In die Kasse gegriffen

Santa Rita: In der Zweigstelle der Nationalen Förderbank (BNF) in Alto Paraná wurden Unregelmäßigkeiten bei den eigenen Kontoständen entdeckt. Ein internes und ein externes Strafverfahren wird gegen Mitarbeiter eingeleitet.

Die Banco Nacional de Fomento informierte über soziale Netzwerke darüber ohne maßgebliche Details zu nennen. Weder die veruntreute Summe, noch die Anzahl an Mitarbeiter wurden genannt.

Im gleichen Atemzug erinnern sie jedoch daran, dass dies nicht den normalen Betrieb der Bank beeinträchtigt und der eventuelle Schaden von einer Versicherung gedeckt sei, so dass sich keiner zu große Sorgen machen braucht.

Wochenblatt / Twitter

CC
CC
Werbung

Bitte achten Sie darauf, dass Ihre Kommentare themenbezogen sind. Die Verantwortung für den Inhalt liegt allein bei den Verfassern, die sachlich und klar formulieren sollten. Kommentare müssen in korrekter und verständlicher deutscher Sprache verfasst werden. Beleidigungen, Schimpfwörter, rassistische Äußerungen sowie Drohungen oder Einschüchterungen werden nicht toleriert und entfernt. Auch unterschwellige Beleidigungen oder übertrieben rohe und geistlose Beiträge sind unzulässig. Externe Links sind unerwüscht und werden gelöscht. Beachten Sie, dass die Kommentarfunktion keine garantierte oder dauerhafte Dienstleistung ist. Es besteht kein Anspruch auf Veröffentlichung oder Speicherung von Kommentaren. Die Entscheidung über die Löschung oder Sperrung von Beiträgen oder Nutzern die dagegen verstoßen obliegt dem Betreiber.

4 Kommentare zu “In die Kasse gegriffen

  1. DerEulenspiegel

    Was ist in Paraguay vor Dieben, vor Korrupties und sonstigen Verbrechern eigentlich sicher? Nicht einmal die Nationalbank ist sicher. Ohne korrupte Amigos wäre dieser Raub nicht möglich gewesen. Wäre der ergaunerte Betrag nicht nennenswert, könnte man das ja ohne weiteres veröffentlichen – doch genau das ist nicht der Fall.

  2. Da hier bereits geschrieben wurde, das sich niemand Sorgen um seine Einlagen machen muss heisst das im Klartext Panik ist angemessen.

  3. der betrag wäre interessant, vermutlich würde dies aber gleich der konkursanttrag der angeblichen versicherung sein so wie mir das riecht. klar keine panik, weil sonst wäre die bank montags schon geschlossen weil alle ihr geld in sicherheit bringen würden sofern davon noch was da ist.

  4. Jedenfalls ist das Kontrollsystem dieser Bank derart unnütz, daß jeder Bedienstete seine Hosentaschen mit Banknoten vollstopfen kann, bevor er seinen Arbeitsplatz verläßt. Arbeiten die noch mit dem System von vor mehr als 100 Jahren, als der Bankbedienstete z.B. einbezahlte Gelder noch in seiner Schreibtischschublade aufbewahrte und als Einzahlungsbstätigung lediglich im Kontogegenbuch des Kunden eine Eintragung machte?? Wenn solche Dinge möglich sind, dann hat man in dieser Bank von elektronischen Kontrollsystemen noch nichts gehört.,. Aber spielt ja keine Rolle, wenn ein Teil der Einzahlungen und Spareinlagen von angeblich Unbekannten geklaut wird. Dafür steht ja die Versicherung gerade. Sollte sie aber nicht, wenn die Bank mit ihrer mangelhaften Organisation diese Diebstähle erleichtert und überhaupt möglich macht.