Die neuen Karnevalsprinzessinnen gewählt

Villarrica: Die neuen Karnevalsprinzessinnen in Villarrica wurden am Samstagabend gewählt. Zusammen mit dem unersetzlichen König Momo werden die Faschingsumzüge am 22. und 29. Februar stattfinden.

Die Demonstration von Schönheit, Tanz und Können fand letzten Samstag im Club Centro Español von Villarrica statt. María Laura Barrios wurde als Karnevalsprinzessin gekrönt. Ihre beiden Stellvertreterinnen sind Karen Recalde und Ana Valera García.

Zum ersten Mal wählte die Jury auch einen Karnevalskönig, der Francisco Arce ist, den Vizekönig Carlos Oviedo und als Faschingsprinz Adán Alfonso.

Der Faschingsumzug wird auf der Aquidabán-Straße im Viertel Ybaroty in der Hauptstadt von Guairá stattfinden. An den beiden Karnevalsnächten am 22. und 29. Februar werden das spanische Zentrum, Emperor, Retro, Comparsa Inclusiva, Carroza Popular und andere Gäste anwesend sein. Außerdem der Käferclub mit alten Autos und der Harley Davidson Motorrad Fan Club.

Für den ersten Umzug liegen die Eintrittspreise zwischen 10.000 Guaranies und 70.000 Gs. Für den zweiten und letzten Tag kosten sie zwischen 20.000 Guaranies und 80.000 Gs.

Wochenblatt / ABC Color

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6 Kommentare zu “Die neuen Karnevalsprinzessinnen gewählt

  1. Kuno Gansz von Otzberg

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    @moechtegern Vizereymomo
    Keine von denen sieht mir schoen aus. Die Mittelste und die Rechte kaemen mir schon garnicht aufs Podest. Die Linke auch nicht wegen ihres Gesichtaussehens auf irgendein Podest – aber wenigstens sieht die weniger barbiehaft aus und etwas weniger wie eine maennliche Transe.
    Das sind nur Objekte fuer Lustmolche.
    Ich wuerde mit denen nur zu erzaehlen wissen was jetzt der Apostel Petrus oder Sankt Pauli zu dem und dem Thema gesagt hat. Die Mietzen wuerden nur verdattert dreinglotzen und nichts zu antworten wissen.
    Mit solchen kannst du kaum ueber Mozart oder Goethe diskutieren sondern diese kennen praktisch nur eines.
    Rey Momo wird wohl aufgrund der Groesse seiner Unterhosen ausgewaehlt.
    Gibts denn in ganz Villarica nichts besser ausschauenderes?
    Allerdings mag der Popolus die Kandidatinnen praktisch nur aufgrund ihrer Popularitaet, die Werbung die ihre „Manager“ fuer sie machen und praktisch nur aufgrund dessen wie andere Leute diese Personen sehen – der Herdeninstinkt ist das eigentlich ausschlaggebende und nicht die eigentliche Schoenheit der Person.
    Schoenheit scheint eher subjektiv zu sein – was ja auch ein Geschenk Gottes ist denn so „bekommt jede einen“. Gaebe es ein Universalmaass der Schoenheit so waere das der reinste psychische Terror fuer die Frauenwelt. Zudem dass die aeussere Schoenheit vergaenglich ist so ist sowieso die „innere Schoenheit“, d.i. die Wesensart, ausschlaggebend – mit anderen Worten „wie sehr echt ist das Frauenzimmer bekehrt, inklusive neuem Wesen?“.
    Ist man auf Lustbefriedigung aus so ist eher jedes „Loch“ angenehm – daher kommt gerade die LGBTIQ Bewegung und der Bestialismus.

    1. @Kuno
      Zitat: „Ich wuerde mit denen nur zu erzaehlen wissen was jetzt der Apostel Petrus oder Sankt Pauli zu dem und dem Thema gesagt hat. Die Mietzen wuerden nur verdattert dreinglotzen und nichts zu antworten wissen.“
      Das würde ja nur zeigen, dass die Damen deutlich mehr in der Birne haben, als du zu beurteilen vermagst. Was soll man auf Bibelzitate, die ungebildete Ziegenhirten und Landstreicher aus der Steinzeit in ihren Wahnvorstellungen von sich gegeben haben, auch antworten?
      Zu dem Aussehen der Damen kann man mit Sicherheit sagen, dass sie bezogen auf die Paraguayerinnen ihrer Altersklasse im Allgemeinen über dem Durchschnitt liegen. Sie sind keine Granaten, wären es aber durchaus wert einen Tag meiner Zeit gewidmet zu bekommen oder auch zwei.
      Aber nur dadurch, dass sie nun so einen Titel bekommen haben ist deren Preis gestiegen.
      Ihrem Aussehen nach und ich gehe mal davon aus, dass sie keine Junkies sind, könnten die Damen als Callgirl (also gehobener Markt, nicht am alten Bahnhof in Asu, Heldendenkmal oder Uruguayplatz und Umgebung 100KGs) sicher 300KGs/h verlangen. 1MGs für eine ganze Nacht. 2MGs für ein Wochenende. In der Pampa und Villaricca ist halbe Pampe, etwas weniger. Mit ihrem neu erworbenem Titel sicher das Doppelte oder Dreifache. Weshalb die sich vom Preis nicht mehr wirklich löhnen würden, es sei denn man ist Sammler solcher Titelgirls.
      Den Karneval in Villarrica kann man sich aber durchaus mal angucken. Da laufen eigentlich immer ein paar Eyecandys rum. Entgegen dem Ruf von Karneval ist es nach meiner Erfahrung aber schwieriger Kontakt aufzunehmen, weil die Weiber dann mehr Party im Kopf haben, als „Geld zu verdienen“.
      Meine Empfehlungen sind daher eher Modelschulen und Ballettschulen oder auch die Damen aus dem Corps de Ballet, nicht die Solotänzerinnen. Die brauchen eigentlich immer Geld, denn die verdienen sehr wenig und haben hohe Kosten und sind glücklich über jeden Gönner, der ihnen etwas unter die Arme greift.

  2. Kuno Gansz von Otzberg

    Antworten

    @Nick
    Anscheinend hast du ja mittlerweile deine „Arbeiterprobleme“ geloest. Na dann auf einen neuen Arbeitermangel beim naechsten Frohen Fest, damit du weniger auf dumme Gedanken kommst.
    Ansonsten ist es so was du anspielst: die Paragauyer nehmens dem „Ehepartner“ heute nicht uebel wenn dieser gleichzeitig mit mehrere Frauen anbaendelt. Hat mir just ein paraguayer bestaetigt.
    Was fuer ein versifftes Volk und laissez-faire Kultur. Null Moral whatsoever.
    Wahrscheinlich beschweren sich die Lateiner hoechstens darueber beim Alemammm, wenn dieser sie nicht als Prostituierte behandelt – man kann nie genau wissen.

    1. Kuno Gansz von Otzberg

      Antworten

      Ich kann mir gut vorstellen dass sich diese Callgirls krummlachen wenn man ihnen was von „innerer Schoenheit“ erzaehlen wuerde oder gar von Jesus oder Sankt Pauli.
      Gleiches gesellt sich zu Gleichem und wie die Menschen sind so sind sie wohl bewusst geworden.
      Das Geschenk am Kreuz zu Golgatha sehen sie wohl als aufgezwungenes Geschenk an und wollen dem geschenkten Gaul ins Maul sehen um hernach zu meckern.
      Es faellt schwer Mitleid mit den Leuten zu haben da man mit Undank ueberschuettet wird wolle man solchen „helfen“.
      Wir leben in einer Zeit wo man den Leuten blos keinen Gefallen mehr tun sollte denn das wird als Schwaeche angesehen. Koennen die Leute nicht mehr Geschenke annehmen und diese wertschaetzen so koennen sie auch nicht das teure Blut Christi am Kreuz als Geschenk annehmen und wertschaetzen es nicht. Das hat der Teufel schoen hinbekommen Geschenke als unwuerdig zu diskreditieren. Deshalb sind die Geschenke zu Weihnachten so wichtig denn hoeren die Leute auf sich zu beschenken so sind das Indikatoren dass den Leuten die Faehigkeit Geschenke anzunehmen abhanden gekommen ist und diese so die Erloesungstat am Kreuz nicht mehr umsonst annehmen koennen oder ueberhaupt nicht.
      Daher wohl die bezahlbaren Pfaffen heute…

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