Asunción: Der Präsident der staatlichen Elektrizitätsgesellschaft (ANDE), Félix Sosa, erschien letzte Woche vor der Abgeordnetenkammer auf Ersuchen des Abgeordneten Rubén Rubin. Grund waren die zahlreichen Beschwerden aus der Bevölkerung über vermeintlich überhöhte Stromrechnungen.
Sosa bekräftigte den offiziellen Standpunkt der Institution, dass keine fehlerhafte Rechnungsstellung vorliege. Er wies darauf hin, dass die höheren Beträge hauptsächlich auf den gestiegenen Energieverbrauch während der Sommersaison zurückzuführen seien, insbesondere durch den intensiven Einsatz von Klimaanlagen.
Zudem gab er an, dass die ANDE monatlich etwa 2.000 Reklamationen erhält – eine Zahl, die er im Verhältnis zur Gesamtzahl der Stromkunden als gering einschätzt. Er versicherte zudem, dass die Behörde weder mehr noch weniger in Rechnung stellen könne, als der jeweilige Stromzähler registriert.
Wochenblatt / Megacadena / Beitragsbild Archiv















