Bombenalarm am Flughafen: Was wirklich geschah

Asunción: Nach der konfusen Episode, die mehr Fragen als Antworten hinterließ folgen nun klärende Worte von Seiten der zivilen Luftfahrtbehörde.

Am gestrigen Nachmittag erreichte den Flughafen ein Anruf aus den Vereinigten Staaten, in den davor gewarnt wurde, dass Passagiere aus Córdoba auf dem Weg nach Madrid Sprengstoff bei sich führen würden.

Der Leiter der zivilen Luftfahrtbehörde, Édgar Melgarejo, erklärte, dass die nicht identifizierte Person speziell den Flug von Air Europa benannte und explosive Stoffe im Gepäck einiger Passagiere. Dank eines gestehenden Sicherheitsprotokolls wurde mit Hilfe eines Sprengstoff-Spürhundes das Gepäck durchsucht und tatsächlich fünf Koffer individualisiert, die spanischen Theologen gehörten. Im Inneren dieser Koffer waren Mineralien, die Pulverspuren hatten und demnach vom Hund aufgespürt wurden. Dennoch bestand zu keinem Zeitpunkt ein Sicherheitsrisiko, wenn auch besagte fünf Spanier temporär festgesetzt wurden. Zu späterer Stunde konnten diese mit ihrem Gepäck die geplante Reise nach Spanien antreten.

Die paraguayischen Polizisten, die Kollegen aus Argentinien sowie Personal aus den USA hoben die gute und schnelle Zusammenarbeit aller hervor, welche beweist, dass man auf Zwischenfälle vorbereitet ist und notfalls agieren kann. Der Denunziant, der aus den USA anrief soll nun identifiziert werden.

Wochenblatt / Hoy

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