Italiener Opfer von Viehdieben

Fram: Vor Weihnachten haben auch Diebe und Verbrecher Hochkonjunktur. Vor allem Fleisch soll zu den Festtagen auf den Grill kommen. Warum dafür teuer bezahlen wenn man es stehlen kann.

Ein Brangus Rind schlachteten Viehdiebe auf der Estancia “Doña Guillermina“ in der Kolonie Fram, Itapúa. Der Viehzuchtbetrieb wurde von italienischen Einwanderern gegründet und ist heute im Besitz von Cesar Rondelli, 76 Jahre alt.

Die Viehdiebe kamen anscheinend heute Nacht auf die Rinderfarm. Von dem geschlachteten Rind nahmen die Verbrecher nur die besten Fleischstücke mit. Den restlichen Kadaver ließen sie zurück. Rondelli erstattete Anzeige bei der Nationalpolizei und berichtete, dass die mutmaßlichen Täter unbekannt seien.

Die Kolonie Fram liegt 46 Kilometer von Encarnación entfernt. Der Norweger Pedro Christophensen, zusammen mit Mateo Sánchez, gründete am 20. März 1927 Fram.

Die Stadt und Kolonie Fram und besteht aus einer Gruppe von Menschen, die kulturelle Merkmale, Sprache, Religion, Feste, künstlerische Ausdrucksformen wie Musik, Kleidung, historische Bindungen, Art des Essens usw. teilen. Jedoch haben nicht alle denselben Ursprung. Die meisten Leute sind Nachkommen der Russen , Ukrainer , Polen und Kreolen. Die wichtigsten Sprachen sind: Ukrainisch , Russisch , Polnisch , Spanisch und Guaraní . Typischerweise sprechen die Nachfahren der Europäer die ersten drei und die Kreolen die letzten beiden.

Fram hat insgesamt 7.986 Einwohner, von denen 4.170 Männer und 3.816 Frauen sind, nach Schätzungen der Generaldirektion für Statistik, Erhebungen und Volkszählungen.

Wochenblatt / Mas Encarnación / Wikipedia

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1 Kommentare zu “Italiener Opfer von Viehdieben

  1. Ich liebe das Wochenblatt: da ist Herzblut dabei, Fleiss, und erst noch gratis.
    Und dann noch ab und zu die herrlichen Redewendungen wie ´Die mutmasslichen Täter sind unbekannt´.
    Ich dachte, in Paraguay wäre ich dieser links-idiotischen Wortwahl MUTMASSLICH glücklich entronnen, aber zu früh gefreut!
    Aber nein wirklich, liebes Wochenblatt: danke, dass es Dich gibt!