Arzt empfiehlt dreimal wöchentlich Sex, um besser drauf zu sein

Asunción: Die schlechte Stimmung aufgrund mangelnder Zuneigung Dr. Guillermo Rodriguez und fügt hinzu: “Ich empfehle, dreimal pro Woche oder zumindest einmal pro Woche Sex zu haben”.

Dr. Guillermo Rodriguez erklärte, dass er bei der Hitzewelle nicht nur doppelt so viel Wasser wie üblich trinkt, sondern auch empfiehlt, dreimal pro Woche oder mindestens einmal pro Woche Sex zu haben.

Das launisch sein (pirevai) und oder lange Gesicht (tova puku) im Sommer ist in der Regel auf die Hitze zurückzuführen, aber auch auf einen Mangel an Geschlachtsverkehr, erklärte Dr. Guillermo Rodriguez.

Der Mediziner aus Ciudad del Este erwähnte, dass die Menschen sehr nervös sind, vor allem bei sehr heißem Wetter, und dass sich dies vor allem im Straßenverkehr bemerkbar macht. Deshalb empfahl er, viel Wasser zu trinken, immer Schatten zu suchen und den „Schutzpatron“ zu verwöhnen”.

“Wegen der brütenden Hitze, der Ungeduld und der Nervosität im Straßenverkehr empfehle ich, öfter Sex zu haben, deshalb sind wir dann launischer, deshalb sind die Leute nervös, deshalb streiten alle“.

Rodriguez sagte, dass Sex sehr gut für die Gesundheit ist, da es Spannungen abbaut und man sich dadurch ein wenig mehr entspannt.

“Jeden Tag sehen wir Nachrichten von Menschen, die sich im Verkehr streiten, von Menschen, denen es schlecht geht. Das hat viel mit der drückenden Hitze zu tun, mit 40 Grad Celsius, deshalb empfehle ich das. Abgesehen von Flüssigkeitszufuhr und Kühlung”, bekräftigte er.

Wochenblatt / Extra

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3 Kommentare zu “Arzt empfiehlt dreimal wöchentlich Sex, um besser drauf zu sein

  1. Haha, na das ist mal ein guter Vorschlag! (Meine ich ernst!). Nicht irgendwelche Medikamente, Vitamin-Präparate oder regelmäßige Untersuchung, ob der Arzt diesmal eine Krankheit findet, nein einfach natürliche Dinge: Wasser trinken und Liebe machen – aber auch bitte verhüten, wenn man nicht unbedingt ein Kind will.

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  2. Recht hat er!
    Aber nicht nur Se*. Auch in den Arm nehmen und kuscheln zwischendurch. Auch mit den Kindern.
    Das schüttet Glückshormone aus, festigt die Familienbindung und vertreibt Einsamkeit.
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    Wir eben in einer (Informations-)Gesellschaft, in der sich die Menschen körperlich immer weiter von einander entfernen.
    Wo es immer mehr Singles gibt, immer mehr Fernbeziehungen und immer weniger Kinder. Vor allem im Westen.
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    Laut UN hat Paraguay eine Fertilitätsrate von 2,47 und laut CIA-World-Factbook von 1,89.
    Im Durchschnitt also 2,18, was etwa dem entspricht was man braucht, damit eine Gesellschaft sich gerade eben selbst erhält. So darf und sollte es in Paraguay bleiben. Es ist aber zu befürchten, dass auch hier sich die kinderfeindliche, westliche Kultur durchsetzt. Oder sollte man es die “Weiße” Kultur nennen? Denn das Phänomen tritt hauptsächlich bei Weißen auf.

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  3. Bei der Menge an Fosforitos, die sie hier pro Laufmeter fabrizieren, denke ich, die haben schon 6 Mal pro Tag. Was der Arzt empfiehlt ist also eher ungesund. Was solltens denn auch anderes machen während der Müll abfackelt. Ein Menschenleben zählt hier im Paraafric wenig. Darum sorgen sie sich auch alle frühzeitig um die Altersvorsorge.

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