Auf der Jagd nach Viehdieben erschossen

José Leandro Oviedo: Ein Mann bemerkte, dass Viehdiebe bei ihm am Werk waren. Er jagte die Probanden, nach 50 Metern wurde er jedoch von den Kriminellen rücksichtslos erschossen.

Das Opfer ist ein 67 Jahre alter Mann und heißt Bernardo Zarza. Der Vorfall ereignete sich am Donnerstagabend in der Nähe des Flusses Tebicuary, im Bezirk Punta Porã, Departement Itapuá.

Beamte von der Kriminal- und Nationalpolizei nahmen im Rahmen der Ermittlungen am vergangenen Freitag eine Durchsuchung von vier Häusern vor, in denen sie die Täter zu finden suchten.

In einem Anwesen fanden die Ermittler eine Schrotflinte, die offenbar als Waffe für den Mord verwendet wurde.

Der zuständige Staatsanwalt in dem Fall aus San Pedro del Paraná und die Polizeikräfte beschlagnahmten das Schrotgewehr, zusätzlich wurde ein Revolver, Kaliber 22 mm, gefunden.

Die Untersuchungen in dem Fall werden heute weitergeführt.

Wochenblatt / Mas Encarnación

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2 Kommentare zu “Auf der Jagd nach Viehdieben erschossen

  1. Mein Beileid den Angehörigen!
    Das Viehdiebe von der Waffe gebrauch machen und vor Mord nicht zurück schrecken ist allgemein bekannt.
    Selbst die Polizei sofern auch schnell mal zur Stelle ist,ist da vorsichtig. Selbst sie haben schon Opfer gehabt!
    Das macht man doch zu zweit,eine/er Ruft sicher Deckung an, bei den Versuch die Waffe zu nützen brennt ihn andere eins auf den Pelz.Das ging bisher immer gut!

  2. wat lehrt einen die geschicht? erschossene banditen toeten einen nicht…
    deshalb immer damit rechnen schiessen zu muessen und nicht auf irgendwelche kommunistenversteher hoeren die dat unlogisch finden

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