Senad nun schneller unterwegs

Asunción: Das Anti-Drogen Sekretariat benutzt seit neuestem beschlagnahmte Fahrzeuge im Kampf gegen Drogenschmuggler.

Seit dem gestrigen Freitag nutzt die Senad beschlagnahmte Fahrzeuge des organisierten Verbrechens. Das erste Fahrzeug ist ein Mercedes Benz aus dem Jahr 2013, welches vor 15 Monaten von Marciano Daniel Galeano beschlagnahmt wurde. Der Kampf gegen die Drogenschmuggler weitet sich nun auf die Nutzung ihrer Güter gegen andere Schmuggler aus.

Derzeit spüren Drogenbosse, dass sie in Paraguay nicht mehr so entspannt leben können wir sie es bisher konnten. Neben den in Salto del Guairá beschlagnahmten Mercedes wurden auch zwei Geländewagen von Toyota konfisziert, einen Hilux und einen Tundra. Mit dieser Aktion nutzt man die Fahrzeuge bis sie unter den Hammer kommen und lässt sie nicht 5 oder mehr Jahre verrotten.

Wochenblatt / Última Hora

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4 Kommentare zu “Senad nun schneller unterwegs

  1. „Mit dieser Aktion nutzt man die Fahrzeuge bis sie unter den Hammer kommen und lässt sie nicht 5 oder mehr Jahre verrotten.“—- wenn sie benutzt werden sind sie in einem jahr schrott ——

  2. Johan Moritz van Nassau-Siegen

    Das ist genau der richtige Weg. Die Drogenhaendler muss man gerade da packen wo’s am wehsten tut: am Geldbeutel.
    Man steigt im Drogenhandel ein um mehr Geld und Sachwerte anzuhaeufen – und genau das ist die Schwachstelle dieser Kriminellen. Kein Friede den Gottlosen!
    Der „Guisso“ (Giuzzio) ist wohl die beste Besetzung dieser Regierung. Es gibt keinen besseren fuer die Antidrogenbehoerde als ein eingeaergerter frustrierter Staatsanwalt der wie ein Bluthund unbestechlich eine unglaubliche Wut hat aufs System, Korruption, Parlament, Regierung und Organisiertes Erbrechen.
    Die beste Besetzung wharscheinlich der letzten 100 Jahre in Paraguay.
    Ein gutes Rezept um die spaerlichen Mittel des Staates mal aufzufuellen.

    Optimal ist es alle Gueter der Kriminellen sofort zu beschlagnahmen und diese dann gegen diese zu verwenden.
    Bravo nur weiter so und hoffentlich bringen die den „Guisso“ nicht bald um!

  3. Das ist vollkommen richtig und schont des Steuerzahlers Geldbeutel. Bravo, die erste Idee, die in Südamerika erfunden wurde und ich ausnahmsweise mal nicht als hirnverbrannt empfinde.