Arbeitsgruppe für die Sanierung des Ypacaraí-Sees organisiert

Asunción: Die Nationale Kommission des Ypacaraí-Sees (Conalaypa) hat eine Arbeitsgruppe in San Bernardino, Departement Cordillera, organisiert, um vorbeugende und korrigierende Maßnahmen für den Sommer vorzubereiten, eine entscheidende Zeit für den Schutz des Gewässers.

Bei dieser Gelegenheit diskutierten Umweltbeauftragte und institutionelle Vertreter Projekte. Sie gingen auf die Probleme ein, die den Ypacaraí-See betreffen, wobei der Schwerpunkt auf der Koordinierung von Programmen für sein nachhaltiges Management lag.

Die Direktorin der Kommission, Viviana Piñanes, die das Treffen leitete, erklärte: „Dieses technische Treffen ermöglichte es uns, Vorschläge und Meinungen dazu zu hören, wie wir über diese Kommission zusammenarbeiten können, um den Umweltherausforderungen des Sees zu begegnen.“

Während dieser Sitzung wurde die Notwendigkeit zur Sprache gebracht, einen Schulungsworkshop zu Themen von gemeinsamem Interesse zu entwickeln, und es wurden Fortschritte bei der Ermittlung möglicher Aktivitäten zur Bewältigung der Umweltprobleme des Einzugsgebiets durch die Kommunen erzielt.

Darüber hinaus wurden wirksamere Kommunikationskanäle eingerichtet, um eine angemessene Überwachung der vorgeschlagenen Initiativen zu gewährleisten, heißt es in dem Bericht des Ministeriums für öffentliche Arbeiten und Kommunikation (MOPC).

Wochenblatt / IP Paraguay / Beitragsbild Archiv

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5 Kommentare zu “Arbeitsgruppe für die Sanierung des Ypacaraí-Sees organisiert

  1. Jede Wette, daß dann erstmal wieder Sponsoren gesucht werden, deren Geld man dann in die eigene Tasche stecken kann!
    So läuft das schon seit Jahrzehnten.
    Wieviele Gelder für die Sanierung des Sees wurden schon allein von Taiwan zur Verfügung gestellt!
    Und kein einziger Guarani wurde dafür verwendet.
    Dafür hatten die “Direktoren” der Arbeitsgruppen anschließen immer ein dickes Bankkonto.
    Leider überwachen die Geldgeber nicht, ob ihr Geld auch dafür verwendet wird, wofür sie es spendeten.
    Der Ypacaraisee scheint hunderte Meter tief zu sein, soviel Geld ist schon verschwunden.
    .
    Würden Kläranlagen gebaut und tatsächlich fertig werden, würden sie nur kurze Zeit funktionieren.
    Denn wer sollte sie bedienen und warten?

    1. Genau deshalb ist ja auch nur mehr vom Klima die Rede. Bei wirklichem Umweltschutz müssten diese Themen auf den Tisch. Paraguay ist da sicher nicht auf dem ersten Platz.
      Und vor allem die schlechtere Qualität bei jedem neuen Produkt. Die geplante Obsolosenz. Dann aber good bye Kapitalismus.

    2. Stimmt, die Kläranlage in Asuncion in der Nähe des Hafens funktionierte bereits nach 1,5 Jahren nach Inbetriebnahme nicht mehr (und davon hat ein Jahr der Konstrukteur die Anlage betrieben).

      Und zum Thema Ypacarai-See gab es bereits um die 20.000 Meetings und komischerweise ist die Situation immer noch nicht besser geworden. Vielleicht braucht es noch 20.000 Meetings und 500 Studien mehr, bis der liebe Gott den See von Dreck befreit.

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