Schulbusfahrer wegen Vergewaltigung zu 12 Jahren Haft verurteilt

Ciudad del Este: Ein Schulbusfahrer wurde zu 12 Jahren Gefängnis verurteilt, nachdem er wegen sexueller Nötigung und Vergewaltigung eines 14-jährigen Mädchens für schuldig befunden worden war. Der öffentliche Prozess endete gestern in Ciudad del Este.

Das Gericht, das die Verurteilung erließ, wurde von Richterin Emilia Santos geleitet und bestand aus den Richtern Milciades Ovelar und Alba Meza.

Staatsanwältin Cinthia Leiva Cardozo beantragte 10 Jahre Gefängnis für den Angeklagten, aber das Gericht war der Ansicht, dass die verhängte Strafe unter Berücksichtigung des Berufs des Angeklagten am besten an den Grad des Vorwurfs angepasst werden kann.

Für die Jury hatte Barrios die Pflicht, für die täglich mit ihm reisenden Schüler zu sorgen und sie zu schützen. Darüber hinaus berücksichtigten sie das junge Alter des Opfers und die Folgen der Tatsache, die während der Debatte zuverlässig überprüft wurden.

Den Vorgeschichten zufolge ereignete sich die Vergewaltigung am 6. November 2019 in einem Kleinbus im Stadtteil Minga Guazú.

Bei dieser Gelegenheit stieg die 14-jährige Schülerin wie üblich in den Bus, weil sie zur Schule gehen wollte. Auf dem Weg bot er ihr Geld für Sex an. Sie weigerte sich. Daraufhin riss er ihr die Uniform vom Leib und missbrauchte sie sexuell.

Später zwang der Autor das Opfer, sich wieder anzuziehen und brachte sie zur Schule. In der Schule angekommen, beschloss der Minderjährige, den Sachverhalt einem Mitschüler zu schildern, der wiederum den Direktor der Schule informierte. Dieser erstattete Anzeige, was mit der Festnahme des Täters endete.

Wochenblatt / Abc Color

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1 Kommentar zu “Schulbusfahrer wegen Vergewaltigung zu 12 Jahren Haft verurteilt

  1. Naja ein Fahrer fuer nur eine Schülerin? Da steht wahrscheinlich Aussage gegen Aussage?? Fuer paraguayische Verhältnisse ist der Zeitraum von 2 Jahren zwischen dem Vorfall und dem Gerichtsverfahren mit 2 Jahren wahrscheinlich als kurz einzustufen??