Asunción: Die Abteilung der Staatsanwaltschaft für Drogendelikte legte einen Bericht vor, aus dem hervorgeht, dass seit 2009 gegen 120 Staatsbeamte wegen Verbindungen zum Drogenhandel Strafverfahren eingeleitet wurden.
Die Institution, die die Liste der verarbeiteten Fälle anführt, ist die Nationalpolizei, gefolgt vom Nationalen Anti-Drogen-Sekretariat (Senad), der Staatsanwaltschaft, dem Justizministerium, der Nationalen Direktion für Zivilluftfahrt (Dinac), Militär, unter anderem.
Staatsanwältin Fabiola Molas erklärte, dass die Studie die Verbindung der Korruption bei Ereignissen im Zusammenhang mit dem Drogenhandel widerspiegele.
„Diese Zahlen springen von Ermittlungen ab, bei denen jeder der Staatsanwälte öffentliches Korruptionsverhalten im Zusammenhang mit dem Drogenhandel festgestellt hat“, sagte sie.
Molas fügte hinzu, dass die meisten Angeklagten rechtskräftig verurteilt worden seien und man in jedem Fall eine “vorbildliche“ Strafe beantrage, die als Abschreckung dienen solle.
Wochenblatt / NPY











Harald Glööckler
Auch hierzulande müssen etliche erst ihre Weiterbildung mit Diplom bestehen bevor der Karrieresprung bevorsteht. Ein solches bekommt jeder nach Entlassung an der Toren von Tacumbu in die Hände gedrückt. Die künftigen Arbeitgeber – wo?, na genau da, wo sie aufgehört haben – reißen sich händeringend um die Abgänger in bestandener Theorie und Praxis. Was will man mehr. Nach hiesig Logik müssen solche Leute ja auch wieder arbeiten, um Familie zu ernähren und sonstig Brennbares abzufackeln. Billigpolarbier und Shwuddi-120 dB CD ist auch hierzulande nicht grati.
Harald Glööckler
Als bestes und prominentestes Beispiel kann man Al Cartes ansehen: Verurteilt wegen untreuer Geschäftsführung aufgrund verschwundener 28 Mio. U$, nach ein paar Monaten aus bis heute nicht geklärten Gründen entlassen. Das war noch bevor er zum Präsidenten von Paraguay gewählt wurde und noch bevor er es zum U$-Milliardär geschafft hat. Jedoch nachdem die 28 Mio. U$ offiziell nie mehr gesichtet wurden.
Huldreich Ritter von Geilfus
Sowas nennt sich auch Narcostaat.
Genau deswegen ist es wichtig dass weniger Munizipien im Chaco entstehen, bzw die bestehenden aufgeloest bzw zusammengelegt werden – anstatt immer neue Quellen der Mafia, Narcopolitik und Korruption zu gruenden.
Die Munizipien sind die unterste Stufe des Staates und es funktioniert besser wenn der Staat abwesend ist. Soschnell der Staat da ist wird der Produktionssektor mit Steuern erstickt und in den Munizipien sammeln sich hunderte Arbeitsunwillige die nur von Gefolgschaft der Machthaber leben und sich aushalten lassen. Die Regierung bzw das Munizip ist ein kommunistischer Betrieb und Institution die praktisch solange melken bis die Kuh tot ist ohne selbst je was zu produzieren.
Maduro ist das beste Beispiel: das Land wird solange gemolken bis kein Saft mehr aus den Oelbrunnen kommt weil man ganz vergessen hat selber Fabriken fuer die Pumpen des Oels aufzustellen um selber die Pumpen zu bauen. Ein Vieh das einmal gefallen ist steht meist nie mehr auf sondern verendet.
Die Absicht des Lateiners ist immer sich irgendwo in der Regierung (Munizip) unterzubringen um da endlos zu saugen. Diese Zocker Mentalitaet schwappt heute so langsam auf den produktiven Sektor ueber.
Das ist gerade das Problem in Argentinien und Brasilien scheint auch auf bestem Weg dahin zu sein. Daher expandieren die brasilianischen Imperialisten in die Nachbarlaender weil sie es sich im eigenen Land versaut haben und da permanent eine Katerstimmung herrscht. Warum denn kommen die Brasiguayos die meist deutscher Abstammung sind, denn im Massen nach Paraguay? Weil die Situation in Brasilien so stickig ist dass sie praktisch aus ihrem eigenen Land verdraengt werden und dann im Ausland andere Leute auf die Fuesse treten. Zudem scheinen sie in Brasilien rassische Verfolgungen ausgesetzt zu sein weil sie Deutsche sind. Also die Verlierer der brasilianischen Gesellschaft werden als kriegerische Vorhut ins Ausland geschickt um da „den Anschluss“ zu fordern wenn sie einmal in der Mehrheit sind. Das war immer schon die Taktik Brasiliens.
Das faellt natuerlich recht leicht da mit dem Guarani kein Mercedes Benz zusammengeschraubt werden kann. Der Lateiner eignet sich eher bestens als Drogenkuli der nach ein paar Transporten das schnelle Geld hat. Das kann man ja auch wieder genauestens Beweisen mit diesem Artikel hier.
Eben, das Tesla Elektroauto wurde nicht in Lateinamerika erfunden. Und das sagt schon viel aus.
Philipp
120 Beamte, bei denen TATSÄCHLICH Strafverfahren eingeleitet wurden. Die Delinquenten, wo nichts gefunden bzw. geschützt wurden, dürfte weitaus höher liegen und Mitwisser dürfte es Tausende geben.
Paraguay war, ist und bleibt ein Verbrecherstaat.
Den Screenshot mit den Zahlen finde ich ulkig: 0,8 % der Delinquenten sind also von der Abgeordnetenkammer. Bei 120 Delinquenten ist das also nur Einer (1): Ulisses Quintana, der nach sechsmonatigen Gefängnisurlaub, wieder mitmischen darf. Da machen die Prozentzahlen, damit das wissenschaftlich aussieht, obwohl absolute Zahlen bei so einem geringen Umfang vollkommen reichen und zudem aussagekräftiger sind.
Harald Glööckler
Ja, die Grafik ist ulkig. Bei der Nationalpolizei ein langer schwarzer Balken. Auch bei der Drogenfahndung scheinen nicht nur nette Menschen zu arbeiten. Und Ulisses Quintana, der mit einem Drogendealer telefonierte (gemäß Telefonmitschnitt) und um 500.000 U$ bat, um bezahlen zu können, ist bis nie nicht rechtskräftig verurteilt. Also kann er sich hierzulande wieder den Wahlen stellen. Unglaublich. Aber wahr.
DerEulenspiegel
Nur die Spitze des Eisberges? Man muß sich das mal vorstellen – da geht man auf eine Behörde und erwartet kompetente und korrekte Beratung bzw. Behandlung. Dabei könnte der Gegenüber jederzeit ein krimineller Drogendealer sein. Vielleicht bietet der Beamte unter dem Tisch als Dreingabe Heroin o.ä. an. Einfach unfaßbar!
Martin
Aber als den grössten Dummschwätzer hier im Wochenblatt kann man ohne weiteres einen gewissen Harald Glööckler bezeichnen. Er spottet schon seit unzähligen Malen über ein gewisses „Billigpolarbier“, ohne dies jemals kennengelernt zu haben und wohl auch noch nie probiert. Ich selbst habe es auch noch nie probiert, aber immerhin stammt es von derselben Brauerei, genannt „Compañia Cervecera Asuncion S.A.“, die auch schon seit den 80er Jahren ein sehr gutes Bier herstellt, nämlich das famose „Munich Imperial“. Und zu dem Preis der paraguayischen Biere überhaupt, die gerne von so vielen Großsprechern als „Billigbiere“ bezeichnet werden. Vergleicht mal die Großhandelspreise eines paraguayischen Bieres in Paraguay und irgend eines bekannten deutschen Bieres in Deutschland. Da werdet Ihr nämlich feststellen, daß deutsche Biere in Deutschlanbd billiger sind als paraguayische Biere in Paraguay. Dabei sind aber auch nur wirklich gleichartige Biere vergleichbar, nicht etwa ein „Pils“ aus Paraguay mjit einem „Weizen“ aus Deutschland, das versteht sich ja von selbst. Wir können auch keinen Preisvergleich anstellen zwischen einem VW-Käfer und einem 280er Mercedes. Ich habe das übrigens schon in Paraguay des öfteren festgestellt, daß gerade deutsche Einwanderer, die sich dieses Land als ihre neue Heimat selbst ausgesucht hatten, sich über bestimmte Dinge lustig machen. Nichts gegen die Wahrheit, was z.B. ein Kommentar über die Korruption in Paraguay sein könnte. Aber Märchenerzählerei, nur um seine eigene angebliche intellektuelle Überlegenheit zur Schau zu stellen, das ist ein Fehlen des Respekts gegenüber seiner neuen Heimat und deren Bewohner. Solche Leute dürfen aber auch dann keinerlei Ansprüche stellen, wenn sie von den Einheimischen, die, falls sie die Worte solcher Dummschwätzer verstehen sollten, nicht als sehr beliebt angesehen werden.
DerEulenspiegel
Gut, daß dies mal einer klar ausspricht. Und ja, ich bekenne mich gerne dazu, auch Polar-Bier zu trinken. Ich habe hier schon viele Sorten probiert. Jedoch kann ich beim besten Willen keinen geschmacklich schlechteren Unterschied zu diesen angeblichen Qualitätsbieren erkennen (auch meine Besucher aus Deutschland nicht) und außerdem sehe ich es überhaupt nicht ein solch teure, durch nichts zu begründenden Biere zu trinken die noch teurer sind als in Deutschland, nur weil hier ein paar „besoffene“ deutsche Großkotzer lockere Sprüche von sich geben um der Welt zu zeigen, auf welch hohem Niveau sie hier leben. Das habe ich nun wirklich nicht notwendig.
Huldreich Ritter von Geilfus
Sie sind ein Säufer? Daher fallen sie oft „Kuno“ und singen am nächsten Tag Loblieder auf ihn.
Wie vereinbaren sie das Säuferleben mit dem Christentum?
Harald Glööckler
Ne, nur der zweitgrößte Dummschwätzer. Soll ich nun Billigpolarbier probieren? Bist deppert? Ich trinke überhaupt kein Bier und wenn schon (würde), dann sicher kein Billigpolarbier! Darfst aber gerne den größten Dummschwätzer raushängen, autsch.
Lerne erst mal geradeaus pinklen bevor hier den Dummschwätzer rumplärrst.
Dann schreib doch einfach, welchen Teil von 7 Pack Billigpolarbier für Papa, 2 Schachteln a 6 Stück für seine Kindern und 30 Schachteln Streichhölzer für seine Frau zum Müllabackeln (noch) nicht verstanden hast! Ich erkläre dir das gerne noch einmal.
Martin
Lassen wir mal die Märchenerzähler beiseite und wenden uns Realitäten zu. Die oben veröffentliche Grafik kann auf gar keinen Fall stimmen. In der Anzahl der korrupten Polizisten könnte sie schon stimmen, wenn man in allen anderen Zweigen auch nur die Anzahl der Korrupen als Maßstab zugrundelegt. Bei den korrupten Polizisten handelt es sich in Einzelfällen auch um relativ niedrige Beträge, so daß die Korruption, wenn im Vergleich von den Summen der dem Kreislauf entzogenen Gelder ausgeht. Denn um z.B. eine laut Gesetz fällige Multa in Höhe von Gs. 100.000 für eine Verkehrsübertretung zu vermeiden, genügt eine Schmiere oftmals von weniger als Gs. 50.000. Hier handelt es sich praktisch durchweg um recht niedrige Beträge, die da dem Verkehrsteilnehmer abgenommen werden, die dann auch entsprechend gering ins Gewicht fallen. Schaut Euch mal die Paläste an, die in den teuersten Gegenden Asuncions, Sanbers oder auch z.B. Hernandarias stehen, schaut ‚Euch mal die Autos der Eigentümer dieser Villen an, oder auch ihre Jachten auf dem Fluß oder im Ypacarai-See. Und dann fragt mal, wem diese Paläste, Staatskarossen usw.usw. wohl gehören mögen. Ja, das sind vermutlich große Firmeninhaber, deren Geldbeutel eben für solche Dinge verständlicherweise passt. Aber nein, erkundigt Euch, wer sie wohl sind, was sie arbeiten und wo. Es sind meist durchweg sogar recht niedrige Justizangestellte, die Schweinegelder einstecken, indem sie nur z.B. eine Akte von einem Schreibtisch zum anderen weiterreichen, damit die Angelegenheit sich vorwärts bewegt. Es sind kleine Angestellte der Finanzverwaltung, die sogar die Möglichkeit haben, einem Steuerschuldner seine Rückstände vollkommen zu erlassen, indem sie diese ganz einfach im elektronischen Netz löschen, und dafür die Hälfte von dem Steuerschuldnere fordern. Es sind u.a. auch kleine Angestellte des Industrie- und Handels-Ministerium, die bei Betriebsprüfungen illegale, also geschmuggelte Ware ganz ein lagalisieren, und das gegen Schmiergelder in Millionenhöhe. Es sind u.a. auch Angestellte des Zollamts in den verschiedenen Flußhäfen, die Importeuren anbieten, ihnen die Hälfte des anfallenden Zolls unter dem Tisch zuzustecken, und der schuldig gebliebene Zoll wird dann ganz einfach als „bezahlt“ ausgebucht. Es sind Angestellte des INAN, die für Millionengeschenke ganze Container ganz einfach ohne Prüfung der Dokumentation für die Verzollung freigeben, denn der Importeur muß dem Zollamt eine Bescheinigung des INAN vorlegen, wonach alle die importierten Produkte bereits beim INAN registriert sind mit R.S.P.A. und R.E. Und ein Register für ein einziges Produkt, der auch nur höchstens 5 Jahre gilt, kostet immerhin mehrere Millionen €. Bekommt ein importiertes Produkt plötzlich einen anderen Namen, ein anderes Etikett (aus Marketting-Gründen) oder auch in seiner Zutatenliste eine kleine Abänderung gegenüber früheren Zutatenlisten, so muß das Produkt mit den neuen Daten wieder vollkommen neu registriert werden. Und so gibt es noch viele Zweige, in welchen staatliche Institutionen bzw. deren Bedienstete für jeweils viele Millionen auf einen Happ ein Geschäft überhaupt möglich machen, denn aufgrund der gesetzlichen Vorschriften wären viele Transaktionen in Paraguay überhaupt nicht möglich. Aber man will das auch nicht veröffentlichen,. Deshalb erscheint z.B,. die Korruption in der Justiz, Ministerio Publico , und Dinac sehr weit unter der angeblichen Spitzenreiterin, der Polizei. Auch die Finanzverwaltung, das Handels- und Industrieministerium, das Institut INAN und noch viele viel mehr, erscheinen überhaupt nicht in dieser Grafik. Das ist der Punkt, ohne dessen Lösung eine Verbesserung der wirtschaftlichen Situation Paraguays überhaupt nicht möglich sein wird. Stattdessen aber wird noch das Volk angelogen, mit Lügenmärchen wie z.B. Paraguay sei das wirtschaftlich gesündeste Land der Welt bzw. Südamerikas, durch seine ungemeinen Steigerungen in der Exporttätigkeit. Die gesamten Exporte Paraguays sind in Wirklichkeit nicht gerade überragend hoch. Wenn z.,B. Paraguay in einem Jahr für 10 Mrd.US-Doll im Jahr exportiert, und im nächsten Jahr aufgrund irgenwelcher Probleme auf den internationalen Märkten nur 2 Mrd., dann gibt es zunächst mal überhaupt keine Statistik. Steigt dann im folgenden Jahr die Exporttätigkeit wieder leicht an auf 4 Mrd.US-Doll, dann hört man das Geschrei von einer Exporterhöhung von 100% im Vergleich vom Vorjahr, und das habe außer Paraguay sonst kein Land der Welt geschafft, und Paraguay wird dann gleichzeitig auch zum „Campeon Mundial de las Exportaciones“ gekürt. Ich selbst habe es in Paraguay schon mehrmals erlebt, daß Paraguay „Campeon Mundial“ wurde bezüglich seiner Exporte. Das geht aber nicht jedes Jahr, denn erst nach einem Absturz kann man im dann folgenden Jahr wieder mal ans Feiern denken.
Harald Glööckler
Märchenerzähler? Meinst dich? Die oben veröffentliche Grafik kann auf gar keinen Fall stimmen, schreibst du? Dann schreib doch auch, welche Zahlen stimmen, wenn besser schätzen kannst als hiesig Schätzmeister! „In der Anzahl der korrupten Polizisten könnte sie schon stimmen, […]“, ja, könnte, wäre, blah blah. Hehe, der Paraguaykenner, der im Ausland lebt. Ja, also nach dreißig Jahren Paragauy kann ich vieles verstehen.
Philipp
Sehr interessante Infos, Martin.
Zunächst mal, die oben gezeigte Grafik zeigt ja auch nur die armen Würstchen, die geschnappt worden sind im Zusammenhang mit Drogenhandel. Die Dunkelziffer dürfte weit höher liegen. Und Zollbetrug ist das täglich Brot bei der Aduana und oben gar nicht erst aufgefasst.
Huldreich Ritter von Geilfus
Ja sehr interessant und durchaus realistisch der Kommentar von Martin. Das bedeutet dass im Land sich die Produktion von realen Guetern eher auf ein paar wenige Grossunternehmen konzentriert. Kleine Fische gelingt es nicht mal ein Unternehmen zu eroeffnen.
Von daher weht auch der Wind immer mehr Munizipien zu gruenden. So wird der Verwaltungsapparat aufgeblaeht und die Korruption auch in bis dato unerreichte Gebiete des Landes gebracht.
Cabron
Wer sein Nest beschmutzt, ohne jede Scham, der hat keinen Respekt und nicht für 5 Guaranies Verstand, von Charakter und Ehre mal gar nicht zu reden.
Wie kann man von Deutschland auswandern, nach Paraguay und sich derartig abwertend äußern, wie kaputt muß man da sein.
Wo sind die Freude, hier leben zu dürfen, frei und eigentlich ohne Sorgen, wenn man sich keine Probleme mitgebracht hat. Paraguay hat seine Probleme, keine Frage und Paraguay hätte einige Probleme weniger, wenn es diese Art, diese Spezies der Einwanderer nicht ins Land lassen würde, die sich hier niederlassen und sich dann einfach nur widerlich äußern. Billig, oh ja, wie die Einwanderung selbst, mit ihrem Konto von 5.000,- $.
Was hält sie hier, warum nicht zurück nach Deutschland, dort werden sie glücklich werden, in dem herrlichen kunterbunten, multikulturellen Land.
Dort haben sie auch noch HARTZ 4, das ist doch was, oder…?
Als Gast äußere ich mich zu den Problemen meines Gastlandes nur, wenn ich darum gebeten werde, dann aber auch ehrlich, wie man es tut, wenn man hier gerne lebt und es verbessern möchte.
Ich bin noch guter Hoffnung, das die Mehrheit der Deutschen, mich versteht, was ich ausdrücken will…..
Harald Glööckler
Das ist doch schmarrn. Das Sie ja zugeben mehr Verstand als 5 Cents zu besitzen meinen, Folgendes (das sollten Sie in dem Fall erfassen können, oder?): Noch lange sind nicht alle mit nur 5000 U$ hierher gezogen. Das ist das Minimum, das man für die Migration vorzeigen muss. Man darf aber auch gerne mehr mitbringen. Sie verstehen, dass es nicht so einfach und mit enormen Aufwand verbunden ist einfach wieder zu gehen, wenn man nach ein paar Jahren merkt in Africa gelandet zu sein? Man kann also auch hier sein ohne dass es einem zusagt, vor allem wenn oberste Priorität diejenige ist den Kriechern keinen Cent zu überlassen. Ohne Verlust kommst hier nicht mehr weg! Da lechzen sie schon die Geier, für eine grati Tür oder ein grati Fenster. Was denken den Sie, man solle aufwertend kommentieren? Echt? Lesen Sie Wochenblatt? Lesen Sie dort einmal die Nachrichten aus diesem Land Paragauay! Korruption, Gestank, Lärm, Urwald. Was wollen Sie denn, das ich aufwertend kommentiere? Sie sind nicht ein kaputter Typ, der anderen dies vorwirft zu sein? Jo, ich versehe Sie ja. Sind se jetzt glücklich. Wenn Sie sich nur zu Problemen eines Landes äußern, wenn Sie gefragt werden, ist das Ihr Problem. Die Voraussetzungen damit Sie sich äußern interessiert wirklich niemand. Sie sich frei sich zu äußern oder auch nicht. Interessiert mich aber nicht die Bohne. Eine News mit solche rechteckigen Kästchen und einen Knopf „Kommentar absenden“ darunter können Sie betrachten, als ob Ihre Meinung gefragt ist oder auch nicht. Niemand wird Sie weder daran hindern, noch Sie auffordern, noch Sie persönlich angreifen. Aber lassen Sie es gefälligst solch einen Unsinn zusammenzustricken, indem Sie Ihre Gedanken äußern, von wo, warum, oder doch ganz anders Ausländer im Paraga verweilen! Sie sind auf dem Holzweg, Sie können nicht alle Ausländer in einen Topf werfen. Und schon gar nicht, nur deshalb, weil Ihnen ihre Kommentare nicht in den Kram passen. Und nein, ich bin mit etwas mehr als 5000 U$ gekommen. Schmarrn sowas.