Beim Mate-Zubereiten durch Blitzeinschlag gestorben

Curuguaty: Ein 39-jähriger Mann starb am vergangene Dienstag nach einem Blitzeinschlag in seinem Haus, als er gerade seinen Mate-Tee zubereitete.

Der Vorfall ereignete sich in den frühen Morgenstunden am 24 Oktober in einem Haus der Gegend von Takuaraty im Bezirk Curuguaty, Departement Canindeyú.

Den Daten zufolge befand sich das Todesopfer in der Küche seines Hauses und bereitete gerade seinen Mate-Tee vor, als es zu einem Blitzeinschlag kam. Der 39-Jährige wurde zu Boden geworfen und starb sofort.

Die Frau des Mannes lag noch im Bett. Sie stand dann aufgrund des starken Knalls auf und fand ihren Mann ohne Lebenszeichen vor.

Das Unglück wurde kurze Zeit später der Polizei gemeldet, die die Leiche zur entsprechenden Autopsie in das Curuguaty-Krankenhaus brachte.

Wochenblatt / NPY / Beitragsbild Archiv

CC
CC
Werbung

Der Zweck dieses Dienstes ist die Wertsteigerung der Nachrichten und um einen flüssigeren Kontakt zu den Lesern zu etablieren. Kommentare sollten an das Thema des Artikels angepasst werden. Die Kommentatoren sind ausschließlich für den Inhalt verantwortlich, der sachlich und klar sein sollte. Schimpfwörter und persönliche Beleidigungen sowie Rassismus werden nicht geduldet.

8 Kommentare zu “Beim Mate-Zubereiten durch Blitzeinschlag gestorben

  1. Ein Metallstab oder -Rohr 1,5 m in der Erde versenkt, an der Hauswand angebracht, die Dachhöhe etwa 20 cm überragend. Auch wenn nicht professionell, das hätte gereicht um das Leben dieses Mannes zu erhalten. Die Medien sind in der Pflicht. Anstatt 100 Werbesendungen wo der Wirkstoff Paracetamol immer wieder mit neuem Namen angepriesen wird, wären aufklärende Sendungen im Umgang mit Elektrizität angebracht.

    37
    1
  2. Danke für den Hinweis – ich selbst kenne mich damit nicht aus. Bei uns hat der Elektriker ein in die Erde geschlagenes Kupferrohr mit dem Sicherungskasten verbunden , der allerdings ca. 100 Meter von unserem Haus entfernt ist und gesagt, das würde denselben Zweck erfüllen – ich hoffe mal, dass das stimmt.

    20
    1
    1. Warum ist der Sicherungskasten 100 Meter entfernt vom Haus? Hat der all Deine Kabel 100 m weiter installiert? Oder ist es ein Gemeinschaftsanschluß, wie bei Wochenend Häusern in De üblich? Ok , bin auch nicht der Experte, gibt andere hier. Aber meiner Meinung nach geht das nicht. Strom sucht sich, wie Wasser, den kürzesten Weg. Bist Du sicher, das Dein Haus geerdet ist, oder hat er nur sein Haus auf Deine Kosten abgesichert.

      3
      43
    2. Sicher, hast Du Deine eigene(n) Sicherung(en). Aber Du brauchst 2 unabhängige Schienen von einander. Einmal Null, einmal Schutzkontakt. Hier wird, falls verwendet, der Schutzleiter gerne auf den Null geklemmt, Also kein Schutz. Bei Schutz, gelbgrünen Draht vom Null trennen, seperate Leiste anbringen, den Schuko dort anschließen, auch eine Verbindung, wie zb. mit Dachrinne herstellen, ein gut leitendes Metall, (Alu, Kupfer) in die Erde treiben,(1,5-2m sollten reichen) nahe dem Haus. Dort verbindest Du die Anschlußleiste vom Haus mit dem Metall. Es ist zwar keine absolute Sicherheit gegeben, aber größtenteils.

      1
      34
  3. Die Vorschläge mit Erdung und Blitzschutz sind bei einem Gewitter auch keine Überlebens Garantie. Ein Blitz nimmt eben seinen Weg und lässt sich nur geringfügig von diesem Weg abbringen, egal was konstruiert wird.

    24
  4. ich lese ja nicht allzu oft die Wochenschau, darf aber nach der letzten Woche feststellen, daß es ungemein wohltuend ist kein ellenlanges Geschreibsel sehen zu müssen.
    Danke Eulenspiegel, daß Du dich beherrschen konntest Deinen (unnötigen!) Senf zu veröffentlichen.
    Der erste Schritt ist getan. Weiter so.
    Ein gutes Wochenende wünsche ich

    27
    20

Kommentar hinzufügen