82-Jährige von der Nachbarin brutal zusammengeschlagen

Asunción: Eine 82-jährige Frau erhielt mehrere Schläge auf den gesamten Körper. Sie hatte einige Kinder gebeten, keine Steine auf ihr Haus zu werfen. Daraufhin schlug die Mutter sie brutal zusammen.

Der brutale Akt extremer Gewalt stieß auf viel Ablehnung in der breiten Öffentlichkeit. Die 82-jährige Frau wurde von ihrer Nachbarin gewaltsam angegriffen, nachdem sie ihre Kinder gebeten hatte, keine Steine mehr auf ihr Haus zu werfen.

Nach den Bildern aus der Überwachungskamera ist zu sehen, wie die gewalttätige Mutter die Großmutter an eine Mauer drängt, ihr später mehrere Schläge versetzt und sie auf dem Asphalt zurücklässt. Die Angehörigen des Opfers fordern das sofortige Eingreifen der Staatsanwaltschaft. Sie erklären, es sei nicht das erste Mal, dass die 82-Jährige ein Opfer der Nachbarin geworden sei.

Wochenblatt / Paraguay.com

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5 Kommentare zu “82-Jährige von der Nachbarin brutal zusammengeschlagen

  1. Na, dann geht die alte Dame halt zur Polizei. Ne, dort wird sich keiner bemühen. Aber sich kann sich ein bedrucktes WC-Papier ausdrucken lassen, indem alles was sie sagt ohne Überprüfung gedruckt wird und sich damit den Hintern wischen. Denn die Polizei ist nicht zuständig in solchen Fällen. Damit geht sie zur Fiscalia, wo man ihr noch ein bedrucktes WC-Papier ausdruckt. Dann hat sie auch noch für den Folgetag. Denn die Fiscalia ist nicht zuständig in solchen Fällen. Dann nimmt sie sich fünf Anwälte und geht damit zum Mysterium de Automobil & Motores, wohin sie geschickt wird. Aber auch die Bueneducados vom Mysterium de Automobil & Motores sind nicht zuständig in solchen Fällen. Dann geht sie nach Luque zum Gericht klage einreichen, falls sie das nötige Kleingeld hat. Falls ja, wartet sie mal 30 Jahre, damit sie im Alter von Moment, aha, ja, das stimmt, 112 Jahren (zeigt meine Calcapp) eine Verhandlung bekommt. Falls nicht, dann sendet sie halt mal ihren Tio aus San Pedro mit seiner 16 cm Mathilde zur Nachbarin zwecks Vergrößerung des Bauchnabels. So erledigt man das in einem korrupten, vollbeknackten Staat.

  2. Wobei hierzulande auch bei Gewaltdelikten (auf Leib und Leben) eine außergerichtliche Einigung durchaus üblich ist: Täterin donniert dem Opfer ein Streichhölzl und wenn sie es sich leisten kann eine volle, sonst ne leere Bierbücks und gut is. Dann können die vom Palacio de Justizia (jaja, in Vollbeknackistan habens kein Justizgebäude, sondern einen Justizpalast) und beim Gericht in Luque weiterhin Karten spielen.

  3. Eulenspiegel, Cabron, tja, manche sollten sich mal an den hohlen Kopf fassen und sich dabei die Frage stellen warum jemand, der oder die eine 82-Jährige brutal zusammengeschlagen hat nicht auf der Stelle verhaftet wurde. Und so wie dieser Fall gibt es noch unzählige Artikel auf Wochenblatt-Paragauy. Also überlasst doch bitte künftig den investigativen Fachleuten mit langjähriger Erfahrung in Absolutbeknackistan das Kommentareschreiben und versucht doch zuerst es mit eure hierzulande übliche 7 bis 11 Uhr Schul vielleicht abzuschließen, wenn ihr schon gerne auch mitschreiben wollte. Viel Spaß! Und Glück! Toi, toi, toi, nur Mut, Ihr habt gezeigt, dass Ihr das notwendige Zeugs drauf habt es noch zu schaffen.

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