Anschauen, kaufen und auswandern

Encarnación: Esmilce Silvero, Regionaldirektorin der Einwanderungsbehörde in Itapúa, erklärte in einem Interview zur Einwanderungswelle von Argentiniern nach Paraguay, dass sich auch sehr viele Europäer in der Provinz Itapúa niederlassen.

„Neben Uruguayern und Brasilianern sind es hauptsächlich Europäer, die erst Paraguay besuchen um danach etwas zu kaufen und schlussendlich ihren Hauptwohnsitz nach Paraguay verlagern. Für Februar haben sich 20 Deutsche angekündigt, die sich vor sechs Monaten über die Einwanderungsbedingungen vor Ort informiert hatten. Ebenso kamen eben wieder zwei Schweizer dazu zwei Holländer und hin und wieder ein ukrainischer Rentner“, erklärte Silvero.

Die Stadt Encarnación sowie die umliegenden Bereiche wurden in letzter Zeit alles andere als vernachlässigt. Die Natur ist dazu in der Zone auch sehr schön. Deutschsprachige Auswanderer schätzen an der Zone das etwas kühlere Wetter, die Sauberkeit und die Nähe zu Städten, die von Deutschen gegründet wurden.

Allgemein ist die Zone durch die verschiedenen Kulturen geprägt, die sich da niederließen. Jährlich finden diverse Feste rund um die Kultur statt.

Durch die Strände der Provinzhauptstadt, allen voran San José, stieg die Touristenzahl aus Argentinien beträchtlich. Täglich kreuzen 25.000 Touristen die Brücke San Roque González, die Paraguay mit Argentinien verbindet.

(Wochenblatt / La Nación)

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