Auch in der Türkei wird die Jungfrau gefeiert

Ankara: In der Türkei, wo der Islam die Religion ist, zu der sich 90% der Bevölkerung bekennt, wurde zum ersten Mal eine feierliche Messe zu Ehren der Jungfrau von Caacupé in einer vatikanischen Kapelle der Apostolischen Nuntiatur gefeiert.

Die Messe der Jungfrau von Caacupé fand an diesem Sonntag in der katholischen Gemeinde von Ankara, der Hauptstadt der Türkei, mit Unterstützung der paraguayischen Botschaft statt.

In einem Land, das größtenteils aus Muslimen besteht, fand die katholische Messe in der vatikanischen Kapelle der Heiligen Maria von der Apostolischen Nuntiatur besondere Beachtung. Der Gottesdienst wurde von den Priestern Seraphin Kazadi aus der Republik Kongo und George Yorsh Betei aus Ghana zelebriert.

Der lateinamerikanische Chor, bestehend aus den Chilenen Alexis und Elena Peña, Rodrigo Reyes Torres und dem Paraguayer José Yamil López, nahm an der religiösen Zeremonie teil. Die Orgel spielte der Kolumbianer Álvaro Posada Castaño und die italienische Sopranistin Daniela Floridia sang das Ave-Maria.

Anwesend waren auch Missionare und Angehörige des lateinamerikanischen-diplomatischen Korps, in der Türkei lebende Paraguayer, Studenten und türkische Staatsbürger.

Am Ende der Messe wurde der Tag der paraguayischen Jungfrau mit traditionellen Gerichten aus Paraguay gefeiert.

Wochenblatt / Ultima Hora

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26 Kommentare zu “Auch in der Türkei wird die Jungfrau gefeiert

  1. Betreffs der Marienverehrung so wurde diese zum offiziellen Dogma erst im 18. Jahrundert. Bis dann wehrte der Papst sich Maria als Ko-retterin dogmatisch festzulegen. Man sieht also dass dieser Schnickschnack wieder vom bloeden Volk ausging, als dieses sich emanzipierte. Dasselbe fuer die Unfehlbarkeit des Papstes: dieses Dogma kam erst im 18. Jahrhundert auf.
    https://de.wikipedia.org/wiki/Marienverehrung
    „Bereits im 2. Jahrhundert gab es Tendenzen einer Hochschätzung für Märtyrer und Asketen, vereinzelt auch für eine besondere Verehrung Marias, der Mutter Jesu. Das zeigt sich in einigen Apokryphen der frühchristlichen Zeit, die von der Kirche nicht in den Bibelkanon aufgenommen wurden, aber beliebt waren. Unter anderem diese apokryphen Texte (insbesondere das Protoevangelium des Jakobus) beeinflussten auch die Glaubenslehre der römisch-katholischen Kirche sowie der Ostkirche.
    391 n. Chr. wurde das Christentum im Römischen Reich zur Staatsreligion. Seitdem gewann die Verehrung Marias zunehmend Bedeutung. 431 n. Chr. wurde Maria durch das Konzil von Ephesus als Gottesgebärerin (gr. Theotokos bzw. lat. Dei Genetrix) bezeichnet und dogmatisiert; dabei ging es ursprünglich weniger um die Frage, wer Maria sei, sondern vielmehr um die Frage, ob Jesus von Nazareth Gott sei. Der Begriff Gottesgebärerin oder Gottesmutter sollte klarstellen, dass Jesus Christus wahrer Mensch und wahrer Gott sei. Nach diesem Konzil entwickelte sich eine intensivere Marienverehrung, die – wie Kritiker behaupten – der Verehrung der „Himmelskönigin“ des Alten Testaments ähnele.[1]
    Im fünften und sechsten Jahrhundert versuchte man, verschlüsselte Hinweise auf Maria in der Bibel zu finden, und ein Jahrhundert später entstanden die ersten Marienfeste und -gebete, wie das Ave Maria.
    Entscheidend für die Entwicklung einer ausgeprägten Marienverehrung waren die christologischen Streitigkeiten, an deren Ende die göttliche Natur Christi stark betont wurde, wodurch im Bewusstsein des Volkes die Mittlerstellung Christi praktisch ausfiel. Zu der menschlich so nahen und geistlich ansprechenden Gestalt Mariens fanden die Gläubigen dann viel leichter Zugang.[2]
    Nach der Reformation begann in der römisch-katholischen Kirche die Gegenreformation, in der die Marienverehrung zwei gegenläufige Tendenzen erfuhr: Einerseits wurde versucht, möglichst viele unbiblische Texte zu verbieten, wodurch die volkstümliche Marienverehrung theoretisch hätte Schaden nehmen müssen; auf der anderen Seite wurde der Marienkult seit den 1580er Jahren zu einem Instrument insbesondere der jesuitischen Gegenreformation. So wurde beispielsweise in Bayern die Marienverehrung (Patrona Bavariae) vom Staat und den Jesuiten stark gefördert, zahlreiche Marienwallfahrten nahmen hier ihren Anfang, zum Beispiel zur Wallfahrtskirche Maria im Sand in Dettelbach und zur Gnadenkapelle in Altötting.“
    Der Marienkult ist also vor allem ein Werk der Gegenreformation der Jesuiten um das Volk bei Stange zu halten.
    Biblisch gesehen gebuehrt Maria die Ehre die leibliche Mutter Jesu zu sein in seiner Inkarnation als Mensch damals auf der Welt – aber auch nichts mehr als das.
    Eine kurze Geschichte der Marienverehrung https://www.betanien.de/eine-kurze-geschichte-der-marienverehrung/

  2. Natuerlich war Maria bzw Miriam so wie die in wirklichkeit hiess, nicht mehr Jungfer nachdem sie Jesus geboren hatte – schliesslich waren da auch noch Jesu (halb)Brueder die nachkamen. Jesu Halbbrueder waren von Joseph.
    Jesaja 7,14 „Darum wird euch der Herr selbst ein Zeichen geben: Siehe, die Jungfrau wird schwanger werden und einen Sohn gebären und wird ihm den Namen Immanuel geben.“
    Das Obige ist die Prophetie etwa 700 Jahre zuvor Jesu Geburt vom Propheten Jesaja dass „eine Jungfrau schwanger werden wird und diesen zur Welt bringt und diese wird ihn Immanuel nennen“.
    Vor und bei der Empfaengnis wird die Frau Jungfer sein (und nein, nicht mit Plastekits gebraucht gekauft von Ebay um die Jungfrauenschaft vorzugaukeln) und ihn als Jungfer zur Welt bringen. Waehrend des Austragens war Miriam also noch Jungfer, das bedeutet Joseph hat die waehrend der Schwangerschaft nicht beruehrt. Bis zur Namensgebung sagt der genaue Text dass die Frau Jungfer sein wird – danach schweigt sich der Text aus sagt aber dass Jesus Brueder haette. Fuer den Heilsplan war es wichtig dass Maria, nennen wir sie mal so aus populistischen Gruenden, Jungfer war damit sich eben die Jesajaprophetie erfuellt und der Satan dann Gott nicht vorwerfen konnte dass er gelogen haette und sein eigenes Gesetz gebrochen haette. Braeche Gott sein eigenes Gesetz koennte der Teufel auch verlangen dass er dem Teufel seine Rebellion erlassen sollte. Deswegen gerade musste Jesus u.a. suendlos sein, damit der Satan da nicht hinterhakt. Es geht also um die strikte Einhaltung des goettlichen Gesetzes.
    Nach der Geburt spielt Maria keine wichtige Rolle mehr, was ja die eigentliche Rolle der Weiberwelt ja umsomehr hervorstechen laesst – sie sind halt zur Vermehrung des menschlichen Rasse, des Abbildes des Angesichtes Gottes, da: unter den Geboten der Bibel und nicht anders.
    Deswegen ist es ein Irrsinn Maria zu verehren denn diese selbst sagt ja in Lukas: „47 und mein Geist freut sich über Gott, meinen Retter“.
    Maria anerkennt Jesus als ihren Retter wobei sie aber von den Katholiken als Ko-Retterin (Mitretterin) zusaetzlich zu Jesus angesehen wird die bei Jesus vorstellig wird um um Fuerbitte zum Suendenerlass zu ersuchen. Ihr Retter ist Jesus und daher kann sie selber nicht auch noch Retterin sein – Absurdistan sondergleichen.
    In Lukas 1 wird das wie folgt geschildert:
    „30 Und der Engel sprach zu ihr: Fürchte dich nicht, Maria! Denn du hast Gnade bei Gott gefunden. 31 Und siehe, du wirst schwanger werden und einen Sohn gebären; und du sollst ihm den Namen Jesus[8] geben. 32 Dieser wird groß sein und Sohn des Höchsten genannt werden; und Gott der Herr wird ihm den Thron seines Vaters David geben; 33 und er wird regieren über das Haus Jakobs in Ewigkeit, und sein Reich[9] wird kein Ende haben.
    34 Maria aber sprach zu dem Engel: Wie kann das sein, da ich von keinem Mann weiß? 35 Und der Engel antwortete und sprach zu ihr: Der Heilige Geist wird über dich kommen, und die Kraft des Höchsten wird dich überschatten. Darum wird auch das Heilige, das geboren[oder gezeugt] wird, Gottes Sohn genannt werden. 36 Und siehe, Elisabeth, deine Verwandte, hat auch einen Sohn empfangen in ihrem Alter und ist jetzt im sechsten Monat, sie, die vorher unfruchtbar genannt wurde. 37 Denn bei Gott ist kein Ding unmöglich. 38 Maria aber sprach: Siehe, ich bin die Magd des Herrn; mir geschehe nach deinem Wort! Und der Engel schied von ihr.“
    „Das Heilige“, wird die goettliche DNA da genannt – in Ermangelung einer besseren Bezeichnung denn WAS war es das der Heilige Geist einpflanzte? Eine goettliche Stammzelle? Also der Geist Gottes „kam ueber sie“ und „die Kraft des Hoechsten ueberschattete sie“. Klingt irgendwie nach einer Ueberrumpelung vom Heiligen Geist, aber einer freiwilligen.
    Maria sagt selber klar und deutlich dass sie von keinem Manne weiss.
    Die Technologie des Laborfleisches (Clean Meat) wird uns in den naechsten Jahren wohl die wissenschaftliche Antwort ermoeglichen wie Jesus geboren werden konnte und wie Gottvater selber seinen Sohn Jesus zeugte (ohne Frau). Eigentlich ist das schon jetzt leicht zu verstehen wie es vermutlich vor sich ging (genauso wie Eva durch die RippenDNA des Adam geschaffen wurde) nur eben fehlen noch die spezifischen Details.
    Am Ende der Tage wird die Erkenntnis zunehmen, fuer die die Glauben und die die was nicht glauben werden immer mehr verdummen und sich so verhalten wie die Sodomiten bei Lot – der Deibel faehrt diesen Leuten buchstaeblich „in den Schwanz“, wie es bei vielen Rentnern anscheinend schon der Fall ist (siehe Sextourismus, Vielweiberei, Dauertrinker, etc).
    Wie in Daniel gesagt wird wird die Erkenntnis zunehmen:
    “ Du aber, Daniel, verschließe diese Worte und versiegle das Buch bis zur Zeit des Endes! Viele werden darin forschen, und die Erkenntnis wird zunehmen. … Denn diese Worte sollen verschlossen und versiegelt bleiben bis zur Zeit des Endes. 10 Viele sollen gesichtet, gereinigt und geläutert werden; und die Gottlosen werden gottlos bleiben, und kein Gottloser wird es verstehen; aber die Verständigen werden es verstehen.“
    …und die Gottlosen werden gottlos bleiben und kein Gottloser wird es verstehen, aber die Verstaendigen (glaeubige Christen) werden es verstehen.

  3. Nochmals zum Mitschreiben: MIT BLINDEN KANN MAN NICHT ÜBER FARBEN REDEN, auch wenn diese Blindgänger noch so groß ihr Maul aufreißen und andere über Farben belehren wollen!

    1. Ich will ihr vorwurfsvolles Gefasel ja wirklich nachvollziehen können. Blindheit ist ein physischer Defekt eines Sinnesorgans. Welchen physischen Defekt welches Sinnesorgans werfen Sie uns denn vor?

  4. Es erschüttert mich das die menschen noch immer nicht erkannt haben das maria die mutter Jesu keine Ehre gebührt.
    Das ist göttzendienst und ganz bestimmt nicht im sinne von der mutter Jesu.
    Der verführer weiss das er wenig zeit hat um menschen zu verführen.Gott hat uns durch seinen geist die bibel gegeben und wen Maria ehre gebühren würde hätte er es uns NICHT verschwiegen.
    Du sollst keine anderen Götter neben mir haben. 2. Mose 20.3

  5. Die Reaktionen so mancher hiesigen Zeitgenossen auf meinen im Grunde völlig harmlosen Kommentar sprechen wieder einmal Bände. Aber sie entsprechen genau der Erkenntnis, daß „getroffene Hunde“ laut bellen und Menschen, die sich von Gott verfolgt fühlen, wie von allen „guten Geistern“ reagieren und aufbegehren, obwohl KEIN MENSCH von ihnen persönlich etwas will. Aber eines will ich klarstellen: Jawohl, Sie fühlen sich zu Recht von Gott verfolgt! Und sie werden vielleicht schon bald erkennen (müssen) wie sie ihr eigenes Leben komplett verpfuscht haben. Doch wie gesagt, jeder von diesen „Klugscheißern“ erhält am Ende das, was er sich „erarbeitet bzw. verdient“ hat. Und solle keiner sagen, er hätte es nicht besser gewußt!

    1. Die Frage ist nur, wer hier tagtäglich klugscheißert. Manni meint hier anscheinend wieder einmal, er se klüger als studierte Theologen. Wer fühlt sich von Gott verfolgt? Der „Gott“ wie er im Alten und Neuen Testament vorgestellt und bekannt gemacht wird, ist nur eine Erfindung von Windbeuteln. Religion und IQ – es gibt tatsächlich einen sehr engen Zusammenhang von Religiosität und Intelligenz. Je religiöser, desto dümmer die Menschen.
      Ergebnis einer Auswertung von 83 Studien der Universitäten Chicago und Rochester. Aber Manni sieht und will das nicht einsehen, Sie halten sich eben für klüger und glauben tatsächlich den nachgewiesenen Unsinn, wie er über die Bibel verbreitet wird. Ganz egal, welche Untersuchungsergebnise vorgelegt werden. Studieren Sie doch unvoreingenommen die Website des ehemaligen lutheranischen Theologen: http://www.theologe.de
      Aber das werden Sie garantiert nicht, voreingenommen wie Sie sind erklären Sie das in Ihrer gesitigen Beschränktheit für Teufelswerk. Genauso wie die Behauptung von Bruno, die Erde würde sich um die Sonne drehen. Dafür kam er auf den Scheiterhaufen. Galileo konnte sich nur knapp davor retten.

    2. Halten Sie sich mit ihren fundamentalistischen Drohungen doch mal zurück. Wann bekommt denn das bösartige Monster, das Sie ihren Gott nennen, endlich mal die gerechte Strafe für seine unendlich vielen Verbrechen an der Menschheit?

      1. Sind Sie wirklich so naiv? Gott soll als „bösartiges Monster“ „unendlich viele Verbrechen“ an der Menschheit zu verantworten haben? Es sind die Menschen selbst die Verbrechen an Ihresgleichen verüben, angefangen von Aufstachelungen zum Haß gegenüber Andersdenkenden, Androhungen von Gewalt, bis hin zu Mord und Totschlag und Massenvernichtungen. Und richtig, ich bin ein Christ der an das Fundament der Bibel glaubt – wenn Sie so wollen damit ein Fundamentalist. Aber besser ein gutes und starkes Fundament zu besitzen, als ein Mitläufer und Opportunist im Chor der dumpfen Gotteslästerer.

        1. Zitat: „Sind Sie wirklich so naiv?“
          Sie glauben an Fabelwesen und bezeichnen mich als naiv? Warum konnte der angeblich allmächtige Gott seine Jünger nicht wenigstens mit ein bisschen Intelligenz ausstatten?

        2. also, alles was die guten Christen in vergangenen Tagen, bis in die Gegenwart machen. Von Hinrichtung und Massenmord bis Missbrauch….alles vertreten.
          Wenn das Gottes Vertreter sind, kann Gott nur ein ……

        3. Manni: selten von jemandem gelesen, der so borniert schreibt wie Sie. Mit Ihrer fundamentalistischen Mentalität passen Sie hervorragend zum IS. Wenn jemand Andersdenkende haßt, dann sind das Sie. Sie sind alles andere als ein guter Chrtist. Gute, echte Christen lieben ihre Nächsten. Nur der „Herrgott“ hat das recht, eifersüchtig und jähzornig zu sein, und vor allen Dingen das Recht, andere Menschen und Völker zu eliminieren. Ich fürchte, Ihr Schmalspurdenken wird zu weiterem Fanatismus führen. Schade. ÜBerzeugen können Sie damit niemanden, bestenfalls Ihre Mitstreiter im Herrn.

  6. In the US, it is still perfectly legal to doctors to perform ‘hymen checks’ as proof of virginity

    In den USA ist es nach wie vor legal, dass Ärzte einen „Hymencheck“ durchführen, um eine Jungfraulichkeit festzustellen. Zehntausende Frauen bestellen in den USA jährlich Hymen-Kits. D.h. es soll dann so aussehen, als ob sie noch Jungfrau seien.
    The Guardian, UK von heute

  7. Nun, das soll eigentlich nichts besonderes heissen, da sind wohl ein paar Türken, die lange in Paraguay gewohnt haben, und ihren früheren Landsleuten zu Ehren diese in der Türkei ungewohnte Zeremonie vorgeführt haben. Angeblich sollte es ja laut der Bibel nur eine einzige Jungfrau geben, aber scheinbar gibt es davon sehr viele. Selbst in Paraguay gibt es eine ganze Menge davon. So einer Feier für die Jungfrau von Caacupé habe ich auch in Stuttgart (Deutschland) schon mal gesehen, aber es handelte sich bei den Veranstaltern durchgehend um Paraguayer, die in Deutschland wohnen. In jedem Land der Welt, wo die orientalische Religion namens „Christentum“ eingeführt wurde, ist „die Jungfrau“ ein Begriff, und in all diesen Läündern gibt es auch noch weitere Jungfrauen. So auch in einer mir bekannten Kirche mitten in der Lüneburger Heide. Dort lief, wie am Ende eines jeden Sonntagsgottesdienstes, der Kirchendiener durch die Reihen mit seinem Klingelbeutel, um die Opfergroschen der Schäfchen für die Jungfrau einzusammeln. Er legte dann den Klingelbeutel auf einem Tisch nieder, zu Füßen der Hl. Jungfrau, begab sich zum Ausgang, um jeden einzelnen der hinausströmenden Gläubigen zu verabschieden. Als er wieder zurückkam an den Tisch unter dem Bildnis der Jungfrau, war der Klingelbeutel verschwunden. An der Wand, unterhalb der Jungfrau hing ein Zettel mit folgender Inschrift: „Wenn du kannst gebären, ohne zu verkehren, dann kannst du auch den Klingelbeutel entbehren.“ Dieses Beispiel zeigt mehr als klar den Unterschied zwischen Träumerei und Realität.

    1. Es gibt ganz sicher hunderte Millionen Jungfrauen auf der Welt. Das weiß ich ohne es überprüft zu haben. Und wenn die Bibel behauptet, dass eine verheiratete Frau und Mutter Jungfrau wäre, dann ist die Bibel (nicht nur in Bezug darauf) nicht nur Mumpitz, sondern ganz großer Schwachsinn.
      Und jede Religion ist ein Götzendienst.

    2. Wo bitte steht das in der Bibel? Hassprediger macht auf eine Website aufmerksam, die etliches widerlegt. Anscheinend spricht die Bibel nicht davon, dass Maria eine Jungfrau war. Die katholische Kirche machte sogar Anna, die Mutter von Maria, in ihrem Wahn zur Jungfrau

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