Coronel Oviedo: Eine Patientin musste vier Monate auf ihre Untersuchung warten, doch der externe Dienstleister weigerte sich, diese durchzuführen, da das Formular ausgerechnet an der Stelle der ärztlichen Unterschrift feucht geworden war.
Das Drittunternehmen Meprotec verweigerte die Untersuchung zunächst aufgrund des Zustands des Überweisungsscheins; die Krankenhausleitung glänzte derweil durch Abwesenheit. Erst nach sieben Stunden beharrlichen Drängens und massiver Proteste der Patientin und ihrer Angehörigen wurde die Untersuchung schließlich durchgeführt.
Vier Monate Wartezeit, erschöpfte Geduld und das Versprechen einer medizinischen Untersuchung, die endlich in greifbare Nähe gerückt war, mündeten in einen weiteren Tag voller Frustration für eine Patientin. Sie war zum Bildgebungszentrum des Hospital General de Coronel Oviedo gereist, wo sie bereits vor etwa vier Monaten einen Termin mit ärztlicher Anordnung erhalten hatte.
Doch als sie zum vereinbarten Termin am vergangenen Sonntag pünktlich um 07:00 Uhr morgens erschien, konnte der Eingriff nicht sofort durchgeführt werden.
Laut der Beschwerde der Patientin wies die ärztliche Anordnung im Bereich der Unterschrift Feuchtigkeitsschäden auf. Dies veranlasste das Personal der Firma Meprotec dazu, die Untersuchung zunächst abzulehnen – und das, obwohl die Patientin bereits eine extrem lange Zeit auf diesen Service gewartet hatte.
Die Ablehnung führte zu einer mürbenden Wartezeit von etwa sieben Stunden. Während dieser Zeit drängte die Patientin auf Behandlung, ohne eine sofortige Lösung zu erhalten, während die Krankenhausleitung sie ignorierte und durch Abwesenheit glänzte. Erst nach langem Hin und Her konnte die Situation geklärt und die Untersuchung durchgeführt werden.
Wochenblatt / Oviedo Press














