein Loch“ hat wird als Sexsklave eingesetzt – darum gehts bei den entfuehrten Frauen ohne ausnahme.
    Dass innerhalb von Paraguay Menschenraub gemacht wird ist eher selten da man eigentlich nirgends wo Situationen findet wie in Thailand und Pattaya. Paraguay ist in der Hinsicht noch sehr vom „Christentum“ gepraegt – da sich der Sextourismus bezeichnenderweise in Buddhistischen Laendern eher leicht verbreitete aber in keinem „christlichen“.
    Drogen und Gewalt aendern die Dinge aber langsam und sicher so dass Menschenraub innerhalb von Paraguay eher in Ostparaguay in den Drogenanbauzonen zu finden sein duerfte.
    Im Zentralen Chaco unter Weissen duerfte es keinen Fall je gegeben haben von Arbeitssklaverei da auch der Lateiner meist zu stolz ist fuer den Weissen kraeftig zu arbeiten. Paraguayer treiben ihresgleichen als Angestellte ganz anders an mit scharfen Toenen und kommandoartig. Menschenraub koennte unter ihresgleichen dann eher bei den Paraguayern zu finden sein – aber eher relativ seltener als in Suedostasien.
    Anders koennte es sich bei der Zunft der Prostituierten verhalten wo so manches Maedchen vom Lande unter Versprechungen in den Sumpf der Staedte hineingelockt wird und dann nicht mehr gehengelassen. Das sind dann meist solche Maedels wie „die Frau“ vom Friedmann wo Schupp dann als „Mentor“ auftritt um „dem Kuechel den Weg durchs Leben“ zu weisen. Solcherlei gesinnte Leute wie „die Friedmannsche“ sind quasi so bei 99% aller weiblichen Landeier – ohne dass es wirklich Ausnahmen gibt.
    Ich habs so oft gesehen dass der Paraguayer wenn er erst 12 Jahre alt wird, wie wesensveraendert ist und wie umgekrempelt – die Weiber sind zickig und verschlagen und haschen nur ab 25 Jahren nach dem Gelde und schauen erst dann nach eher reichen Freiern wo sie sich parken koennen. Zum grossen Teil ist sowas prekonditioniert von Seiten der Gesellschaft.
    Warum denn ehrlich sein? Warum denn einen hoeheren moralischen Maassstab anstreben? Macht doch eh alles keinen rechten Sinn, denken sie sich. Is halt Schicksal wenn man verschleppt wird und als Sexsklave endet – wenn juckt es.
    Im Kurse organisieren und Seminare abhalten sind die Politfritzen der Lateiner immer echt klasse. Die Zeit mit Palavern totschlagen das sehen die meisten als ihre Bestimmung an – daher bleibt es beim Gequatsche auf kosten des Staates und nichts aendert sich. Aehnlich wie bei der Jagd nach Subventionen in der EU – was glauben Sie denn welche Mentalitaet solche Osteuropaeer haben? Viel was anderes als Zigeunermentalitaet wenigstens nicht und sehr sehr aehnlich der Latinomentalitaet. Der Russe nannte solche Kreaturen frueher „Apparatschiks“ da diese ihr Lebenselixier im Staatsapparat sahen und nur ihre Funktionalitaet im Getriebe anstrebten – die Muehle der Justiz ist ja schliesslich eine Muehle und nicht Justizia selber, oder? Wozu dann rechtsprechen wenn man nur mahlt?!
    Hop, warum nimmt die EU nicht ganz Suedamerika in die EU hinein? – das waere ein Fest fuer die Lateiner! Man meint dann es den Suedlaendern der EU nacheifern zu koennen indem man die Deutschen ewig nach Gelder und Schuldenerlass anpumpt und gegebenenfalls stets den Holocaust hervorkramt wenn man nicht bekommt was man verlangt.
    Die Bibel kennt keinen Spass bei Menschenraub.
    2. Mose 21,16 „Wer einen Menschen raubt, sei es, daß er ihn verkauft oder daß man ihn noch in seiner Hand findet, der soll unbedingt sterben.“
    Solche soll man unbedingt umbringen.
    Selbst wenn man des Opfers noch lebendig habhaft wird, so muss der Menschenraeuber umgebracht werden. Bei Verkauf des Menschen auch.
    Das zeigt eindeutig dass Gott die Sklaverei, im klassischen Sinne, nicht duldet. Denn alle Sklaven wurden geraubt aus Afrika meist von arabischen Moslems die diese dann an die Portuguisen nach Brasilien weiterverkauften oder an die Englaender die die dann nach den USA brachten. Die meisten Sklaven aus den USA und Brasilien stammen aus Angola und der Zone, sind also verwandt.
    Die freiwillige Sklaverei begruesst oder toleriert Gott aber, die aber meist immer auf befristete Zeit war und zwar auf 7 Jahre wo das 7. Jahr das Jahr der Freilassung und des Schuldenerlasses war.
    Ich bin nicht davon ueberzeugt dass Waffenhandel so ein Problem in Paraguay darstellt da Paraguay ja keine Waffen herstellt. In Oesterreich (Glock) und den USA, Italien (Tanfoglio, Beretta), Israel (IMI, etc) sowie Deutschland (SIG Sauer, H&K, Walther, etc) duerfte der Waffenhandel ein viel groesseres Problem darstellen als in Paraguay da der Waffenhandel ja ein „Weiterreichen unter dem Tisch“ von Waffen ist. Wozu denn sollte man gerade in Paraguay Waffen importieren um sie dann illegal weiterzureichen? Das macht keinen grossen Sinn.
    Waffenhandel ist ein Problem waffenproduzierender Laender und nicht das Paraguays. Waere der Waffenschmuggel in Paraguay ein Problem so saehe man relativ neue Waffen bei Kriminellen anstatt alte, verrostete, abgeklapperte Revolver noch meist designed in der Schwarzpulverzeit.Wuerden viele Waffen auf dem Markt kommen so wuerden die Preise sinken wie in Afghanistan wo eine AK-47 rund 100 USD kostet und man dazu gleich noch nen Raketenwerfer bekommt. Anstatt das sind Waffen verdammt teuer in Paraguay und man findet die eben nicht haeufig bei Kriminellen an – zumindest nicht neue Waffen. Ausser Araber importieren aus den USA Waffen via Mexiko und reichen die in Cuidad del Este an die Hizzbollah und Al Jabab und andere Terroristen weiter. Allerdings versorgen sich die Araber eher bei den Russen mit Waffen und man sieht wieder eher selten AR-15 Gewehre bei den Arabern. Die Russen und Kommies haben den Muselmarkt fest im Griff so dass es eher unwahrscheinlich ist dass man sich bei den verhassten Amis mit Waffen eindeckt.
    Beim Drogenhandel sieht es jetzt schon ganz anders aus eben da Paraguay Drogen massiv produziert.
    Here Are the Top 10 Marijuana-Producing Nations https://www.civilized.life/articles/top-marijuana-producing-nations/

    1. 1. MOSE 19, 31

      Aufgrund akuten Männermangels setzen zwei Mädchen ihren Vater unter Drogen und schlafen mit ihm, um sich so ihren Kinderwunsch zu erfüllen. Solche Luder…

      31Da sprach die ältere zu der jüngeren:
      Unser Vater ist alt, und kein Mann ist mehr im Lande, der zu uns eingehen könne nach aller Welt Weise.
      32So komm, laß uns unserem Vater Wein zu trinken geben und uns zu ihm legen, daß wir Nachkommen schaffen von unserem Vater. 33Da gaben sie ihrem Vater Wein zu trinken in derselben Nacht. Und die erste ging hinein und legte sich zu ihrem Vater; und er ward’s nicht gewahr, als sie sich legte noch als sie aufstand.
      34Am Morgen sprach die ältere zu der jüngeren: Siehe, ich habe gestern bei meinem Vater gelegen. Laß uns ihm auch diese Nacht Wein zu trinken geben, daß du hineingehst und dich zu ihm legst, damit wir uns Nachkommen schaffen von unserm Vater.
      35Da gaben sie ihrem Vater auch diese Nacht Wein zu trinken. Und die jüngere machte sich auch auf und legte sich zu ihm; und er ward’s nicht gewahr, als sie sich legte und noch als sie aufstand.

  2. Das ist ganz frech gelogen, das hauptsaechlich Frauen die Kunden der Menschenhändler sind. Von Opfern zu sprechen verbietet sich ebenso, das sich die Betroffenen freiwillig in die Hände der Menschenhändler NGO s begeben.
    Der grösste Teil der gehandelten Menschen landet derzeit in Europa, nachdem die USA ihre Grenze besser schützt. In den USA ist der Frauenanteil der Handelsware Mensch etwa gleich gross wie der Männeranteil. In Europa besteht die Handelsware Mensch zu mindestens 90 Prozent aus Männern. Da die Menschenhändler zusaetzlich zu den Kundengeldern der gehandelten Menschen aus Steuergeldern der darum werbenden Aufnahmestaaten bezahlt werden, handelt es sich beim Menschenhandel um staatliches Handeln der beteiligten Politik Marionetten und ihrer Marionettenspieler.
    Hier mit dem Finger nur auf die Menschenhändler vor Ort zu zeigen statt auf ihre Auftraggeber ist eine bösartige Diffamierung dieser Kaufleute.

  3. Das angebliche problem welches man selbst produziert. Genau das selbe sagen sie beim asyl. Aber abschaffen werden sie dieses recht nie. Im gegenteil, da heisst es dann es ist unverzichtbar. Wwr dum genug ist, larsst sich von angeblichen schutzsuchern, frauen und etablierten politikern auf der nase herumtanzen, ich sicher nicht.

  4. Amos Reichsfreiherr Ochs von Oxenleben

    @monosapiens
    Sie muessen wirklich Schwierigkeiten haben mit Texte zu interpretieren.
    Der Vater ist Lot der soeben sich aus dem Flammenmeer von Sodom und Gomorrha gerettet hatte. Die Kinder die aus dieser Inzestuoesen Beziehung hervorgehen sind die spaeteren Voelker Ammon und Moab, also die Ammoniter und Moabiter. Deren Siedlungsgebiet war fast exakt das heutige Jordanien. Die heutige Hauptstadt Amman zeigt noch immer dass Oberjordanien den Ammonitern gehoerte und Unterjordanien den Moabitern (siehe die Geschichte von Ruth).
    Nun all die Freier aus Sodom und Gomorrha sowie wenigstens 2 anderer Staedte waren tot da etwa 4 Staedte damals von Gott zerstoert wurden – nicht nur Sodom und Gomorrha. Es gab keine Leute mehr und mit den uebrigen Heiden wollten sie sich nicht verheiraten, soviel Anstand hatten sie schon als Verwandte Abrahams.
    Die Flinte ging aber nach hinten los da nachher die Moabiter und Ammoniter die Feinde Israels waren obzwar sie deren Verwandte waren. Die Franzosen sind ja als Stamm der Franken (daher Reich der Franken = Frankreich) auch ein deutscher Stamm der mal nach dem heutigen Frankreich etwas nach Jesu Christi Erdenleben auswanderte. Die Franken konnte man damals noch Deutsch reden hoeren und gut verstehen. Die Franken vermisvhten sich dann mit den Kelten (Ureinwohner Frankreichs) und voila! das sind heute die Franzosen. Nichts anderes als Brueder der Deutschen und Englaender. Zoff und Totschlag gabs aber trotzdem oft und dasselbe geschah zwisvhen den Ammonitern und Moabitern und den Israeliten. Der Franzmann ist ein sehr enger Verandter des Deutschen und Englaenders, da die Englaender aus Sachsen und Angeln bestehen und die Franzosen sind der deutsche Stamm der Franken.
    Der grosse Verdienst der Franken bestand darin dass sie am Anfang die einzigen waren die Christen wurden und dieses mit dem Schwert ihren Bruedern aufzwangen und den wahren Glauben damals vertraten wo die meisten deutschen Staemme Arianer (die heutigen Jehovas Zeugen Lehre) waren. Dad wahre Evangelium obsiegte dann mit den Franken und die Arianer wurden ausgerottet. Alle-lu-jah!

    1. Amos Reichsfreiherr Ochs von Oxenleben

      Ah, noch was. Die Gentik liess es offenbar damals noch zu in naher Verwandtschaft zu heiraten da man noch naeher an Adam war, dem ersten Menschen. Es waren damals etwa erst 1500 Jahre vergangen seid der Schoepfung und der menschliche genetische Code (die Software) wies noch weniger Kopiefehler auf als heute rund 3500 Jahre spaeter. Wir leben heute A.D. 2020 etwa im Jahr 5500 nach der Schoepfung. Am Sinai wurde die Cousinenehe noch erlaubt also zwischen 2000 vor Christus und 1000 vor Christus (Koenig David lebte etwa 2500 Jahre nach der Schoepfung).
      Heute geht das nicht mehr da das menschliche DNA immer fehlerhafter wird was man dann heute als Krebs sieht. Offensichtlich waren Ammon und Moab putzmunter und kerngesund und wurden normal geboren. Ammon und Moab wurden etwa 1500 Jahre nach der Erschaffung Adams geboren wo Inzest dem menschlichen DNA wohl noch nichts anhaben konnte.

  5. Kaneshapillai Kanagasuntharam

    Wieder einmal nicht geschätzt von den Statistikern im Sambi Südamerikas mit landesüblich täglich 7 bis 11 Schul vielleicht abgeschlossen: Aufs Loch 70%. Demnach – so schätze ich – sind der Rest von, ähm, Moooment, ja, das stimmt schon, 30% keine Frauen. Aufs Loch genau. Phänomenal. Weitermachen.

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