Bestechung, Haftbefehl, Flucht, Gefängnis und nun Hausarrest

Asunción: Der ehemalige Präsident des Instituts für ländliche Entwicklung (Indert), Mario Vega, war wegen Bestechung letzte Woche verhaftet worden, nachdem er knapp einen Monat auf der Flucht war.

Gestern wurde ihm von ungerechten Justiz, denn Justiz kann man zu dem Zirkus nicht mehr sagen, Hausarrest erteilt. Dabei muss man sich die Frage stellen, warum ein Richter einen Haftbefehl als nötig ansieht, wenn der Nächste einen Hausarrest als vorteilhafter erkennt. Floss dabei wieder Geld? Die Frage muss sich stellen, nachdem Vega und seine Vermittler bei allen größeren Grundstücken, die vom Staat in private Hände gingen, die Hand aufhielten. Besonders diese Menschen sind, wegen dem Wissen um ihren Wohl$tand, bei Staatsanwälten und Richtern beleibt. Davon auszugehen, dass alles im rechtlichen Rahmen abging und keiner auch nur einen Gedanken an eine einfachere Lösung verschwendete, wäre töricht. Was aus der Anklage wird, kann man sich auch denken. Eine Verurteilung ist vollkommen ausgeschlossen.

Wochenblatt / Hoy

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3 Kommentare zu “Bestechung, Haftbefehl, Flucht, Gefängnis und nun Hausarrest

  1. Ja, hiesig Kindergartenjustiz und -polizei ist voll kompetent in landesüblichem IQ82 generell plus IQ82 im Lügen und Betrügen = IQ164. Kann man ja täglich erkennen, dass dieser landesübliche Durchschnitt einfach angeboren und durch täglich 7 bis 11 Uhr Grundschul vielleicht abgeschlossen exponentiell verstärkt durch Feuerchenmachen und leere Bierbücksentürmchenbauen so auf ziemlich jede Begegnung zutreffen kann. Glücklich kann sich schätzen, wer wie hiesig Colorado-Korrupties, wegen solch kleinen Vergehen die hiesig Kindergartenjustiz und -polizei etwas zur privaten „Streichhölzl, BilligPolaBier und Shwuddi Iglesias 120 dB“-Orgien unterstützen kann. Für schwergewichtigere Vergehen von kleinen Hühnerdieben bei Diebstahl dreier Pomelos ohne notwendige Unterstützung hiesig Kindergartenjustiz und -polizei geht es dann direkt ab nach Tacumbu. Soll mir aber keiner damit kommen, dass im Paragau die Kindergartenjustiz und -polizei eine Kindergartenjustiz und -polizei sei.

  2. Die Reihenfolge Ihrer Überschrift des Artikels sollte am Ende um den Begriff „FREIHEIT“ ergänzt werden. Hat jemals in Paraguay ein „angesehenes Mitglied“ der „gehobenen Schicht“ und damit meist auch Colorado, tatsächlich eine Gefängnisstrafe wie jeder andere Verbrecher absitzen müssen bis zum bitteren Ende? Paraguay ist ein wahres Paradies für Gauner, Banditen, Korrupties, Geldwäscher und Volksschmarotzer, sofern sie nur über die richtigen Amigos und Beziehungen verfügen – und das ist i.d.R. so. Von der Justiz ist auch nichts zu befürchten, denn alles läuft wie geschmiert. Doch wenn das Volk sich daran nicht stört, dann soll und wird es eben so bleiben – Hauptsache ist ,alle sind glücklich und zufrieden.

  3. Habt doch bitte Verständnis, er ist noch jung und wird das Geld noch brauchen für eine Karriere zum Spitzenpolitiker.
    Bestechungsgelder fordern ist ein Kavaliersdelikt in Paraguay.
    Er war zumindest noch nicht so unverschämt Staatsgelder in die eigene Tasche zu lenken oder gar ins Rauschgiftgeschäft einzusteigen. Zumindest hat man es ihm noch nicht nachweisen können.

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