Alle Missverständnisse aus dem Weg geräumt

Asunción: Darío Messer’s Bitte nach Geld von Horacio Cartes soll laut der prämierten Aussage von Messers Freundin nur für seine juristische Verteidigung gewesen sein und nicht um dessen weitere Flucht zu finanzieren.

Myra Athayde, die junge Brasilianerin, für die Messer seine Familie sitzen ließ und auf der Fluch lebte, erklärte bei einer Aussage, die ihr eine Anklage ersparte und Hausarrest bescherte, dass sie niemals gehört habe, dass das Geld von Horacio Cartes für Bestechungsgelder oder andere illegale Aktivitäten gewesen wäre, sondern nur um die Anwaltskosten seiner Verteidigung. Ebenso hörte sie auch nichts was darauf hinwies, dass der Ex Präsident Paraguays Kontakt zu dem Schmuggler Roque Silveira oder der Familie Motta in Pedro Juan Caballero hatte.

“Die theoretische Erfüllung der Geldforderung Messers, wenn sie für Anwaltskosten war, würde kein Straftatbestand erfüllen”, wie die Anwälte des Ex-Präsidenten erklärten.

Dario Messer, bekannt als größter Geldwäscher Brasiliens, wurde von Cartes auf einer Israelreise als Seelenbruder betitelt und lebte auf seiner Flucht in Paraguay, wo er Cartes um laut einem gefunden Brief um Geld bat und dies anscheinend bekam. Obwohl er sich nach dem Erhalt nicht stellte, sondern erst Monate später verhaftet wurde, muss jetzt angenommen werden, dass das ganze Geld, also 500.000 US-Dollar ausschließlich für Anwaltskosten aufgewendet und nicht in das Leben auf der Flucht.

Wochenblatt. / La Nación

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