Aller Anfang ist schwer

Asunción: Wer meint mit wenig Geld Großes in Paraguay auf die Beine stellen zu können hat Selbstvertrauen. Ob es dann wirklich dazu kommt, hängt meist davon ab, wie anpassungsfähig man ist. Was meinen Sie?

Ohne Interessierte vor den Kopf stoßen zu wollen haben Auswanderer, die schon ein paar Jahre in Paraguay leben, sicherlich die besten Tipps parat worum man einen großen Bogen machen sollte und was besonders lohnenswert ist. Es geht weder darum Immobilienhändler schlecht zu machen, noch etwas schön zu reden.

Da Paraguay erneut im Fokus vieler Auswanderungswilliger steht, ungeachtet der Gründe, die sie dazu bringen, kann der ein oder anderer Ratschlag sicher helfen, grobe Fehler zu vermeiden. Aus diesem Grund bitten wir Sie, liebe Leser, im Kommentarbereich das wiederzugeben, was Sie künftigen Auswandern auf den Weg geben möchten.

Wochenblatt

Der Zweck dieses Dienstes ist die Wertsteigerung der Nachrichten und um einen flüssigeren Kontakt zu den Lesern zu etablieren. Kommentare sollten an das Thema des Artikels angepasst werden. Die Kommentatoren sind ausschließlich für den Inhalt verantwortlich, der sachlich und klar sein sollte. Schimpfwörter und persönliche Beleidigungen sowie Rassismus werden nicht geduldet.

68 Kommentare zu “Aller Anfang ist schwer

  1. Zweitwichtigstes Gebot,die Kohle zusammenhalten, die meisten können schlicht nicht mit Geld umgehen. (Aber das konnten sie schon in D. nicht)

    1. Vor allem nicht den zwei Deutschen, kurz vor ********, Km ****, ***** und *******.
      Das sind ganz gewiefte, verkaufen Grundstuecke in der Gegend von ***********, bekommen das Geld dafuer, aber einen Titel auf deinem Namen, gibt es nicht. Vielmehr, wollen Sie das Grundstueck, dir ohne das gezahlte Geld, mit Hilfe von geschmierten Richtern, Staatsanwaelten, Anwaelten und Polizei, wieder abnehmen. Die Argumentation ist, man weiss von nichts, die Kauf-Vertraege sind gefaelscht, Unterschriften auch, Geld ist auch nicht da, obwohl alles nachweisbar, usw., usw. Ganz miese Deutsche Zeitgenossen, Abschaum hoch drei, huch, Einer bin ich ja. Nein, das ist der Klaus, ich war nur Repraesentant einer Firma, jetzt nicht mehr, oder doch, kann mich nicht mehr erinnern, war dann wohl doch meine Frau, oder so, kann aber auch ein anderer gewesen sein, usw.
      Finger weg von Deutschen im Ausland, das geht nicht gut, auf lange Sicht.

      1. gut gesagt, haben die Paraguayer teilweise gut gelernt, nach der Erfahrung mit einem deutschstämmige Diktator (ops, darf man sich in der Politik einmischen wenn man selbst Migrationshintergrund hat?????) aus Hof

    1. Das würde ich nicht so sehen,bevor man sich Bindet , sollte das Hirn anstellen.
      Nicht das klein Hirn mit zwei Murmel und einer roten Nase.
      Die deutschen ´Frauen sind auch nicht, sie können dich auch auf die Bretter legen.

    2. Na hätte das der Herr Zardoz gesagt, dann wäre meine Aufpasserin schon da. Ich bin auch mit einer Latina zusammen und kann sagen, dass man hier die Familie heiratet und nicht die Frau. Erst wenn man da einiges an Distanz dazwischen hat, wird sich das ändern. Deshalb weiter unten der Rat zuerst die Familie studieren. Kann ich nur unterstreichen.
      Bei Deutschen, Amerikanerinnen etc. Die sind das Produkt des westlichen Kulturkreises also eine künstliche Moral Werte Seifenblasengesellschaft. Wenn im Idealfall noch der Beruf danach ist, also Soziologin, Pädagogin, Sexpertin oder einfach nur so eine der zahlreichen NGO oder ähnliche Vereine dahinter steckt, ja dann Endlosdiskussion in the morning, until the evening…

  2. Vor noch gar nicht langer Zeit fand ich ein Video aus dem Jahre 2017 oder 2016 auf youtube, in dem erklärt wure, dass man als Paar in Paraguay gut mit Euros fünfhundert im Monat leben könnte. Lange nicht mehr so gelacht! Was die paraguayischen Frauen angeht: im internationalen Vergleich sind sie kaum schlechter. Als Südtiroler hatte ich die mit Abstand schlechtesten Erfahrungen mit deutschen Frauen gemacht. Gefolgt von Damen aus den USA.

  3. Die meisten Einwanderer nach PY kommen mit vielen Illusionen und Geld hier an. Viele davon treten innerhalb der folgenden 5-7 Jahre wieder die Heimreise an, reich an Erfahrungen und mit wenig Geld in der Kasse. Nur die „Härtesten“ halten durch.

  4. Sprache lernen.-Freunde aus Teuroland wenn möglich keine oder einen, aber mit bedacht. Gute paraguayische Freunde finden. Leben wie ein Einheimischer. Geld zusammenhalten siehe Christian. Erst mal nichts glauben, sondern dif. Meinungen einziehen. Py. Frauen sind schon schön, aber auch gefährlich, trau ihr erst wenn Du die Familie kennst!-Castillano lernen! Nichts kaufen, wenn nicht noch vier andere Angebote da sind. Nur ein neues Auto kaufen, oder 1-3J.! Gute Freude finden, da sehr viele nicht in der Lage sind die Wahrheit zu sagen oder etwas auszudiskutieren.
    Ist aber eine Sache der Kultur und Erziehung hier. Also immer Relax.
    Geld anlegen – Achtung! Gute Infos sind Gold wert:-)

  5. Johan Moritz van Nassau-Siegen

    Reply

    Dem „Hiesigen“ immer im Blick haben und auf der Pelle sitzen. Lass den Lateiner nie aus den Augen. Ich hab immer eine kleine Pistole dabei. Nur bekannte Lateiner anheuern, kennst du sie nicht, rechne damit dass sie klauen.
    Ich hatte mal eine Deutschen der war verheiratet mit einer paraguayerin und der brachte Mercedes LKW’s nach PY um sie hier von einem Verwandten der Frau (Latino) umbauen zu lassen zu Bussen.
    Als es wieder kam von DE war das vorgestreckte Geld (Vorkasse) weg und die LKW standen da abmontiert rum (Ausrede: „der Zaster hatte nicht gereicht“).
    Wenn du denen Vorkasse gibst, rechen damit dass das Geld anderswo „verbraten“ wurde. Das Geld ist weg in dem Fall.
    Keine Vorkasse. Persoenlich dabei sein bei den Arbeiten. Am besten bewaffnet sein.

  6. 1) spanisch lernen
    2) als Paar sollte man von mindestens 15 mio / monat ausgehen, auch weil dauernd was kaputt geht…15 mio natürlich unter der Voraussetzung, dass das Haus bezahlt ist.
    3) 100.000 usd Reserve für Krankheitsfall und Notfälle bereithalten
    4) mit der Mentalität klarkommen, Nachbarn Arbeit geben und sie respektieren so wie sie sind
    5) Abstriche machen, mit dem zufrieden sein was das Land bietet und nicht dem nachtrauern was nicht vorhanden ist
    6) nicht davon träumen, dass man hier Geld verdienen kann…. ein paar schaffen es zwar, die absolute Mehrheit von den Einwanderern schafft es jedoch nicht
    7)wer geschäftlich trotzdem aktiv werden will, sollte sich einen vertrauenswürdigen paraguayischen Partner suchen, und obwohl es schwer ist die Spreu vom Weizen zu trennen, ist es nicht unmöglich…. nicht auf den erstbesten reinfallen
    8) nicht auf gescheiterte europäische Existenzen herinfallen, die nur euer Bestes wollen: euer Geld
    9) wer hier was kauft sollte Wert auf europäische Nachbarn legen, es sei denn, man ist bereit alle Kosten für die Zäune und deren Reparatur selbst zu tragen oder man akzeptiert fremde Schweine, Rinder, Hunde usw in seinem Gemüsegarten
    10) wir zahlen zwar, sind aber trotzdem nur Gäste und keiner legt uns einen roten Teppuch hin, damit wir hierbleiben

    1. Ihre Ansprüche müssen hoch sein, für ein bescheidenes Leben reicht die Hälfte. Aber das sollte der Kalkulation des Einzelnen obliegen.

      1. Problematisch wird eine Kalkulation, die nicht alle Kosten berücksichtigt, vor allem wenn die Ressourcen und Reserven keine Überraschungen zulassen….. und Überraschungen, was hier alles kaputt geht erlebt man viel zu oft, von der Waschmaschine bis zum Auto, dann braucht man eine Krone beim Zahnarzt, der Hund muss zum Veterinär und wenn man das alles bezahlt hat, dann schlägt der Blitz in den Transformator und genau dann brauchst du auch noch neue Reifen 🙂

        1. Für diese Kosten halte ich verzinsliche Reserven. Muss man diese erst bilden steigen die monatlichen Kosten erheblich.

          1. Alles klar Anton, Ist halt eine Definitionssache was man als Kosten ansieht und was man aus den Kosten raushält und aus Reserven bezahlt…. das ändert jedoch nichts daran, dass sie irgenwie bezahlt werden müssen.

      2. Ich führe seit 3 jahren ein „Haushaltsbuch“
        Ich habe die Kosten also voll im Blick.
        2016/17 9.000.000 / Monat
        2017/18 10.500.000 / Monat
        2018 /19 bis jetzt 13.000.000 / Monat
        Das ist aber eher ein bescheidenes Leben, aber auch nicht schlechter als in D.
        Soviel zu den Lebenshaltungskosten hier.
        Die Kosten Teilen sich wie folgt.
        Waren des tägl. Bedarfs: 21 %
        Haustiere 11 %
        Haus und Hof (Reparaturen, Grundsteuer, Werterhaltung) 20 %
        Essen gehen 7 %
        Apotheke Arzt Krankenversicherung 7 %
        Personal 10 %
        Auto incl. Versicherung 4 %
        ANDE incl. eigner Trinkwasserversorgung 4 %
        Telefon und Internet 3 %
        Sonstige Ausgaben 7 %
        Wer mit weniger auskommt, muß halt irgendwo Abstriche machen.

        1. Öhm… Ich lebe nicht gerade ganz bescheiden auf 8 Hektar, habe 4 Pferde, 7 Hunde, ein paar Hühner, alle sind gut genährt (inkl. meiner selbst) und ich bin ganz weit von solchen Summen entfernt. Aber wirklich gaaaaanz weit. Wir brauchen zu zweit ungefähr 4 Millionen für alles zusammen.

          1. ganz deiner Meinung. Aber lass doch die Spinner, die dann die dicken Schlitten fahren und gaaaanz dicke HOsentaschen haben, weil dort die MIllionenbündel stecken.

      1. Lieber Franz, ich bin erfreut dich nicht persönlich zu kennen.
        Ein paar Fragen stelle ich mir trotzdem:
        Wieso sind eigentlich Leute, die höhere Ansprüche und andere Möglichkeiten haben wie du eigentlich Spinner?
        Stell dir mal vor, es gibt tatsächlich Menschen, die in Europa Karriere gemacht haben und sich dafür den Allerwertesten aufgerissen haben.
        Sind das die Spinner mit den dicken Karren, auf die du offensichtlich so neidisch bist? Hat dir und den anderen Neidhammeln eigentlich jemand verboten zu studieren und Geld zu verdienen? Oder kommst du aus Nordkorea????

  7. „Wer meint mit wenig Geld Großes in Paraguay auf die Beine stellen zu können hat Selbstvertrauen.“
    Es ist auch möglich, dass er an Selbstüberschätzung leidet oder von den „Fliegenfängern“ verführt und zum Tagträumer geworden ist. Der aktuell hohe Wechselkurs des € ist ein schlagendes Argument für die werbenden Helfer.
    Aber was hoch ist, kann tief fallen.
    Ein Ausländer stellt die Frage: Wie kann ich in Paraguay ein kleines Vermögen machen?
    Antwort: Indem man ein großes mitbringt.
    Wer die Ratschläge die hier und schon oft abgegeben wurden befolgt, kann in Paraguay leben.
    Ob das seiner Vorstellung von Lebensqualität entspricht, ist die Entscheidung des Einzelnen.

  8. @ Albert, zu 1 ja, zu 2, 10.000.000 Gs reichen völlig aus, wenn man in Eigentum lebt, zu 3 ja, zu 4 ja, aber hier muss nicht alles respektiert werden, zu 5, ja, zu 6, auch Einwanderer schaffen es, Geld, Energie und Durchhaltevermögen zaehlen, zu7, never ever…allein machen und alles wird gehen, zu8, auf keine europäischen Existenzen hören, vor allen Dingen, die vielleicht mal gerade 2-4,5 Jahre hier leben…da ist immer wieder mehr Schein als Sein, zu 9, bestimmt nicht Europaer als direkte Nachbarn..dann koennen sie alle gleich in Europa bleiben, zu 10 ja

  9. Paraguay war schon immer ein “Umsteigebahnhof” da die Einwanderung gegenüber anderen Ländern sehr einfach war. Vor dem 1.Weltkrieg kamen sehr arme Deutsche, die in ihrer Heimat keine persönliche Zukunft sahen. Zwischen dem 1. und 2.Weltkrieg Deutsche aus den ehemaligen afrikanischen Kolonien, aus Russland, der Tschechoslowakei, Polen usw. , nach der Machtübernahme dann deutsche Juden und nach dem Krieg Menschen aus europäischen Ländern, die mit den Deutschen zusammen gearbeitet hatten. Erst in den letzten Jahren, als es in Deutschland wieder sehr gut ging , kamen Menschen, denen die Steuern dort zu hoch waren, die Probleme mit der Justiz oder Ehepartner hatten und die letzte Welle waren dann Rentner, die erhofften, bei Sonnenschein billiger in Paraguay leben zu können. Das letztere ist aber der schwächste Auswanderungsgrund und wahrscheinlich werden wohl hier nicht viele bis zum Lebensende bleiben.
    Die meisten dieser vielen Einwanderer gingen nach einiger Zeit wieder weg, weil Paraguay zu heiß und wirtschaftlich für sie zu uninteressant war, sie Papiere für andere Länder erhielten oder genügend Gras über den Auswanderungsgrund gewachsen war.
    Wer blieb waren die Menschen die im Lande Erfolg hatten, die sich integrieren konnten und auch von der einheimischen Führungsschicht voll akzeptiert wurden und nicht ständig an Land und Leuten herumnörgelten und meinten, es besser wissen zu können.
    Als erstes sollte man alte Bäume nicht umpflanzen sondern in jungen Jahren auswandern. Dann eine Arbeitsstelle annehmen um Land, Leute und Mentalität kennen zu lernen. Nach ein paar Jahren kann man dann erst ohne größere Verluste an eine selbständige Tätigkeit und an Investitionen denken. Man sollte seinen Lebensunterhalt im Lande verdienen und nicht von Einkünften aus dem Ausland leben.
    Viele der Mängel Paraguays die in den Leserkommentaren beschrieben werden hätte man vermeiden können wenn man so verfahren hätte.

  10. Toll, wenn ich die Kommentare lese und ich bin schon länger hier und bin als Rentner gekommen und werde hier auch sterben! Ich habe keine wirtschaftlichen Probleme, würdeaber gerne mit meinem Können und Wissen etwas anfangen. So wollte ich gerne etwas kosmetisches (natur) aufbauen und gerate immer wieder an Probleme, die man als unglaublich bezeichnen möchte. Um z.B. Naturextrakte herzustellen oder auch kosmetische Stoffe zu entsprechenden Konzentrationen einzustellen braucht man z.B. med. Alkohol, für jeden Deutschen kein gedankliches Problem – aber leider doch; denn man darf ohne Genehmigung max. 9,5 l Alkohol pro Monat kaufen und damit lässt sich kein Geschäft aufziehen. Man kann zwar eine Sondergenehmigung bei der Senaca beantragen, aber die jährlichen Gebühren sind so hoch, dass man damit keinen Gewinn erzielen kann (wohl aber Verluste). Solche Dinge mit denen man nicht rechnet machen hier die Probleme; denn wenn man eine Marktlücke entdeckt (es gibt viele), so sind häufig hier die Gesetze der große Hemmschuh – Gesetze mit denen man als Europäer nicht denkt.
    Ich bleibe auf alle Fälle hier in Paraguay – wenn vielleicht auch ohner Firma, aber ich habe mit einem Startkapital von 10.000 € und einer Rente von unter 1000 € alles ehrlich aufgebaut mit Haus, 2 Autos (keine Neuen!!!!) und lebe gut hier, in Deutschland würde ich wohl vor Gericht stehen, weil ich Pfandflaschen gesammelt hätte. Macht nicht alles so negativ.
    Aber so bin ich angefangen: In einer Kneipe, wo sich deutsche Auswanderer getroffen haben und ich habe mich jeden Abend an einer Flasche Bier festgehalten und aufgepasst, was die Leute so gesprochen haben – oft widersprüchliches (je nach dem wer es erzählte) und habe danach nach der Wahrheit gesucht. Mit etwas Menschenversdtand ging das prima!

    1. Reinen Alkohol bekommst Du in Deutschland nur über den Großhandel.Mit Gewerbeschein.Als Privatmann nur in der Apotheke,zu Apothekenpreisen Apotheke.Selber Brennen ist nicht mehr so einfach wie früher.Selbst hinter den kleinen Distillen unter 3.l sind sie schon hinter.Die Gesetze wurden geändert.
      Für Flaschensammeln buchtet man dich in D nicht ein, bereits jetzt sammeln viele Rentner Flaschen.Es viel mehr Menschen die dann Flaschensammeln, in der Hoffnung auf ein warmes Zimmer mit Vollverpflegung.

      1. Da die Firmas in Py angemeldet ist, bekommt man durchaus nicht ohne weiteres Alkohol, ich wolltedamit klar machen, dass man nicht von einfachen ordern, wie in Deutschland hier in Py ausgehen kann. Aber das war nur ein Beispiel, die Genehmigungen sind nicht nur viel zu klein sondern auch viel zu teuer. Wie man in Deutschland an die Ware kommt ist eh kein Problem – ich hätte nie Probleme in Deutschland gehabt und wegen der Flaschen, da gibt es genügend Urteile……

  11. @Anton
    Das ist zu viel Geld,da kommen wir mit viel weniger aus.Weltweit hat da nicht ganz unrecht.Deine Punkte sind Manni oder Simplicus hatte so etwas vor Jahren geschrieben.
    Egal was man macht.sollte man Vorsichtig sein.Die Botschaftsseiten sagen zu Grundstückstitel und Rechtspraxis einiges.
    Ratschläge von Landsleuten sind mit Vorsicht zu nehmen.
    Wie schon vor die Hunde gehen kann.Deutsche Nachbarn sind nicht so gut, sie haben meist eine zu lange Nase!

      1. Entschuldigung ich habe dich Albert.Selbst der noch zu teuer Herrmann1 verwechselt.
        Ich verstehe das nicht soviel Geld das ist eindeutig zu viel.Normales Grundstück,großer Garten, ein paar Tiere,
        Karnickel,Hühner,Ziegen,Schafe,3,5-4MillonenGs.Bei den Summen komme ich so gar mit einen Schrebergarten in D.zurecht.Das macht Arbeit, man hat seine Ruhe und Bewegung hat noch keinen geschadet.

  12. wow bin schwer beeindruckt, diese Kommentare sind wirklich erdständig und tatsächlich hilfreich, selten hier so viel Sinnvolles gelesen!

  13. Auf die Frage, was man Auswanderern mit auf dem Weg geben möchte. könnte man ein ganzes Buch schreiben.

    Ich würde sagen, dass Einwanderer es in den 70/80er Jahre noch erheblich leichter hatten: Es gab zwar eine Diktatur, aber man konnte in Ruhe leben – die Bürokratie war ein Fremdwort, Anwälte gab es wenige und der Verkehr in Asuncion und Umland war noch ganz ruhig. Kriminalität war sehr gering. Korruption gab es allerdings schon immer, wahrscheinlich schon seit Gaspar Rodriguez de Francia regiert hat (1814 – 1840) hat man bestochen.
    In den 70er Jahren war PY aber ein richtiges Agrarland – es war sehr wenig Geld im Umlauf.
    Heutzutage ist hingegen sehr viel Geld im Umlauf – und jeder will davon was haben. Für mich sind die Unmengen von Juristen und Escribanos, sowie die uneffiziente und korrupte Polizei ein echter Dorn im Auge, da diese gewisse „Macht“ besitzen und es gnadenlos missbrauchen.
    Der Ausländer ist hier das leichteste Opfer, da naiv und zumindest nicht hungerleidend, also mit ausreichend Knete gesegnet. Es gibt im Wochenblatt viele Artikel, wo Deutsche, Ösis oder Schweizer aufs Übelste betrogen wurden, den Betrügern ist dabei nichts passiert, da diese ihre Machtstellung bewusst missbraucht haben.
    Aus paraguayischen Amigos können plötzlich hinterhältige Verbrecher werden.
    Das ist die brutale Realität.

    1. Das ist sogar der glaube ich wesentlichste Punkt. Alleine in den letzten zehn Jahren hat sich weltweit sehr viel geändert, weshalb Erfahrungen der Vergangenheit oft gar nicht mehr helfen und vor allem kann niemand sagen, was hier in 10 Jahren sein wird. Wirkliche Sicherheit gab es nie, aber jetzt überhaupt keine mehr, weshalb selbst denken und die notwendige Portion Glück immer wichtiger werden. Ansonsten noch bewährte Kontakte, aber selbst das hat seine Haken.

  14. Ernst August Lattemann

    Reply

    Kann mir einer sagen,wo ich die Lösch/Blockier Taste finde, für diesen Schwachsinn der hier in diesem Blatt geschrieben und und auch noch Kommentiert wird!! Ich wusste das in Paraguay viele Deutsche nicht ganz auf der Höhe sind! Aber das es so viele sind,wusste ich nicht!

    Es ist einfach nur peinlich.

    1. Die Taste heißt „Netzstecker Ihres Computers“. Hätten Sie als Schlaumeier aber auch selbst drauf kommen können. Wenn ich dazu die Hilfe eines Forums hätte anfordern müssen, wäre mir das echt peinlich.

  15. Die meisten Ratschläge die ich hier gelesen habe würde ich sofort unterschreiben. Nach über 30 Jahren Paraguay darf ich mir dieses Urteil erlauben glaube ich.
    Mein Ratschlag an jeden der sich ernsthaft für Paraguay oder irgendein anderes Land interressiert:
    Sich eine Probezeit nehmen. Etwas für ein halbes oder ein Jahr mieten. Das Land (er)leben. Nicht gleich etwas kaufen, und sei es noch so verlockend…. Wenn es einem nach einem halben Jahr noch gefällt dann kann man eine Entscheidung treffen.

    1. Es ist richtig so, aber leider beginnen die Probleme oft schon beim mieten. Seriöser (ironisch gemeint) Vermieter ist hier durchaus ein Beruf.

  16. Bei fremden Immer klein stappeln ,Eine Paraguayische Geliebte nicht länger als 2 Jahre bei Trennung KANN es teuer werden wenn sie deinet wegen ihren Job auf gegeben hat ,Mehr als 2 zählt wie verlobt .

      1. Von der Sachlage her hasst Du recht,alle richtig,das Du den Dirk Schneider berichtigst.
        Landet das Ereignis vor Gericht,je nach wie schmieriger der Anwalt,eine Frau als Richterin kann es Dir passieren, das Dir die 2.Jahre Beziehung als Verlobung aus gelegt werden.Du ganz böser Mensch der sein Versprechen nicht einhaltet. Das heißt Eheversprechen.Es könnte etwas als Kriegsbeute aus Rosenkrieg für sie geben!
        Es kommt selbst in Europa auf den Einzelfall an.Sehe es Dir mal an: Die Wut,den Frust,der Dame und der Familie!
        https://www.meinanwalt.at/rechtsnews/verlobung-schadenersatz-wenn-das-eheversprechen-nicht-eingehalten-wird
        Ich verstehe das ganze nicht,es doch klar das man die Familie mit Heiratet,man kann sich doch den Verein genau ansehen.Das kann dir bei einer Russin/Orientalin/Dame aus einen Frei- Kirchenverein genau passieren.

      2. Eine deutsch sprechende Awältin erklätre mir damals nach meiner Einreise, dass nach 3 oder 4 Jahren die Paraguayerin nur einen Anspruch auf den Zugewinn hat. D.h. kaufe ich mir ein Haus und lasse sie dann zu mir ziehen, hat sie nur einen Anspruch auf die Hälfte eines später gebauten Schwimmbeckens oder Garage oder was sonst noch ggf gebaut wurde. Habe ich eine Einheimische, die zu mir in ein gemietetes Haus zieht und baue dann ein Haus, hat sie nach 3 Jahren (mit Kind) oder 4 Jahren Anspruch auf die Hälfte des Hauses.

  17. Johan Moritz van Nassau-Siegen

    Reply

    Vor allem lasse man seine Finger von den lateiner Weibern.
    Der Status des „aleman“ und schlechthin Auslaenders hat hier in den letzten 15 Jahren ziemlich gelitten.
    Auch die lateiner globalisieren und so ist es kein Privileg mehr, wie bis von 15 bis 20 Jahren, einen „aleman“ (Deutschen) zu heiraten.
    Ich persoenlich komme mit 400000 Gs (100 USD) pro Monat gut aus, welches alle Lebenskosten deckt (Bauernhof). Als Lebens mittel brauch ich pro Tag:
    100 bis 200 gramm Huehner milanesa (Fleisch). Gekauft (1 5 Kg Huehnerfilet Dose fuer rund 100000 Gs pro 1.5 Monate)
    3 Eier. Vom eigenen Huehnerstall (umsonst)
    12 Essloeffel Mehl. Gekauft.
    Wasser. Umsonst (Zisterne)
    Strom. Ande.
    Das wars dann auch.
    Diesel. Gekauft ungefaehr 100000 Gs pro Monat.

    Auf dem Lande kann man mit gut 100 Euro pro Monat Leben. Keine Miete sondern Eigentumswohnung.
    Natuerlich kein Ausgehen in Restaurants und Luxusreisen oder Einkaeufe.
    Dies waere so in etwa das Existenzminimum.
    Wenn du 100 Euro im Monat hast bleibst hier schon am Leben
    Diese 10 Millionen sind ungeheuer. Das sind wohl Lebemaenner die das Land erkunden.

    Meine Lateiner Arbeiter brauchen so in etwa 75 Euro pro Monat ohne Fleisch zum Leben. Das beinhaltet aber schon ab und an eine Coca Cola.
    Ich leb ungefaehr so wie meine Lateiner Arbeiter: auf relativ dem Existenzminimum.
    Ich entbehre so nicht viel aber natuerlich das sozialleben ist fast komplett eingeschraenkt aber alles andere waehre ja auch verschwendung.

    Die Lateinerfrau bekommt es hin eine Million nach der anderen zu verbraten. Ich hab das oft gesehen bei den Lateinern. Z.B. anstatt wiederwaschbaere Windeln werden die teuren Zockerwindeln gekauft. Selbst die „evangelischen“ Lateiner sehen das verprassen von Geld als ein Statussymbol an.
    Der Lateiner von 1933 den gibt es nicht mehr, genausowenig wie es den mennonitischen Pionier von 1927 mehr gibt. Beide Volksgruppen haben sich komplett gewandelt – zum globalen Menschen.

    1. ….. Schimpfwörter und persönliche Beleidigungen sowie Rassismus werden nicht geduldet.
      Vor allem lasse man seine Finger von den lateiner Weibern.

  18. Wirklich gute Ratschläge, sollte sich jeder mit Interesse an Paraguay gut durchlesen.

    Ich hingegen habe nur einen Rat für Auswanderer nach Paraguay. Macht vorher nicht zuviele Pläne, vieles ändert sich nach 1 Jahr im Land und dann nochmal nach 5 Jahren und dann wieder. Mann kann eine Auswanderung nach Paraguay eigentlich gar nicht richtig „Deutsch“ planen, vieles lernt man erst durch die Zeit im Land. Aber EINE Sache die sollte man planen. Und zwar 110%..nein, lieber 210% genau. Und diese Sache ist das G E L D.

    Das Leben in Paraguay ist nicht billig. Hier Geld zu verdienen wird 9 von 10 Lesern nicht gelingen (also mehr Geld zu verdienen, als das Leben kostet). Mit einer Rente, wo jedes Monat das Auskommen gesichert ist, da kann man sich auf viele „Chancen“ einlassen. Auch wer wenigstens Euro 200.000 zur Kapitalanlage hat, der kann sich auf ein „Abenteuer“ einlassen. Ich betone – zur Kapitalanlage! – ein Haus zu bauen ist KEINE Kapitalanlage, ein neues Auto zu kaufen ist KEINE Kapitalanlage. Kapitalanlagen bringen Erträge (wie etwa Zinsen) und verursachen keine Kosten (wie eben Haus/Auto).

    Wer so eine Menge Geld nicht hat, wer auch keine Rente bekommt, oder sonstige (wie etwa Mieteinnahmen aus EU/USA) fixe Einnahmen hat, der hat schon einmal eher schlechte Karten. Wer ein laufendes Internetgeschäft mitbringt, ist noch im „gelben Bereich“. Aber auch hier ist es schon etwas unsicher. Kunden könnten (werden!) mit der Zeit abspringen, neue Verträge sind mit Standort Paraguay vielleicht schwer zu bekommen. Es könnte Probleme mit der Abrechnung (Steuer, Paypal, internationale Überweisungen, Spesen etc) geben und jede andere Form von Problemen. Wenn das Geschäft schon mindestens 5 Jahre gut läuft…dann kann man das unter Umständen machen. Ein neues Geschäft hier aufbauen? Es ist nicht unmöglich – aber sehr SEHR Schwer. 9 von 10 werden es nicht schaffen.

    Ok gut und diejenigen die nichts davon haben? Die herkommen möchten und „vom Land“ zu leben gedenken? Und dann sieht man schon? Vielleicht Zimmer vermieten? Vielleicht ein Restaurant? Vielleicht Papiere machen? Grundstücke verkaufen? Yoga Kurse oder Feng-shui Beratungen? Alles wunderbare Ideen – die alle eines gemeinsam haben. Sie funktionieren nur für sehr wenige Menschen, und das meist nicht für lange Zeit.

    Paraguay ist ein wunderbares Land zum Leben – solange man hier nicht sein Geld verdienen muß. Dann wird aus dem Traum sehr schnell ein Albtraum. Mit diesen Worten wünsche ich allen Auswanderungeswilligen viel Erfolg! Wer meint ich sei zu negativ – beweist mir einfach, daß es doch geht und ich bin einer der ersten, der euch zu diesem Erfolg gratuliert!

  19. Mein Anfang wahr viel schlimmer, hatte kein Geld, sonndern Schulden, alz ich anfing. Habe es geschafft, natuerlich sehr schwer. Aber so ist das Leben. Deutsche werden irgendwann wirklich arbeiten lernen muessen, weil es ist so das niemand ihnen glaubt, zuviele offene Zahlungen, nicht nur Deutsche. sonndern auch Schweizer. Sind leider nicht gut angesehen, besser sind Brasilianer oder eventuell etliche Paraguayer. Braislianer sind viel besser..

  20. Mein Tipp… gar nicht erst her kommen. Zwar gibt es auch da, von wo ich herkomme Menschen, die ein einigermassen zivilisierter Europaer als Abschaum bezeichnet. Muss man suchen, hier in diesem Lande musst liegen sie auf der Strasse. Geht lieber nach Afrika, dort findet ihr ehrlichere Eingeborene. Das hier ist auf einer brennenden Muellhalde leben, nicht viel mehr. Ich fliege gut und gerne naechsten Monat zurueck nach EU, dafuer nehme ich mein restliches Geld auch gut und gerne mit, aber lasse noch etwas Muell da, damit man von mir doch noch etwas profitieren kann und muss mir nicht einmal Sorgen machen, dass mein Muell auf der Muellhalde landet, man wird schon noch was brauchbares finden. Und sei es nur um seinen Muell anzuzuenden.

  21. Wer nach Paraguay auswandert sollte sich darauf einstellen in ein Land auszuwandern wo (fast) nichts planbar ist , wo bei Problemen mit mehr oder weniger Geld alles Lösbar ist. Wo es jede menge Bestimmungen und Verordnungen gibt -die aber niemand interessieren so lange du mit Niemand Stress hast- und die du aber gerade bei Dingen wie Grundstückskauf beachten solltest.. Ein für mich wunderbares Land wo du mit einem Einsatz an Arbeit zu weit mehr kommst als in Europa und wo Freiheit noch Freiheit bedeutet. Bei allem geschäftlichen sollten Mann sich gerade in Foren oder sozialen Medien gut informieren was der Partner in Spe. für Referenzen oder Bewertungen hat. Wer hier betrügt oder unredlich arbeitet wird sehr rasch dort erkennbar zu finden sein.Fazit: Ein Land für Leute die gewohnt sind die Ärmel hochzukrempeln und zu sagen: „wir packen das an“ und es auch tun…

  22. Spanisch lernen, sich integrieren, keine Ehepaare zerbrechen, vor allem die Ehegättin eines „compatriota“ für sich nehmen, vor allem keine Frau die zur Kirche Iglesia Universaal del reino de Dios geht

  23. Man kann sich als Einwanderer dessen Sozialisierung abgeschlossen ist, nicht integrieren, sondern hoechstens an die Gegebenheiten anpassen. Aber ja, ich sah schon Leute, die mit ihrer „halben Apfelsine“ in einer Lehmbude wohnten mit Strohdach und am Bach nackich baden.
    Ansonsten kommt in den ueber 50 Beitraegen zum Ausdruck, dass vielen hier nicht viel gelungen ist oder auch noch an Minderwertigkeitsproblemen leiden. Der eine kann keinen Alkohol kaufen, der naechste braucht staendig einen Einwanderungshelfer, Anwalt, Steuerberater, Uebersetzer und Krankenversicherung.
    Dann sind da wieder welche, die brauchen mehr Geld im Monat hier, als sie je in D. vom Amt erhalten haetten oder wenn sie Omas Haeuschen nicht verkauft haetten, noch nicht den Flug haetten kaufen koennen.
    Da traf ich doch neulich einen in der Boggani, der wollte dort seinen Personalausweis verlaengern und war im Schlepptau einer bekannten Dame, die ihm dafuer 2 Millionen abknoepft. Das nach 10 Jahren hier…..noch Fragen?
    Ich kam mit nicht viel Geld und der Anfang war nicht leicht, aber vieles einfacher als heute. Ich war und bin ein guter Beobachter und habe immer hier meinen Lebensunterhalt verdient, mache das heute noch und habe immer wieder gute Ideen und dies im Verbund mit einer hiesigen Dame im 25.Jahr. Allerdings geht hier manches nicht oder nur umstaendlich, desshalb Lage, Lage, Lage.
    Und immer das Gejammer ueber andere Landsleute. Haben denn diese Jammerlappen so wenig Menschenkenntnis, intelligenz, Allgemeinbildung, Sach- und Fachwissen, dass sie jedem Looser auf den Leim gehen.
    Vielleicht sollte man auch solche Brennpunkte mit Sozialsprengstoff meiden, wenn man nicht kapitelfest ist und leicht beeinflussbar.
    Ich wohne in einer Ecke mit einigen Landsleuten auf nicht allzu engem Raum, aber jeder ist fuer den anderen da und keiner muss dem anderen etwas verkaufen, auch nicht Neuankoemmlingen, wenn man sie denn kennt. Die koennen sich kostenlos Rat und Tat abholen. Das ist schon Jahre so und Stoerenfriede werden vertrieben, da muss man manchmal etwas grob werden, aber dann geht es.
    Und ich bin auch kein Gast hier, wie so manche denken, denn ich wurde ja nicht eingeladen, sondern kam aus freien Stuecken, weil dieser Staat dies ermoeglicht. Auch hat mir hier noch nie einer direkt gesagt, ich koenne mich nicht aeussern, weil ich Auslaender sei. Einmal versuchte es mal eine studierte Dame um ihre korrupte Familie zu verteidigen. Die habe ich so runtergeputzt, da denkt die noch im Grabe dran und es brachte mir von Hiesigen Glueckwunschadressen ein.
    Also, aufrecht und korrekt durchs Leben schreiten, auch hier und man bietet keine Angriffsflaecheaber man ist schon ein Kristallisationspunkt, aber damit kann ich leben.

  24. Erstmal Vorsicht bei LANGJÄHRIGEN Deutschen UND Österreichern hier!!! Mit den neuen die hier erst so seid 1- 2 Jahren sind und aus rein politischen Gründen hier nach Paraguay kamen- haben wir nur gute Erfahrungen, gegenseitige Hilfsbereitschaft und Freundschaft erlebt!! Bei denen die länger hier sind erlebten wir ständig Lug und Trug!
    Versuchter Verkauf von Grundstücken die wertlos, ohne Titel sind in sumpfigen Landschaften, völlig überteuerte Hilfeleistugnen,, Verkäufe jeder Art bis zu Diebstahl alles erlebt. Viele vor ihrer Haftauslieferung nach Py geflohen. Selbstverständlich gibt es auch einige ehrliche langjährige am Fleiß zu erkennen!
    Bei Paraguayern exakt das gleiche erlebt- gibt es sehr herzliche und fleißige und eben auch boshafte, gerissene Bezrüger. Uuuund alle die Habgierigen stürzen sich auf die naiven, unwissenden Neuen. Take care!

  25. Ein Europäer kommt mit „Geld“, und der Paraguayer hat die Erfahrung.
    Geht der Europäer zurück, hat der Paraguayer des Geld, und der Europäer die Erfahrung.
    Die meisten Neulinge, wissen eh schon alles, und machen, dann die Erfahrung

  26. Daumen hoch, Rolf !!!!…………..ich persönlich finds gar nicht so schlecht, das Dummheit mal so richtig abgestraft wird. Gerade die Besserwisser können ruhig mal auf die Schnauze fallen. Können ja auch lernen wieder aufzustehen.

  27. Johan Moritz van Nassau-Siegen

    Reply

    Alter post aber ich glaub eins ist noch wichtig:
    Schadenfreude
    Diebereien (Klau, das klassische „Reinlegen“, Uebervorteilen, usw).

    Das sind die 2 Grunddinge mit denen der Neuankoemmling rechnen muss. Und die beiden als „chronisch“ ansehen.

Kommentar hinzufügen

Diese Website verwendet Akismet, um Spam zu reduzieren. Erfahren Sie mehr darüber, wie Ihre Kommentardaten verarbeitet werden .