Anhänger des pädophilen Priesters versuchen, Zeugen und Hinweisgeber einzuschüchtern

Encarnación: Direktorin Olga Martínez und der Geistliche Nelson Acosta wurden am Donnerstag von einer Gruppe von Anhängern des ehemaligen Pfarrers aus Edelira, Felix Miranda, eingeschüchtert.

Die Betroffenen sind Zeugen und Hinweisgeber des Priesters, der eine leichte Verurteilung hatte.

Direktorin Olga Martinez leitete die Schule von San José Obrero in Edelira, als ein 13 Jahre alter Schüler gestand, dass er Opfer sexueller Misshandlung des Priesters Felix Miranda sei.

Auf der anderen Seite ist Nelson Acosta der Priester, der vom Justizvikar der Erzdiözese von Asunción, Vicente Soria, ernannt wurde, um die Anzeige der Staatsanwaltschaft vorzulegen.

„Der Leiter der Kongregation der Redemptoristen, Nelson Acosta, war am Donnerstag zu Hause, um seinen Bericht über die Ereignisse zu Ende zu bringen. Diese Leute (Anhängern von Miranda) behinderten die Befragung der Ordensleute mit anderen Zeugen der Gemeinschaft, die Angst hatten und nicht sprechen wollten“, sagte Martinez.

Die Demonstranten kamen an, als die Frau ihr Haus verlassen wollte, um ihre kranke Mutter in ein Gesundheitszentrum zu bringen. „Die Polizei weigerte sich, eine Anzeige aufzunehmen, mit dem Argument, dass die Straße öffentlich sei“, sagte die Schuldirektorin.

Der ehemalige Pfarrer von Edelira Priester Felix Miranda wurde am 21. August zu zwei Jahren Haft wegen sexuellen Missbrauchs eines 13jährigen verurteilt.

Jedoch anstelle der Gefängnisstrafe muss der Priester 5.000.000 Guaranies an das Regionalkrankenhaus von Encarnación spenden und darf das Land nicht verlassen.

Die spärliche Verurteilung des Priesters Felix Miranda führte zu Empörung der Bürger auf nationaler Ebene. Der Direktor des Regionalkrankenhauses von Encarnación, Dr. Juan Martinez, hat am Mittwoch, den 22. August, verkündet, dass “wir kategorisch kein Geld verwenden werden, das mit Verbrechen an Kindern belegt ist. Wir sind an einem Ort, an dem es viele Bedürfnisse gibt, aber die Würde und der höchste Respekt für menschliche Werte und Prinzipien werden nicht gekauft oder verhandelt“, sagte er.

Sofort erhielt er die Unterstützung der Bürger und des Gesundheitsministers Julio Mazzoleni. Der Arzt fügte hinzu, dass er mit dem Urteil und mit “Tausenden anderer Urteile“ der Justiz nicht einverstanden sei.

Die Mutter des Jungen, der sexuell von dem Priester Felix Miranda missbraucht wurde, beschloss, einen Brief an Papst Franziskus zu schicken. Sie kann sich keinen Anwalt leisten, um die Richter vor der Jury des Magistrates (JEM) für die schwache Strafe des ehemaligen Pfarrers Felix Miranda zu verklagen.

„Lieber Papst Franziskus, für Ihre Echtheit, für Ihr Herz als ein guter Hirte, das sich vereinen und nicht teilen will, bitte ich Sie, dass Sie mir helfen, sodass Gerechtigkeit getan wird“, schrieb die Frau in einem Teil des Briefes.

Wochenblatt / ABC Color

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54 Kommentare zu “Anhänger des pädophilen Priesters versuchen, Zeugen und Hinweisgeber einzuschüchtern

  1. Wie ist es nur möglich, daß ein pädophiler Verbrecher (Priester hin oder her) Anhänger seines kriminellen Auslebens haben kann? Hier stimmt doch ganz offensichtlich in der Köpfen dieser Menschen etwas nicht. Schlimm genug, daß dieser ekelhafte und perverse Priester so bilig davon gekommen ist und sich noch weiterhin als Priester „verkleidet“ mit umgehängtem Kreuz in der Öffentlichkeit präsentiert. Und noch auch noch dies!

    1. Sie sind kein Rechtsgelehrter, Sie haben keine Kenntnis des paraguayischen Strafrechts, Sie haben keine Akteneinsicht im vorliegenden Fall, Sie kennen den Unterschied zwischen Straf- und kanonischem Recht nicht und schliesslich haben Sie auch kein Gewissen, sonst würden Sie kaum so auftreten wie Sie es ständig tun. Manni eleison!

      1. Da hilft alles Schönreden nichts.
        Das Strafmaß im vorliegendem Fall sieht eine Freiheitsstrafe von 3-10 Jahren vor.
        In anderen Fällen sogar bis 30 Jahre!
        Einen Grund für Strafminderung gibt es nicht denn der Geistliche hat dies während seines Amtes ausgeübt.
        Ehr noch ein Grund das ganze Stafmaß, 10 Jahre anzuwenden.
        Bei 2 Jahren die nun in läppische 5.000.000 GS umgewandelt wurden kann ich die Wut der Bevölkrung durchaus nachvollziehen!

        mfg

        1. Ihr Kommentar, Hexenjagt, ist leeres Gerede. Es geht nicht um Schönreden, sondern darum dem Manni aufzuzeigen wie falsch er liegt. Manni nennt den betroffenen Priester einen „Verbrecher“, während er laut Berichterstattung vom Gericht eines „Vergehens“ beschuldigt wurde. Sie, Hexenjagt, wiederum versuchen darzulegen, dass Sie Aktenkenntnis hätten. Also bitte, seien Sie so nett und liefern Sie uns objektive Fakten, bescheinigen Sie uns gegen welchen Artikel des paraguayischen StGB er konkret verstossen hat, damit Ihre Aussagen auf ihren Wahrheitsgehalt überprüft wreden können.

          1. Dieter: folgende Aussage trifft meiner Meinung nach auch auf Sie zu (anscheinend ein gutgläubiger Katholik):
            Der Voll….iot (zensiert) ist stets bereit, sich über das eine Meinung zu bilden, was er nicht versteht, und unfehlbar über das zu urteilen, was er nicht weiß. Seine ureigenen Zwangsvorstellungen zu allgemeinen Prinzipien des Denkens erhebend, findet er in seinem Weltbild das wirksame Instrument, das ihm zur Allwissenheit verhilft.
            Quelle: André Glucksmann
            mit Gruß vom Hochstapler aus Caacupe

          2. Ach ja, Caligula, der grosser Verfechter der Wissenschaften. Aber wehe der wissenschaftlichen Disziplin, welche Caligulas falschen Vorstellungen nicht stützt, die wird zu Nonsens erklärt. Wenn Sie zum Thema sachlich beitragen können, dann bitte raus damit. Ansonsten widmen Sie sich besser dem was Sie „unverfälschte“ Holocausforschung nennen.

      2. Ich weiß ja nun wirklich nicht, auf welcher Seite sie in diesem Fall stehen. Aber eines steht doch fest, daß dieser Priester sich an minderjährigen Kindern vergangen hat. Der Tatbestand wurde festgestellt und er wurde dafür auch als schuldig anerkannt. Nur das Strafmaß ist weit unter dem, was ein Normalbürger bekommen würde. Somit erfuhr dieser scheinheilige Priester eine Vorzugsbehandlung. NEIN, hier gibt es überhaupt nichts zu beschönigen oder zu relativieren. Wenn das tatsächlich auch nur ein Einzelfall wäre in der katholischen Kirche – ist es aber seit Jahrhunderten leider nicht. Und was heißt hier „kanonisches Recht“? Auch das sollte längt überholt sein, denn die Brüder der katholischen Kirche decken sich ebenso wie hier bekannte Politker und werden sich gegenseitig schonen so weit es geht. Befassen Sie sich doch mal mit der katholischen Kirchengeschichte – dann wissen Sie Bescheid. Da kann einem als Christ wirklich die Galle hoch kommen!

        1. Auf welcher Seite ich stehe? Haben Sie eigentlich überhaupt keine Hemmschwelle mehr? Dieser und alle anderen Fälle sind Himmelschreiend! Genügt Ihnen das? Sie betreiben übelste Verleumdung! Der Fall berichtet von einem Priester der ein seinerzeit 13-jähriges Kind „manoseiert – betastet“ hat, das ist die Tatsache worüber auch das Wochenblatt zweifelsfrei und korrekt berichtet hat.

        2. Hören Sie bitte mit dieser „Christenheuchelei“ auf. Sie, Manni, sind, mit Verlaub, Scheinheilig. Wehe wenn der Katholik etwas tut, dann hat er die Hölle verdient. Tut der Evangelische dasselbe, so schauen Sie gefliessentlich darüber hinweg. Wenn der evangelische Pfarrer des Kindesmissbrauchs überführt wird und zudem sogar noch sein eigenes Kind missbraucht, so dürfte das wohl in der Schwere der Tat wohl kaum bessergestellt werden (Quelle: Unabhängige Kommission zur Aufarbeitung sexuellen Kindesmissbrauchs, Zusammenfassung Seite 97).

  2. Mal sehen ob der Papst einen Arsch in der Hose hat hier ein Machtwort spricht, den Priester Felix Miranda
    anders aus den Verkehr zieht. Auch das Kirchenrecht sagt was dazu, zu den Verhalten, so stumm ist es nicht!
    Mal sehen ob nach den vielen Worten von Papst Franziskus richtige taten folgen.
    Es soll niemand einbilden das der pädophile Priester mit seinen Handlungen auf hört.Er macht weiter bis er gestoppt wird.

      1. Lieber Dieter , hier gibt keine Kraftausdrücke. Der Papst hat sich mehr mal zu Missbrauch geäußert!
        Er auch mal Farbe bekennen!
        Das Kirchenrecht bietet auch Möglichkeiten soweit man alles ausschöpft diese Personen aus den Verkehr zu ziehen.Es kommt nur auf den Druck an.Ab ins Kloster, einige sind bessere Gefängnisse oder Arrestanstalten.
        Normal gehört der Man eingesperrt in Sicherungsverwahrung und Kasstriert.Er ist eine tickende Bombe die man nur so Entschärfen kann.An sich möchte ich nicht Wissen wie viel seine Familie , seine Fans,geschmiert haben,was seine Anwälte kosten.Billig wird es nicht gewesen sein.Da dürfte die Strafe geschenkt sein.

        1. Ja, Wolfgang, weil die Kirche nicht über Landesrecht steht, muss zuerst das weltliche Gericht den Fall entscheiden. Sobald dies, allenfalls letztinstanzlich, geschehen ist, wird der Orden (nicht der Papst, der ist nämlich letzte Instanz) entscheiden, so sind nun mal die Abläufe. Kastration? Das sieht das Strafrecht weder in Deutschland noch in Paraguay vor. Wenn es so wäre. dann bezöge sich das natürlich auch auf Eltern die ihre Kinder missbrauchen (25% der Fälle in Deutschland mit sehr hohem Dunkelfeld).

    1. Zitat:“Mal sehen ob nach den vielen Worten von Papst Franziskus richtige taten folgen.“
      Seitens Papst wird sich nichts tun, genau so wie bei Fällen in Irland, wo er gerade weilt.
      Dort hat er versucht Schönwetter zu machen. Das ging aber nach hinten los, weil im nachgewiesen wurde, dass die Kirche seit 2000, respektive er selbst seit 2013, über die Umstände vollumfänglich informiert war.
      Und hat Nichts getan.
      Egal ob katholische oder evangelische Kirche: Die sind nicht besser als Scientology oder die Zeugen Jehovas.
      Die Ziele sind alle gleich: Verdummung durch Verbreitung sog. „Glauben“, Unterdrückung durch die „Regeln“ die der „Glaube“ vorgibt und letzten endlich Macht und GELD für die die das Gebilde aufrecht erhalten/initiiert haben!
      So sieht es aus und nicht anders.

      1. Wie beeindruckend … und doch wie wenig überraschend, Buzz, auch Sie ein Kirchenhasser?! Glaube ist nicht Wissen, was? – Na dann messen wir mal Ihr Wissen in dieser Angelegenheit: Kennen Sie das paraguayische Strafreche? Kennen Sie die Aken des Falles? …

  3. @Dieter, was sind auch Sie für ein Dummschwätzer! Ein Schutzbefohlener, der Kinder mißbraucht, gehört in aller Öffentlichkeit den Schwanz abgeschnitten. Menschen, die so etwas tun, sind sogar im Knast der letzte Dreck und Abschaum! Was kann man von der Kirche egal ob katholisch, evangelisch etc. schon erwarten! Solche Leute, wie Sie, die Kinderschänder noch in Schutz nehmen, gehört mal kräftig eines aufs ……!

    1. Richtig: Dieter ist ein pseudo-intellektueller Dummschwätzer. Mehr nicht. Anscheinend ein gläubiger Katholik.

      1. Ist gut, Caligula, dass Sie unanständig sein können konnten Sie nun bereits mehrmals beweisen. Nun versuchen Sie uns mal im Thema sachlich und objektiv zu erleuchten. Zeigen Sie uns wie überlegen Kampfagnostiker wirklich sind.

    2. Selber Dummschwätzer, Udo. Ich habe nie einen Kinderschänder in Schutz genommen. Also künftig bitte Augen aufsperren und vor allem weniger Kraftmeierei an den Tag legen.

  4. Hallo Dieter, ich begreife Sie beim besten Willen nicht. Sie versuchen dieses abscheuliche Verbrechen eines scheinheiligen Priesters irgendwie zu relativieren. Das darf doch wohl nicht wahr sein! Dieser Priester befindet sich mit seinem ganzen Verhalten in totalem Widerspruch zur christlichen Lehre, zur Bibel. Dieser Priester trägt in unverantwortlicher Art und Weise dazu bei, daß Menschen auf dem Wege zum Glauben wieder davon Abstand nehmen, bereits Gläubige sich abwenden. Und natürlich kommen hin und wieder ähnliche Fälle in der evangelischen oder anderen christlichen Kirchen vor. Aber …. nicht im entferntesten erreichen sie die Größe und Häufigkeit, wie sie seit Jahrhunderten! in der katholischen Kirche vorkommen. Und ganz nebenbei: Ich wurde einmal evangelisch getauft, dafür kann ich nichts, ich wurde dazu nicht gefragt. Doch im Lauf der Zeit erkannte ich immer mehr, daß auch die evangelische Kirche immer weniger mit Gott zu hat Heute ist sie nur noch ein billiger Abklatsch links-grüner Ideologie bzw. von diesen Gesinnungsgenossen unterwandert und kann nichts daran finden, daß sie sich für die Islamisierung Deutschlands mit schuldig macht. Einer weltlich-religiösen, mittelalterlichen Ideologie die alle Christen und Ungläubige als Schweine tituliert und ihnen den Tod wünscht. Daher gehöre ich heute ganz bewußt keiner Kirche mehr an. Mein Glaube beruft sich allein auf die Bibel und nicht auf das, was mir von Kirchenfürsten gepredigt wird. Gott hat mir einen Verstand gegeben um zu unterscheiden, was sein Wort und was nur leeres Gerede von Talarträgern ist, die Wasser predigen aber selbst den besten Wein saufen. Davon habe ich in meinem Leben schon viel zu viele kennen gelernt.

    1. Unser Manni schon wieder. Ich stelle Ihnen dieselbe Frage wie unserem Kraftmeier Udo: Welchen Teil von „Himmelschreiend“ verstehen denn ausgerechnet Sie nicht??? Die Tat ist „abscheulich“, womöglich sind Sie dieses Wortes mächtig. Sie schrecken vor Verleumdung (übrigens in Paraguay wie auch in Deutschland eine Straftat) nicht zurück, um Ihre falschen Ansichten ins Netz zu stellen. Ihre Aussagen sind, und leider nicht nur jene zu diesem Thema, bare Lügen, und „du sollst nicht Lügen“ steht ausdrücklich auch in Ihrer Bibel.

  5. …….,diese verblödeten Aussagen und Ansichten,kommen nur von einem der Jahrelang dem „Dämon“ Alkohol seinen Saufkumpanen,der hier die Säuferbrigade anführte,manchmal denke ich er ist schon im Delirium Tremens,und weiß nicht mehr was Gerechtigkeit heißt.

    1. Nun, Penicillin, bisher haben die Kirchenhasser nicht wirklich bewiesen, dass sie den anderen im Geiste überlegen sind und nun kommen auch noch Sie mit Ihrem wunderbar unsachlichen Beitrag daher. Da kann man nur zum Schluss kommen, dass Sie im Wettstreit um die erfolgreiche Transformation der grauen in weisser Hirnmasse ganz vorne mit dabei sind.

          1. Caligula und Penicillin, eine heisse Kombination, sind leider auch mit vereinten Kräften nicht in der Lage, Fakten zum Thema beizusteuern.

          2. Dieter: wo sind denn Ihre „Fakten“, außer dem Hinweis zum katholischen Kirchenrecht, was heute kaum jemand ernst nimmt.?

  6. Vethavanam Satchildanandasivam

    Reply

    Ich hätte wohl für Jahre Knast gekriegt. Na gut, mit fünfzig Millionen Guaranies wäre ich bald wieder draußen.
    Für die gleiche Tat bekommt der Pfaffe null Strafe. Statt ins Gefängnis fünf Millionen, fast 1.000 Euro zahlen. Aber er hat wie alle Eingeborenen keine Plata, wenn es darum geht ein Gerichtsbeschluss monetär zu befriedigen. Also muss er null Guaranies bezahlen.
    Die guten Euro, die er vom europäischen Kirchensteuerzahler via Papikan erhalten hat, trotzdem er sein Leben lang noch nichts gearbeitet hat, müssten, sofern noch was davon da ist, jetzt auf den Namen seiner Frau überwiesen worden sein. Äh, ne, pardon, Tio, Amigo, Hermano, oder Meerschweinchen. Also: Er hat keine Plata um die Strafe zu bezahlen.
    Tja, da kann die paraguaysche Justiz auch nichts machen. Er hat keine Plata, da muss der arme Pfaffe wohl als freier Mann frei herumlaufen und kleine Kinderchen psychologisch helfen, nachdem er sie über Steinigung, Kreuzigung, Fegefeuer, Lucy Fehr und Brudermord belehrt hat.
    Der Trost bleibt: Wenigstens hat man in Europa alte, abergläubische Geschichten aus den Schulzimmern entfernt.
    Und spätestens wenn der Mensch den Mars betritt wird es scheiBegal sein, ob Muselfritz oder Katholikenheini bist.

  7. Schon Kardinal Richeleu sagte als er gefragt wurde,was er mit der Schuld der Kirche gegen die gläubigen zu sagen habe,darauf er,-das schiebe ich zur Seite und decke es mit meiner Soutane zu.
    Diese Aussage ist historisch belegt,
    Scheinbar gibt es einen bei uns der dem folgt,auch wenn er kein Kardinal ist.
    Empfehle Rotwein Chateneuf de Pape,
    na dann Prost sie allerwelts belesener Geistesriese.

    Mit Grüßen aus den noch letzten Gehirnzellen an sie.

          1. Na ja, Caligula, Sie sehen es an Uelis Beitrag, Ihren Lieglings-Rotwein gibt es nicht.

      1. Daß die Kirche seit der Inqusition und Kardinal Richelieu immer glaubige Christen Kuioniert haben und bis heute diese Dinge wie Kindesmißbrauch andauern.
        Dies alles gehört den weltlichen Gerichten vorbehalten,und ohne Rücksicht ob Kardinal Priester ectr
        endlich Exemplarisch bestrafen.
        Sie hören wohl nicht den Groll der Menschen seit vielen Jahren,oder wollen es in ihre Sicht darstellend bringen,dies ist bedauerlich.
        Ihr Verständniß dafür findet wie sie gelesen haben,bei der Leserschaft kein wohlgefallen.

        1. Es versteht sich von alleine, dass jede Art von Straftat per se ein Unding ist. Aber was soll denn dieses explizite Fingerzeigen auf die Kirche? Ungerechtigkeit gibt es seit Menschengedenken und überall. Zum Thema: Die Mehrheit der Fälle finden innerhalb der Familien statt (25% in Deutschland wie schon erwähnt, siehe Beauftragter für Kindesmissbrauch) und eine grosse Zahl davon wird nie gerichtlich aufgearbeitet werden. Finden Sie das denn normal oder gerecht?

      2. Außerdem wird wie sie schon schrieben ein vorläufiges,vom Staatsanwalt beeinspruchtes Urteil,bin nur neugierig,was in den Internationalen Medien,wenn es überhaupt,von der Kirche nicht „Gebremst“wird
        für ein weltweites Echo sorgen wird.
        Mein Beitrag dazu,-diese „Juristerei“,ist ein Kniefall schmutzigster art,vor der Kirche und dem Vatikan.
        Hoffe meine Meinung hat in ihrem denken ausreichend genügt.
        Achten sie den Empörten,in dieser Porceria.

  8. Fuer Dieter:
    CAPITULO VI
    HECHOS PUNIBLES CONTRA MENORES
    Artículo 134.- Maltrato de menores
    El encargado de la educación, tutela o guarda de un menor de dieciséis años que
    sometiera a éste a dolores síquicos considerables, le maltratara grave y repetidamente o
    le lesionara en su salud, será castigado con pena privativa de libertad de hasta dos años
    o con multa, salvo que el hecho sea punible con arreglo al artículo 112.
    Artículo 135.- Abuso sexual en niños
    1º El que realizara actos sexuales con un niño o lo indujera a realizarlos en sí mismo o a
    terceros, será castigado con pena privativa de libertad de hasta tres años o con multa.
    Con la misma pena será castigado el que realizara actos sexuales manifiestamente
    relevantes ante un niño y dirigidos a él, o lo indujera a realizarlos ante sí o ante terceros.
    2º En los casos señalados en el inciso anterior la pena privativa de libertad será
    aumentada hasta cinco años cuando el autor:
    1. al realizar el hecho haya maltratado físicamente a la víctima en forma grave;
    2. haya abusado de la víctima en diversas ocasiones; o
    3. haya cometido el hecho con un niño que sea su hijo biológico, adoptivo o hijastro, o
    con un niño cuya educación, tutela o guarda esté a su cargo.
    3º Cuando concurran varios agravantes de los señalados en el inciso 2º, el autor será
    castigado con pena privativa de libertad de hasta seis años.
    4º En los casos señalados en el inciso 1º, la pena privativa de libertad será de dos a diez
    años cuando el autor haya realizado el coito con la víctima.
    5º Será castigado con pena de multa el que:
    1. realizara delante de un niño actos exhibicionistas aptos para perturbarle; o
    2. con manifestaciones verbales obscenas o publicaciones pornográficas en los términos
    del artículo 14, inciso 3º se dirigiera al niño para estimularlo sexualmente o causarle
    rechazo respecto al sexo.
    6º Cuando el autor sea menor de diez y ocho años, se podrá prescindir de la pena.
    7º En los casos de los incisos 1º y 5º se podrá prescindir de la persecución penal, cuando
    el procedimiento penal intensificara desproporcionadamente el daño ocasionado a la
    víctima.
    8º Se entenderá por niño, a los efectos de este artículo, a la persona menor de catorce
    años.
    Artículo 136.- Abuso sexual en personas bajo tutela
    1º El que realizara actos sexuales con una persona:
    1. no menor de catorce ni mayor de dieciséis años, cuya educación, guarda o tutela esté
    a su cargo;
    2. no menor de dieciséis años ni mayor de edad, cuya educación, guarda o tutela esté a
    cargo del autor quien, abusando de su dependencia, lo sometiera a su voluntad;
    3. que sea un hijo biológico, adoptivo o hijastro del cónyuge o concubino; o
    4. que indujera al menor a realizar tales actos en él,
    será castigado con pena privativa de libertad de hasta tres años o con multa. Con la
    misma pena será castigado el que, ante un menor y dirigido a él, realizara actos sexuales
    o lo indujera a realizarlos ante sí o ante terceros.
    2º El que se dirigiera al menor con manifestaciones verbales obscenas o publicaciones
    pornográficas en los términos del artículo 14, inciso 3º, para estimularle sexualmente o
    causarle rechazo, será castigado con pena de hasta ciento ochenta días-multa.
    Artículo 137.- Estupro
    1º El hombre que persuadiera a una mujer de catorce a dieciséis años a realizar el coito
    extramarital, será castigado con pena de multa.
    2º Cuando el autor sea menor de dieciocho años se podrá prescindir de la pena.
    Artículo 138.- Actos homosexuales con menores
    El que siendo mayor de edad realizara actos sexuales con una persona del mismo sexo,
    menor de dieciséis años, será castigado con pena privativa de libertad de hasta dos años
    o con multa.

    1. Vielen Dank, Wolfgang, das ist sehr nett. So geht’s sachlich zu und her. Der Fall wurde im Oktober 2016 (UH 22.08.2018) durch Anzeige beim Erzbistum Asunción ins Rollen gebracht. Die Staatsanwaltschaft beantragte Anklage nach Art. 135, Paragraph 2, Absatz 2, was die Richterin zuliess (ABC 26.05.2017). Der erstinstanzliche Richterspruch (2 schuldig, 1 nichtschuldig) liegt nun vor, 2 Jahre auf Bewährung und 5 Millionen Gs. und weitere Auflagen, weil keine Vorstrafen vorlagen und der Beschuldigte mitwirkte. Der zuständige Staatsanwalt will Rechtsmittel einlegen (UH 22.08.2018). Der Fall ist somit noch gar nicht abgeschlossen.

  9. Dieter: Sie reden vom Kanon der katholischen Kirche, d.h. dem Kirchenrecht. Das wird anscheinend nicht angewandt. Es geht immer nur um das Vertuschen, wie vorige Woche der Skandal in der katholischen Kirche der USA wieder einmal gezeigt hat. Das Kirchenrecht sollte der Menschheit egal sein. Was zählt, ist das so genannte öffentliche Recht, was alle Menschen betrifft.
    Wenn der hier genannte katholische Priester jemanden nur unsittlich berührt hätte, würde man in den Medien sicherlich nicht soviel TamTam machen. Sicher steckt mehr dahinter.
    Davon abgesehen: wer interessiert sich für das katholische Kirchenrecht? Nicht einmal Baal Baphomet läßt sich davon beeindrucken.

    Also, trinken wir lieber ein Glas Chateau de Pape aus Bordeaux.

    1. Klar geht das öffentliche Recht vor, das läuft in diesem Falle genau so ab. Sobald letztinstanzlich entschieden wurde, wird auch kirchenrechtlich sanktioniert. Natürlich muss innerhalb der Kirche auch entschieden werden, was mit dem Priester geschieht, das ist doch selbstverständlich, so wie jede Unternehmung und jeder Verein ihre Interna regeln. Die durch die Presse bekannt gegebenen Einzelheiten zum Fall steht im der Antwort zu wolfgangs Kommentar. Wenn Sie in Sachen USA das 10-seitige Schreiben des ehemaligen Nuntius an den Papst meinen, so bleibt abzuwarten, wieviel Fleisch am Knochen ist.

  10. Dieter ist ein typischer Forumtroll und sollte nicht über Gebühr gefüttert werden. Wiki dazu: https://de.m.wikipedia.org/wiki/Troll_(Netzkultur)

    Zur Sache selber: Der Priester hat für dieses milde Urteil wohl weit mehr als Gs. 5.000.000 gezahlt. Alleine sein Anwalt (Anwaltskosten sind immer selber zu zahlen) wird eher nicht unter Gs. 500.000 die Stunde gearbeitet haben. Bei so einem Fall waren da sicher sehr, sehr viele Stunden notwendig. Optionale Geschenke an ehemalige Studienkollegen die jetzt zufällig Richter bzw. Staatsanwälte sind, noch gar nicht eingerechnet. Meiner grobe Schätzung nach (falls die Kirche das nicht alles für ihn zahlt), sprechen wir da von einigen hundert Millionen Gs die da geflossen sind, damit er nicht ins Gefängnis muß. Er hat also, auf die eine oder andere Art für seine Tat duchaus bezahlt. Urteile dieser Art in Paraguay zu bekommen ist durchaus möglich (egal ob schuldig oder nicht) – aber billig ist es in keinem Fall!

    1. So urteilen Sie also: Verleumdungen und Beschimpfungen sind Trollfutter?! Da verweise ich auf C.G. Jung: „Denken ist schwer, darum urteilen die Meisten“.

      1. Wie wäre es mit folgender Aussage für Sie: Die Lust am Selbstbetrug schafft die beunruhende Glückseligkeit der Dummköpfe.
        André Glucksmann

        Oder:
        Der Bornierte umgibt sich mit einer Mauer, und so revolutionärer er sich auch wähnen mag, er führt Selbstgespräche mit seinen Zwangsvorstellungen.

        Falls Ihnen diese Aussagen nicht gefallen, schaue ich gerne bei Voltaire oder Kant nach. Vielleicht findet ich dort Passenderes für Sie.

        1. Nun denn, Max Uthoff für Sie, Caligula. „Wenn Sie also fest davon überzeugt sind, dass Ihre Feindbilder schuld an allem sind, dann fühlen Sie sich als aufrechter Mensch und nicht als das reaktionäre, hasserfüllte A….l… das Sie in Wirklichkeit sind“.

    1. Wenn Sie Stellung zu einer Frage nehmen sollten, ob etwas gerecht oder normal ist, dann stellen Sie statt dessen einen Link ins Netz. Lieber einen Chateauneuf du Pape kippen statt einen Standpunkt preisgeben.

  11. Chateauneuf de Pape ,würde empfehlen den mal zu verkosten,Caligula,uelli und ich kennen ihn,leider habe ich seit 40Jahren keinen mehr getrunken.
    Herrlichste Sache,-wird aber schon sehr teuer sein.

    1. Nun wissen wir ja, warum einige Menschen vor dem Gesetz nicht gleich sind. Vorurteil bilden und dann einen hinter die Binde kippen.

  12. Simplicus-Manni,Caligula,ich,und anderen empfehle ich Dieter nicht mehr zu antworten,weil ich kenne ihn,wenn er nicht mehr beantwortet wird springt er vor Zorn an die Wand.
    Er versucht uns alle in ständige
    Beantwortungen zu zwingen,denke das ist sein Zeitvertreib.
    Ich mache ihm damit einen Strich durch die Rechnung.
    Haben sie was zu sagen?Dieter,schreiben sie bis zum Nimmerleinstag,wir lesen schon vergnüglich ihre Zornerfüllten anwürfe.
    Einer der sie ehemalig „du“!von mir viele jahre angesprochen wurde.
    Wünsche ihnen noch ein frohes glückliches Leben !

    1. O Gott, Penicillin, Sie werden wohl nicht aufhören Beiträge zu schreiben, das wäre ein Supergau. Ich werde auch ganz brav meinen Schatoonöf dü pap aus dem Bordoo rauchen.

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