Besser zweimal überlegen

Asunción: Ein 20-jähriger Kellner und eine Frau hatten ein Treffen im Pindú Schloss für einvernehmlichen Geschlechtsverkehr vereinbart. Nachdem sich beide trafen und es zur Sache ging, überschritt einer der beiden eine Linie.

Laut der Akte der Staatsanwaltschaft kam es zu dem Treffen am vergangenen 4. November auf der Straße Gumersindo Sosa fast Guido Spano im Stadtteil San Cristóbal. Laut dem Bericht gingen beide in das verlassene Gebäude (Beitragsbild) und hatten Geschlechtsverkehr bis der Kellner anscheinend Analverkehr ohne Einwilligung der Frau versuchte.

Die Frau wurde nervös, bekam einen Hustenanfall und brauchte ihren Inhalator, den ihr der Kellner reichte. Danach bat sie ihn, dass er ihren Lebensgefährte ruft, um sie abzuholen. Als wäre das nicht schon verwirrend genug, bestand der Lebensgefährte, der anscheinend nichts gegen die Abenteuer seiner Freundin hat, den Kellner anzuzeigen.

Die Frau ließ sich medizinisch untersuchen und hatte eine kleine Blutung. Anscheinend wollte sie keine Anzeige machen, folgte jedoch den Anweisungen ihres Lebensgefährten. Es gibt Versionen, wonach die Frau die Chefin des Kellners sein soll.

Wochenblatt / Extra

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14 Kommentare zu “Besser zweimal überlegen

  1. Was ist denn dies fuer ein seltsames Bauwerk? Das habe ich ja noch nie gesehen und ich kann mir so gar nicht vorstellen, was man daraus machen wollte. (koennte)

  2. Aus der Reie: Peteudende Intellekteule des 21. Jahrunderts

    Antworten

    Der Westen kommt. Es muss nur etwas mt Frau und a la 50 Shades sein, dann wird darüber berichtet. Die nächste Stufe ist dann Fachkraft und Migrant.

  3. Unterhaltsame Geschichte.
    Also meine persönliche Meinung ist ja, dass dieses promikuitive Luder das bisschen Popo-Aua verdient hat.

  4. Nun, dazu sage ich auch immer: die interessantesten Geschichten sind die selbst erfundenen Geschichten,. So eine Geschichte kann sich, so wie beschrieben, gar nicht ereignet haben. Denn wenn er eine Praxis durchführen will, die gegen den Willen der Partnerin ist, dann ist das auch gar nicht möglich, denn sie wird sich ihm nicht so darbieten, daß er in sie anal eindringen kann,. Und wenn sie eine Blutung hatte, dann ist er tatsächlich in sie eingedrungen, und mit ihrem Einverständnis. Denn ohne ihr Einverständnis ist das schon technisch gar nicht mögich. Das wäre auch nur möglich mit großer Kraftanwendung, und dann wäre es eine Vergewaltigung gewesen. Aber auch „Vergewaltigung“ zieht nicht, denn sie ist ja freiwillig mi tihm mitgegangen und hatte also „etwas“ erwartet. Da sollte sie aber als 20-jährige erwachsene Person auch wissen, daß es unter den Praktiken der sexuellen Gebiete nicht nur die Missionars-Stellung gibt. So mancher oder manche haben auch Sonderwünsche, und darüber kann man sich doch unterhalten. Es wundert mich wirklich, daß das Wochenblatt sich für so einen Dreck zur Verfügung stellt.

  5. Die Geschichte ist mir vollkommen schnuppe, das passiert in Paraguay täglich Tausende Male.
    Was mich eher interessiert ist die Geschichte dieses eigentümlichen Bauwerkes, genannt „Schloss“. Offensichtlich kann da auch jeder reingehen und da rumlaufen. Aber lieber ohne Kinder, denn Brüstungen und Geländer gibt es da keine.

  6. Das ist nicht das einzige Gebäude, welches in Asuncion rumsteht und es dank Fähigkeiten, Können, Fleiß, adäquater Planung, technologischer Überlegenheit der Paragauys und Kontrolle bei Großbauprojekten so aussieht. Jedenfalls hat der Paragauy bestimmt Jahre nach der fertigstellung der Gebäude auf dem Foto die Baustelle auf SOLL/IST kontrolliert. 100%ig. Die vorderen Gebäude neben der Expo in MRA haben sie wenigstens abgerissen, die Investoren müssen dort nun in die Ferne blicken, um solche Gebäude zu erkennen. Das Spezielle an dem Gebäude auf dem Foto sind die Runddächer. Ansonsten bestimmt kein Einzelfall in Gebäuden des Gurkina Faso, Kongo, Äquatorialguinea, Südsudan, Somalia und Paragauy. Und übrigens, solche Bauten kommen auch in Deitschland vor, auch wenn die Deitschen etwas mehr als 7 bis 11 Uhr Grundschule besuchten mussten. Auch in Deitschland fängt man mal an, bastelt was und merkt dann, dass nicht genügend Paragauys wieder abgehauen sind, um auch noch an Grati-Türen-, Fenstern- und Streichhölzern zu gelangen. Nun freue ich mich schon auf die Kommentare der PY-Sonnenbrilly-Willys Gurkenpflücklis und Despensa-CEOs und Konsorten auf den Verweis auf den Flughafen BER.

    1. Ups, bezüglich Runddächer: integrierst durch Pi und wurzelst noch zwei Drittel dazu, füllst mit Bier auf, stellst Kleinkinder und Swudi Iglesias @ 120 dB in den Vorgarten und tanzt den Winnetou um deinen höchstpersönlich angezündeten Müll. Ja, hab ich selbst ausgerechnet, ganz ohne Calcapp.

  7. Jedenfalls scheint der junge Mann noch nicht sehr viel von dieser Welt zu wissen. Hätte er auch nur einen Funken Ahnung über Rechtslage und heute Auslegung, dann hätte er das niemals gemacht. Dass der Mann am Ende mit der Anzeige übrig bleibt auch wenn gar nichts passiert ist, ist wirklich sonnenklar. Gut möglich, dass er für den Blödsinn auch noch bezahlt hat und am Ende darf er vielleicht noch mit dem Freund der Frau streiten oder verliert den Job weil sie ist ja die Chefin.
    Sorry, aber das muss wirklich ein Naivling sein. Unglaublich.

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