Biokraftstoffanlage: Noch fehlt die Umweltgenehmigung

Villeta: Der Bau einer Biokraftstoffanlage in Villeta mit einem Investitionsvolumen in Höhe von 800 Millionen USD durch die Gruppe ECB, das Projekt Omega Green, schreitet langsam, aber sicher voran. Jedoch fehlt noch die entscheidende Umweltgenehmigung.

Die Umweltgenehmigung ist eine wesentliche Voraussetzung für den Baubeginn der Anlage, die Mitte des Jahres geplant ist.

Der Präsident der Republik, Mario Abdo Benítez, genehmigte den Verkauf des 70 Hektar großen Grundstücks in der Grenzsicherungszone im Bezirk Villeta und hat bereits die Konzession und Nutzung der Freizone zugunsten des Referenzunternehmens genehmigt.

Das Freihandelszonengesetz Nr. 523/95 erlaubt Anlegern eine differenzierte Steuerregelung und eine Konzession für bis zu 30 Jahre. Erasmo Battistella, Präsident der Unternehmergruppe, dankte den Behörden für ihre Zusammenarbeit bei der Förderung der Investition.

Wochenblatt / ABC Color

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3 Kommentare zu “Biokraftstoffanlage: Noch fehlt die Umweltgenehmigung

  1. Kuno Gansz von Otzberg

    Antworten

    Recht wage welche Biokraftstoffe die da eigentlich herstellen wollen. Das riecht verdaechtig nach Mafia die dieses aufbaut um Gelder zu waschen.
    Biogas? Wovon denn? Von Kuhscheisse, Abfaelle, etc?
    Biodiesel? Die haelfte der nationalen Soyaproduktion geht dafuer drauf, je nach Umfang der Anlage. Dadurch will man die Sojapreise in die hoehe treiben.
    Das bekommt der Mafia denn diese investiert ja vor allem in Landwirtschaft und anderen legalen Unternehmen um das Geld zu waschen.
    Bioalkohol? Um damit das Benzin zu verduennen? Damit kaeme die Zuckerrohrproduktion wieder in Schwung.
    Es geht eher darum Gelder vom Staat abzuschoepfen, lokale Preise hochzutreiben und die Inflation anzutreiben.

  2. Ja. Mach ich auch immer so. Ich baue zuerst einmal und dann kümmere ich mich um die Umweltgenehmigung. Ist ja auch logisch man!

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