Krisensitzung in Loma Plata

Loma Plata: Überall in Paraguay gibt es Probleme, die nach einer Lösung suchen. Auch im Chaco ist dies der Fall.

Einwohner aus Loma Plata legten dem Bürgermeister Walter Stoeckl (PLRA) eine Liste der größten Probleme im Bezirk vor, die eine sofortige Aufmerksamkeit erfordern.

Unter den in dem Dokument genannten Punkte stehen einige Dinge ganz oben auf der Liste: Zugang für Wasser in allen Gemeinden des Bezirks, das Reinigen der öffentlichen Räume, Müllabfuhr in ländlichen Gebieten, eine sektorübergreifende Kommunikation für alle Bürger über die Arbeit der Stadtverwaltung und weitere Themen.

All dies soll unter Berücksichtigung der unterschiedlichen sozialen, kulturellen, ökologischen, institutionellen und wirtschaftlichen Bereichen von den verschiedenen öffentlichen und privaten Sektoren im Bezirk von Loma Plata langsam in Angriff genommen werden, um die Missstände zu beseitigen.

Das Treffen fand zwei Tage lang im Auditorium der Stadtverwaltung von Loma Plata statt. Der Workshop ist das Ergebnis der Teilnahme des Bürgermeisters an einem internationalen Bürgermeistertreffen mit dem Thema “gesunde Stadtverwaltungen“, das im April in Mexiko stattfand. „Wir wollen das auch in unserem Distrikt so umsetzen“, sagte Stoeckl.

Wochenblatt / Chaco RCC

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4 Kommentare zu “Krisensitzung in Loma Plata

    1. Sie reden hier von Mennoniten und nicht von …….! Im übrigen ist der Titel des Berichtes völlig mißverständlich. Unter einer „Krisensitzung“ versteht man landläufig eine eiligst herbeigerufene Versammlung weil ein Notstand oder eben eine akute Krise vorliegt. Beides ist nicht der Fall, wie man aus dem Bericht deutlich entnehmen kann.

      1. A.A.Ach Gott sie kochen auch nur mit Wasser.
        Außer einen Sturm im Wasserglas ist nicht gewesen.Es geht geht alles so weiter wie immer war.
        Alles beim Alten!

  1. Das klingt sympathisch, dass Dinge durchdacht & angegangen werden sollen! Wünsche den Mennoniten dort alles Gute und viel Segen!

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