Mennoniten, Opfer eines Überfalls

Colonia Manitoba: Cornelius Peters und seine Ehefrau Anna Friessen, beide 26 Jahre alt, wurden gestern Abend von fünf Unbekannten überfallen. Die bewaffneten Eindringlinge raubten Ihnen Geld und persönliche Dokumente.

Mit unverdächtiger Kleidung und zwei von Ihnen mit verdecktem Gesicht raubtem sie dem Paar 500.000 Guaranies, nachdem sie durch ein Fenster ins Haus eindringen konnten.

Man sperrte die Frau ins Badezimmer, bevor sie zu Fuß fliehen konnte. Keinem der Opfer wurde Gewalt angetan. Nach dem Überfall meldeten sie die Tat der Polizei, die wiederum die Staatsanwaltschaft involvierte. Die gemeinsamen Einsatzkräfte sind mit vor Ort.

Seltsam ist, dass solch ein Überfall trotz hoher Präsenz von Militär und Polizei in der Zone geschieht. Im vorliegenden Fall ist nichts auszuschließen, jedoch weißt auch nichts konkret auf eine Beteiligung der selbsternannten paraguayischen Volksarmee (EPP) hin.

Wochenblatt / Última Hora

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5 Kommentare zu “Mennoniten, Opfer eines Überfalls

  1. wolfgang sukowsky

    Nun bei Mennoniten nimmt man an, dass da was zu holen ist.
    Da sehnt man sich die alten Zeiten zurück. Sicherheit im Allgemeinen vor Raub und Totschlag geht vor als freie politische Meinungsäußerung? Demokratie hin oder her wo doch auch hier die politisch Einflussreichen den Weg bestimmen. Hier sehe ich keine Demokratie.

  2. Das ist traurig und widerlich zu erfahren, dass es mal wieder unschuldige Mennoniten trifft!!
    Was diesen fleißigen und sympathischen Menschen angetan wird muß aufhören!!!

  3. Die Räuber denken so1
    Mennoniten haben Geld,Leisten keinen Widerstand.Leichte beute!
    Seltsam ist, dass solch ein Überfall trotz hoher Präsenz von Militär und Polizei in der Zone geschieht.
    So seltsam ist es auch nicht,die Täter sind aus den Umfeld und wissen wo das Militär und Polizei sind.
    Wenn man nicht voon dennen ein paar Böcke zum Gärrtner wurden! Falsche Füffziger gibt es immer!

    1. wolfgang sukowsky

      Die Mennoniten sollen sich einen eigene Sicherheitsdienst zulegen mit modernster Vernetzung. Das kriegen die mit Sicherheit hin und bald ist es aus mit den kriminellen Machenschaften im Mennogebiet. Auf staatliche Institutionen ist kein Verlass die wie ein von Termiten zerfressenes Gebälk.dastehen.