Blitz tötet deutschstämmigen Kolonisten in Itapúa

Bella Vista: Ein 46-jähriger Kolonist wurde heute Morgen vom Blitz getroffen und starb an den Verbrennungen, als er auf seinem Feld im Ortsteil Vacay arbeitete. Während des Unfalls regnete es nicht.

Der Kolonist Eno Greve Bartz ging schon zeitig aufs Feld um anzupflanzen. Ein unangekündigtes Gewitter, welches in Windeseile herankam, ließ einige Blitze zu Boden gehen. Einer davon traf kurz nach 08:30 Uhr den Bauer in genau 12 km vom Stadtkern Bella Vistas, Colonias Unidas.

Kommissar Wilfrido Meza, Leiter des Polizeireviers der Stadt erklärte am Unfallort, dass nach einer routinemäßigen Untersuchung der Leichnam den Familienangehörigen übergeben werden soll.

Am heutigen Morgen traf den Bereich um Encarnación ein schweres Unwetter. Die Vorhersage spricht von weiteren Stürmen und ausgiebigem Regen im Departement Itapúa.

Wochenblatt / Última Hora

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6 Kommentare zu “Blitz tötet deutschstämmigen Kolonisten in Itapúa

  1. Kann nur hoffen, dass ich wieder aus Paraguay weg bin bevor ich die Kurve kratze, sonst erscheint hier noch ein Artikel mit Angabe meiner Schuhgröße und -marke und sonstigen Details. Dann muss das Wochenblatt aber mit einer Klage auf Ehrverletzung rechnen, weil meine Schuhgröße und -marke und sonstigen Details auch im Weltweiten Wilden Westen nichts verloren hat.

    1. Bei mir ist das völlig normal das mein Haus abgehört wird und jedes Detail augenblicklich im ganzen Dorf herumgetratscht, sowie der Inhalt von Mails. Darauf steht eigentlich 2 Jahre Gefängnis.

      1. Ganz so ist es nicht gegen abhören kann man etwas machen.Mails kann kan nur der Lesen der an deinen PC kommt. Verschlüssele sie doch.
        In Paraguay ist damit Ruhig! Bewahre doch mal Abstand. Sag den Leuten doch nur das was sie wissen sollen.
        Es gibt in Deutschland Orte,die sind viel schlimmer! Dagegen sind Geheimdiensterler kleine armsellige Delitanten.

    2. Auf den Bild gibt es doch nicht zu sehen.Jeder Verkehrsunfal zeigt mehr.
      Was Interessiert einen die Schuhgröße oder die Wasserstandsmeldungung aus der Wüste Gobi.

  2. Hier nur eine unbedeutende Anmerkung: der Vorname Eno habe ich in Deutschland nie gehört , es handelt sich um einen Brasilien-Deutschen der Name Bartz findet man häufig in Rio Grande do Sul. Meine aufrichtige Kondulation an die Angehörigen.

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