Bibliothek und Reisen

Asunción: Die Verwaltung vom Busterminal in Asuncion hat eine öffentliche Bibliothek eingerichtet, damit Reisende, die auf ihren Bus warten oder die Ankunft eines Familienmitglieds, kostenlos ein Buch lesen können.

Wer gerne liest oder eine Aktivität vor der Reise sucht, findet im Terminal von Asunción hunderte von Büchern mit verschiedenen Themen zu erschwinglichen Preisen.

Der Hauptvorteil ist, dass diejenigen, die sich am Terminal aufhalten, einige der ausgestellten Bücher ausleihen können, um sie bequem zu lesen und sie dann an den Stand zurückzubringen, der in einem der Eingangsbereiche aktiviert ist.

Die Bibliothek wird 24 Stunden geöffnet sein. Letztes Wochenende wurde sie nach Angaben der Verantwortlichen von Hunderten von Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen besucht.

Wochenblatt / Paraguay.com

CC
CC
Werbung

Bitte achten Sie darauf, dass Ihre Kommentare themenbezogen sind. Die Verantwortung für den Inhalt liegt allein bei den Verfassern, die sachlich und klar formulieren sollten. Kommentare müssen in korrekter und verständlicher deutscher Sprache verfasst werden. Beleidigungen, Schimpfwörter, rassistische Äußerungen sowie Drohungen oder Einschüchterungen werden nicht toleriert und entfernt. Auch unterschwellige Beleidigungen oder übertrieben rohe und geistlose Beiträge sind unzulässig. Externe Links sind unerwüscht und werden gelöscht. Beachten Sie, dass die Kommentarfunktion keine garantierte oder dauerhafte Dienstleistung ist. Es besteht kein Anspruch auf Veröffentlichung oder Speicherung von Kommentaren. Die Entscheidung über die Löschung oder Sperrung von Beiträgen oder Nutzern die dagegen verstoßen obliegt dem Betreiber.

12 Kommentare zu “Bibliothek und Reisen

  1. Das ist toll! Wochenblatt schrieb mal, weniger als ein HALBES %? der Py lesen ein Buch. Buchleser wurden damals auf ca. 15 000 Personen (in Paraguay) geschätzt. Stand 2014!

  2. Hans Feindegger

    Die Bücher werden zum anfeuern des grill benutzt. Wer bitte würde in diesem Land jemals ein Buch lesen.

  3. Fritz und Hans – Nomen est omen – scheint hier zuzutreffen! Von oben herab, arrogant und selbstherrlich! Deutsche Spießigkeit und erst einmal alles negativ sehen und runter machen! Was seid ihr doch für arme Menschen!

    1. Hans Feindegger

      Ja klingt in der Tat alles sehr arrogant. Als ich hier vor beinahe 2 Jahrzehnten gelandet bin dachte ich auch warum redet mein Onkel so abwertend über die tollen Menschen hier ? Aber nach einem halben Jahr bereits wuste ich warum. Das geniale ist , die Leute hier sind wirklich so kaputt. Al nichts darum lebe ich lieber hier als in meiner Heimat in Lüttich. Lieber ein paar schwachbegabte Nachbarn als überall Mohammedaner.
      Aber lieber Josef komm Mal ein paar Monaten hier leben dann wirst du deine Meinung sofort ändern.

      1. Lieber Hans, ich lebe seit 5 Jahren hier. Mitten in einer Stadt. Alle unsere Nachbarn sind Paraguayer! In ihren Häusern – ja nicht bei allen, aber doch bei zahlreichen – gibt es Bücher, die nicht nur Dekoration sind! Nachbarskinder sind von uns sogar schon beim Lesen erwischt wurden! Na so was!

        1. Meine Kinder (Mz) gehen hier in die Schule. Da ich sehr viel lese! versuche ich das weiter zu geben. Der Erfolg? Maximal 1-2 Bücher im Jahr, aber nur wenn Ich die auch kaufe. Wir waren mit den Kindern in Europa und? Stundenlang waren sie in den Buchläden. Versuch doch mal mit 3-4 Kinder in einen „Buchladen“ in Asu zu gehen mit Auswahl und Leseecke. Ich hab mal 3 Studenten gefragt nach Belletristik! Antwort 0. Nur Fachbücher! Da gibt es viel Luft nach oben!

          1. Dann solltesr Du mit deinen Kindern in den Buchladen im Shopping del Sol gehen.
            Dort findet ihr mit Sicherheit passende Bücher.
            @All:
            Wer es noch nicht mitbekommen hat, inzwischen lesen die Paraguayer vermehrt auch E-Books (Kindle).
            Ich jetzt nicht sicher, ob das Gros der Kommentatoren mit dem Begriff Kindle überhaupt etwas anfangen kann.

  4. Ich kann täglich hier im Wochenblatt an den Kommentaren sehen, wie belesen die deutschsprachigen Leserbriefschreiber sind.
    Ich bin jedes Mal begeistert von der korrekt angewandten Grammatik und der fehlerlosen Beherrschung der Groß- und Kleinschreibung.
    Auch an der Zeichensetzung habe ich nichts auszusetzen.
    *Ironie aus*

  5. Hans Feindegger

    Deutsch, english, Francais, Vlaams, espanhol, portugues, pyccknn
    Alle diese spreche ich ohne zögern. Kann ich auch lesen.
    Rechtschreibung scheissegal. Unwichtig.
    Besser mehrere sprachen gut beherrschen als eine perfekt.

  6. Ouhhh diosus mius.............

    Wie recht doch Wochenblatt-Kommentatoren haben. Ich kann halbjährlich an den Kommentaren sehen, wie belesen die deutschsprachigen Lederbriefschreiber sind.
    Ich bin jedes Mal begeistert von der korrekt angewandten Grammatik und der fehlerlosen Beherrschung der Groß- und Kleinschreibung,
    Auch an der Zeichensetzung habe ich nichts auszusetzen.
    Jeder sollte sich also im Minimum ein halbes Jahr Zeit nehmen, um zwei ganze, kardinale, in fehlerlosen Grammatik Sätzchen zu brünzeln.
    Persönlich wäre ich sehr dafür, wenn sämtliche Kommentatoren sich vorab mit einer Kopie ihres abgeschlossenen Studiums einer deutschen Hauchschule in Germanistik beim Wochenblatt registrieren müssten, um Kommentare schreiben zu dürfen.
    *Ouhhh diosus mius…………., autsch*

  7. Ich bitte um Verzeihung.
    Ich konnte ja nicht wissen, daß es bei euch Deutschsprachigen egal ist, wenn ihr selber nicht das beherrscht, worüber ihr bei den Paraguayos ständig ablästert.
    Also geht es bei euch nach dem Motto: Quod licet Iovi non licet bovi.
    Na dann……………..