Botschafter sprechen sich für die sexuelle Vielfalt in Paraguay aus

Asunción: Mit beispiellosen Gesten in Paraguay drücken die Botschafter der Vereinigten Staaten und des Vereinigten Königreichs ihre Unterstützung für die sexuelle Vielfalt und den Kampf der LGTBI-Gemeinschaft (lesbisch, schwul, transsexuell, bisexuell und intersexuell) aus.

Der Botschafter der Vereinigten Staaten, Lee McClenny, erwähnte am 6. Juni in einer Zeremonie in der Botschaft seines Landes in Asuncion die Unterstützung für Homosexuelle. Mit dem symbolischen Hissen der Regenbogenflagge markierte die Botschaft ihre Einstellung. McClenny gelobte zu kämpfen, um fortzuzufahren, die Gleichheit der Menschen zu achten und zu fördern.

Der Botschafter des Vereinigten Königreichs von Großbritannien und Irland, Northern Matthew Hedges, legte am 17 Mai, dem Internationalen Tag gegen Homophobie, Transphobie und Biphobie, seine homosexuelle Ausrichtung offen.

Bei der letzten Geburtstagsfeier von Königin Elizabeth II und dem Nationalfeiertag des Vereinigten Königreichs, die von der britischen Botschaft in Asunción organisiert wurde, war unter den Gästen Iren Rotela, LGTBI-Rechteaktivistin, eingeladen worden.

„Was mich hier in Paraguay beeindruckt hat, ist, dass es sehr wenige Menschen gibt, die offen im Fernsehen, im politischen oder im kulturellen Leben zugeben, dass sie schwul sind“, sagte sie in einem Interview, das von Latitud 25 zum selben Thema veröffentlicht wurde. Zum ersten Mal manifestieren sich zwei Botschafter zweier großer Nationen in völliger Natürlichkeit, weit entfernt von der Versteifung der diplomatischen Welt, einem offenen Aktivismus gegen Diskriminierung und zugunsten der sexuellen Vielfalt.

„Dass das Vereinigte Königreich als Botschafter einen schwulen Menschen beruft, ist an sich schon ein beredter Hinweis auf die Achtung der Nichtdiskriminierungspflicht, die bei der Ernennung von Diplomaten dieses Landes herrscht. Etwas, das auch in Paraguay und überall auf der Welt normal sein sollte“, sagt Óscar Ayala Amarilla, Vertreter des Koordinators für Menschenrechtsorganisationen in Paraguay (Codehup).

In sozialen Netzwerken provozierte die Einstellung von den Botschaftern Hedges und McClenny eine Lawine von Meinungen für und wider. Es gab auch diejenigen, die das Hissen der Regenbogenflagge neben der Flagge der Vereinigten Staaten und homophobe Ausdrücke für eine Beleidigung hielten. Aber auch Meinungen über die Anerkennung ihrer Gesten.

„Vielfalt ist ein grundlegendes Menschenrecht. Eine andere Sache wäre es gewesen, eine Flagge mit Totenkopf zu hissen, was die Flagge der Piraten ist (lacht). Aber das ist eine Frage, die den Menschen im Allgemeinen betrifft“, sagte Senator Miguel Abdón Saguier, der viele Jahre lang dem Auswärtigen Ausschuss im Oberhaus angehörte.

Er fügte an, dass es für ein Land, das das Recht auf Vielfalt annehme, nicht nur als positives Recht, sondern als fundamentaler Wert der Gesellschaft, so normal sei, das zu tun, was die US-Botschaft in ihrem Hauptquartier getan habe.

„Wenn jemand, der diese sexuelle Einstellung zur Vielfalt hat, die Fahne des Regenbogens zu Hause neben der paraguayischen Flagge hochzieht, ist es sein Recht“, sagte er. Jedoch gäbe es im Land viele “prüde und heuchlerische Leuten“, bemerkte Saguier an.

Wochenblatt / Ultima Hora

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60 Kommentare zu “Botschafter sprechen sich für die sexuelle Vielfalt in Paraguay aus

  1. Wer sagt den was ein menschenrecht ist wen nicht der,der den menschen gemacht hat.Ihn hat man bestimmt nicht gefragt,oh welch offensichtliche Erfüllung der vorhersagen.

    Gedenket ihr nicht daran, daß ich euch solches sagte, da ich noch bei euch war? 6 Und was es noch aufhält, wisset ihr, daß er offenbart werde zu seiner Zeit. 7 Denn es regt sich bereits das Geheimnis der Bosheit, nur daß, der es jetzt aufhält, muß hinweggetan werden; 8 und alsdann wird der Boshafte offenbart werden, welchen der HERR umbringen wird mit dem Geist seines Mundes und durch die Erscheinung seiner Zukunft ihm ein Ende machen,
    ihm, dessen Zukunft geschieht nach der Wirkung des Satans mit allerlei lügenhaftigen Kräften und Zeichen und Wundern

    und mit allerlei Verführung zur Ungerechtigkeit unter denen, die verloren werden, dafür daß sie die Liebe zur Wahrheit nicht haben angenommen, auf daß sie selig würden. 11 Darum wird ihnen Gott kräftige Irrtümer senden, daß sie glauben der Lüge,
    auf daß gerichtet werden alle, die der Wahrheit nicht glauben, sondern haben Lust an der Ungerechtigkeit.

    1. Der Irrtum ist, Igor, dass immer die anderen irren in dem, was Gott will, nie aber man selber. Das aber ist Selbstgerechtigkeit und Selbstvergötterung, es ist das Böse. Gottes Wahrheit finden wir niemals über den anderen, nur mit dem anderen.

    1. Nur die Anti-Flagge funktioniert nicht, was man spätestens merkt, wenn die eigne Tochter lesbisch ist oder der eigne Bub transsexuell. So blau weiß mag vielleicht irgend ein Abziehbild der Gesellschaft sein, aber von solchen Abziehbildern gibts beliebig viele.

  2. Der Dekalog (Die zehn Gebote, Exodus 20.2-17) des Christentums besteht aus 12 Gebots- resp. Verbotssätzen, die bei christlichen Konfessionen unterschiedlich auf 10 Gebote aufgeteilt sind.
    „Ich bin der Herr, dein Gott“
    das schrieben faschistoide Neurotiker, um Menschen in Bevormundung und Fremdbestimmung zu bringen
    „Du sollst keine fremden Götter neben mir haben“
    So spricht ein militanter Patriarch mit Minderwertigkeitskomplexen
    „Du sollst dir kein Bildnis machen.“
    Da haben schon Christen ihrer Phantasie freien Lauf gelassen
    „Du sollt den Namen Gottes nicht mißbrauchen“
    Sonst landet man beim heiteren Bezirksgericht wegen Ehrenbeleidigung
    „Gedenke, dass du den Sabbat heiligst“.
    Christen beweihräuchern sich so gern
    „Du sollst Vater und Mutter ehren“
    Renommierte Psychologen sagen, dass dieses Gebot für physische und psychische Gewalt gegen Kinder verantwortlich ist.
    „Du sollst nicht morden (oder töten)“
    Ausgenommen sind, Atheisten, Homosexuelle und alle, die nicht ins christliche Weltbild passen. Die darf man schon morden.
    „Du sollst nicht ehebrechen.“
    Lieber immer den gleichen Schei…benkleister
    „Du sollst nicht stehlen“
    aber du darfst dich auf Kosten anderer bereichern
    „Du sollst kein falsch Zeugnis geben.“
    Das sollten sich Christen besonders gut merken und nicht von Dingen sprechen, die es nicht gibt.
    „Du sollst nicht begehren deines Nächsten Frau“ – denn sie ist dessen Eigentum, wie sein Hund.
    P.S. Entzieht man dem Christentum „die Auferstehung“, so fällt der christliche Glaube wie ein Kartenhaus in sich zusammen.
    Aus den vergangenen Jahrhunderten gibt es bessere Bücher als die Bibel wie die Odyssee von Homer und die Metamorphosen des Obid. Die sind viel besser geschrieben und literarisch wertvoll, was die Bibel nicht ist.

  3. Die Botschafter der westlichen, dekadenten und immer mehr unmoralischen Welt sollen sich bitteschön aus den inneren Angelegenheiten Paraguay heraus halten. Es hat immer mehr den Anschein, als ob von „höherer Instanz“ (Freimaurer?!) unter den verdummenden Begriffen „Bunte Vielfalt, Kulturbereicherung, Geschlechtervielfalt, Gender, sexuelle Früherziehung der Kinder schon im Kindergarten“ u.v.a. die westlichen Demokratien gleichgeschaltet und platt gemacht werden sollen. Warum soll plötzlich heute „richtig und gut“ sein, was seit Jahrhunderten kulturell gewachsen und zu Recht verpönt war? (wenn auch nicht unüblich) Nein, für mich führt dieser Weg direkt nach „Sodom und Gomorra“ in den Untergang unserer westlichen Kultur. Die Menschen einer immer mehr moralisch verwahrlosten Gesellschaft rennen wie von Sinnen und ohne nachzudenken diesen Rattenfängerparolen hinter her weil sie ja „auf der Höhe der Zeit“ sein wollen.

    1. „Warum soll plötzlich heute „richtig und gut“ sein, was seit Jahrhunderten kulturell gewachsen und zu Recht verpönt war?“

      Sie meinen also z.B. die heutige Ächtung der Sklaverei, wo Sklaverei doch über Jahrtausende kulturell gewachsen und anerkannt war? Oder die heutige Annahme einer Gleichwertigkeit der Frau, die doch über Jahrtausende verpönt war? Oder die heutige Überzeugung der Gleichwertigkeit von Menschen mit dunkler Hautfarbe?
      Es ist eine absonderliche Idee, dass das Heil der Menschheit ausgerechnet im Archaischen zu finden wäre. Das können nur Leute vertreten, die von dem unsäglichen Leid in früheren Zeiten keine Vorstellung haben.

      1. Es verstehen viele den Grund nicht warum im Westen liberale Ideen voran getrieben wurden. Es ist die Wirtschaft, die mehr und neue Kunden braucht und mehr steckt nicht dahinter.
        Es geht auch nicht um richtig und gut, sondern ob es funktioniert oder nicht. Die westlichen Seifenblasengesellschaften funktionieren nicht, weil sie sich selbst abschaffen.
        Die Frauen selber mit Feministinnen Logik, schimpfen auf die eigenen Männer und holen dann die archaischen. Gerade sie als Frau erwähnen diesen Begriff. Was sagen Sie also dazu als Frau, dass jetzt dank dieser modernen Logik Merkels, also ihrer Geschlechtsgenossin Europa geflutet wird. Da wäre es besser gewesen man hätte es so gelassen wie es war.

        1. Zardoz, an dem, was Sie schreiben, ist was Wahres dran, aber insgesamt ist es eben nicht einmal halbwahr… höchsten vielleicht viertelwahr. Es ist merkwürdig, im Nachhinein alle politischen Kräfte und Herrschaften im Westen der letzten Jahrhunderte zu „liberalen“ zu erklären – einschließlich der konservativen, die z.B. die BRD und Westeuropa die überwiegende Zeit dominiert haben, oder die sozialistischen, die z.B. die DDR und Osteuropa dominiert haben. Dass all jene nur Marionette der Wirtschaft waren / sind, das ist mir dann doch zu sehr Verschwörungstheorie und Geschichtsfälschung.
          Zunächst sind ja einmal die Aufgaben, der sich jede Gemeinschaft stellen muss, wie (a) man Wohlergehen durch Arbeitskraft und Handel hervorbringt und (b) wie Chancen und Wohlstand in der Gemeinschaft verteilt werden. Und da haben alle Industrienationen (unabhängig von der Ausrichtung ihrer politischen Systeme) kräftig auf Kosten der armen Gesellschaften gelebt. Seit den 70er Jahren hat jeder Weltökonom und jeder Ethnologe, der bei gesundem Verstand war, vorausgesagt, dass es aufgrund von politischer Destabilität, Kriegen und Armut zu gewaltigen Nord-Süd-Bewegungen kommen wird. Niemand, weder Liberale, noch Konservative noch Sozialisten haben darauf reagiert und geeignete Strategien entwickelt. Heute, wo es soweit ist, ist hierzulande jeder nur noch Opfer von irgendwelchen ominösen Kräften, die irgendwelche Fehler gemacht haben.
          Wie ist das denn bei Ihnen? Haben Sie denn bisher darauf verzichtet, willige Käufer-Marionette der bösen westlichen neoliberalen Wirtschaft zu sein? Werden Sie am Wochenende darauf verzichten, ihr günstiges Steak aus dem Sonderangebot vom Supermarkt zu grillen, das zu 95% mit Soja herangefüttert wurde, dass in den ärmsten der armen Länder unter menschenunwürdigen Bedingungen produziert wird?
          Ich glaube eher, dass wir Jahrzehnte lang auf Pump gelebt haben. Jetzt kommen die Benachteiligten dieser Erde und fordern den Preis. Und wenn wir, die wir all die Jahre brav unsere Arbeit gemacht haben, dabei kaum auf einen leidlich grünen Zweig gekommen sind, wütend sein sollen, dann auf unsere ganz ganz wenigen, denen wir ebenso brav dabei zugeschaut haben, wie sich ihre Säckel gefüllt haben – und bestimmt nicht auf eine syrische Familie, die versucht, aus dem Elend zu entkommen.

          1. Ich konsumiere schon auch, aber wesentlich weniger als die Masse. Steak überhaupt nie zum Beispiel. Ich hätte also auch weniger Probleme damit als andere. Selbst ohne Computer und Handy habe ich es schon ausprobiert. Geht auch, aber ich stimme zu, dass wir auf Pump leben, das ist Fakt.
            Wenn wir aber eben schon auf pump leben, dann können wir eben schon gar nicht auch noch andere holen vor allem wenn man es nicht schafft zu verhindern, dass einige wenige sich oben zu viel herausholen. Was Sie hier schreiben, verstehe ich eben nicht, hat auch gar keinen Sinn. Im Gegenteil, der Kampf um die letzten Brotkrummen wird noch härter, die die oben sitzen noch reicher. So what. Wirklich null Ahnung was Sie wollen.

          2. Ich meinte natürlich „Süd-Nord-Bewegungen“. Aber umgekehrt wär eigentlich auch mal spannend.

  4. Mein Gott, hat dieser Botschafter keine andere Probleme? Und es war ihm eine „Ehre“ die Veranstaltung zu führen (siehe Tweet)? Der hat doch einen an der Waffel!

    Der Typ sitzt wohl im Wolkenkuckucksheim und plappert nach, was seine politisch korrekten Landsleute ihn indoktriniert haben.
    Falls der Typ mal einen Schritt ausserhalb seiner Botschaft und seinem Diplomatenwagen macht, wird er vielleicht sogar merken, dass er mit seinen 1.Welt-Sorgen in Paraguay kein Gehör finden wird.
    Soll doch mal nach Saudi-Arabien gehen und sein Geschwurbel loslassen. Wenn er nicht Diplomat wäre, wäre der innerhalb von Minuten im Gefängnis wegen Verherrlichung der Homosexualität.
    Es ist mir unverständlich, warum sich heterosexuelle Männer berufen fühlen gegen die Homophobie zu kämpfen. Aber die gleichen lila Pudel kämpfen dann auch für Frauenrechte, die die radikalen Femenisten vorgeben. Ekelhaft.

    1. Ja, die verlogenen Musels verdammen die Homosexualität, praktizieren sie aber an allen Ecken und Enden, still und heimlich.
      Das darf ich behaupten, nachdem ich Jahre unter ihnen lebte.

      1. Es besteht zwischen Islam und Christentum vom Prinzip her auch kein Unterschied. Die Wiege unserer Kultur ist allgemeinhin Griechenland und diese verehrten wie wir wissen verschiedenste Götter. Da gab es sogar einen Gott des Weines und der Ekstase und somit gab es diese Probleme nicht. Wenn man sie sich aber unbedingt machen will, ja dann…

          1. Kein Buch des Moses stammt von Moses, kein Psalm Davids von David, kein Spruch Salomons von Salomo. keine Vision Daniels von Daniel, die allerwenigsten Prophetenworte von den Propheten, unter deren Namen die Bücher überliefert sind. Es gab keinen Exodus aus Ägypten, keine Sinaioffenbarung und keine Übergabe der zehn Gebote. Abraham, Isaak, Mose und Josua sind bloß Namen. Jericho wurde nie erobert.
            Angebliches Professorchen der Theologie Gerd Lüdemann.
            Aber die Laienprediger wissen es einfach besser. Was ist schon ein Professorchen dr Theologie gegen sie!!!!!

          2. @Caligula, es wird gespalten was das Zeug hält seit tausenden von Jahren. Maximalindoktrinierten kann man nicht mit Logik kommen. Zu spät. Die Autobahn im Kopf, mit Schallschutzwand wurde schon im Kindesalter angelegt. Da eine Abfahrt neu zu bauen ist sehr schwierig, wenn sie keine anerkannte Autorität sind.
            Kurzinfo für Interessierte; Salomon bedeutet „Sonne oder Mond“ aka Spaltung in Christentum und Islam. Sal o Mon. 😉

          3. Die Realität, die Wahrheit, etc hat viele verschiedene Gesichter. Aber mit einem Eingottgläubigen braucht man darüber nicht sprechen.

        1. Wenn schon, dann ist die Wiege unserer Zivilisation Griechenland. Stimmt zwar auch nicht aber Plato hat es wohl als erster ausführlich philosophiert. Der Unterschied zwischen einem zivilisierten Menschen und einem kulturellen ist der, daß der Zivilisierte nach einer Gesetzesvorlage lebt und der Kulturelle aus sich heraus !menschlich! handelt und lebt. Wer Gesetze benötigt, um anderen kein Leid zuzuführen, gehört behandelt. Ein !Mensch! braucht keine Gebote, sonst ist er keiner.

          1. Danke @caziquelambare. Allerdings frag ich mich, wo Sie das von mir dargelegte schon einmal so gelesen haben, da Sie von einem Re-zitat schreiben? Wenn Sie da eine Quelle haben, bitte ich darum sie hier einzustellen. Es interessiert mich sehr.

      2. Das hat Sie ganz offensichtlich stark geprägt. Nun verstehe ich langsam, warum Sie so fanatisch auf Stichworte wie „Christen, Bibel, Gott, Jesus, Kirche) reagieren. Doch das hat wenig mit Toleranz und Verstand zu tun, sondern mit unkontrollierten Emotionen und freiem Lauf von Haßtiraden gegenüber Andersgläubigen. Wenn Sie wirklich ein Professor wären, dann müßten Sie schon längst die Sinnlosigkeit Ihrer hilflosen Versuche erkannt haben, Beweise mittels Lektüren anderer Gottesleugner und Christenhasser zu führen. Ich wiederhole mich bestimmt schon zum zehnten mal: Man kann Gott NICHT beweisen – aber im Umkehrschluß läßt sich auch NICHT beweisen, daß es Gott nicht gibt. Doch Sie, „ehrenwerter Herr Möchtegernprofessor“ , versuchen entgegen aller Vernunft und Einsicht Beweise anzutreten, daß es Gott nicht geben kann. Damit überheben Sie sich total und wollen gescheiter sein als alle Agnostiker zusammen! Die Agnostiker sind schon längst zu der Erkenntnis gekommen, daß „vieles dafür spricht, daß es Gott gibt aber daß auch vieles dagegen spricht.“ Folgen sagen sie: „Kann sein, kann auch nicht sein!“ Aber die Agnostiker würden sich niemals so wie Sie zu Hohn und Spott gegenüber Gottgläubigen hinreisen lassen. GOTT KANN MAN NUR ERFAHREN! Doch das bedarf eines gewissen Maßes an Offenheit. So wie man den Wind nicht sehen kann und seine Wirkung dennoch erlebt, oder wie man den elektrischen Strom nicht sehen kann aber die Ergebnisse seiner Kraft schon, so ist es mit dem Glauben an Gott. Ich apeliere nochmals an Sie, endlich zu einem Mindestmaß an Toleranz und Anstand gegenüber gottgläubigen Menschen zu kommen und die Mindestformen von Anstand zu bewahren! Ist das zu viel verlangt?

        1. Der gemeine Mann berachtet die religion als richtig, der Weise als falsch und der Politiker als nützlich.
          Seneca
          Die Heiden haben das Leben vergötter, die Christen den Tod
          Germaine de Stael
          Die Religion hat es immer verstanden, den Menschen ihr Geld aus der Tasche zu ziehen.
          Christian von Weizsäcker, Physiker
          Seit er meinen bruder kreuzigen ließ, um sich mit mir zu versöhnen, weiß ich, was ich von meinem Vater z halten habe.
          Günter Weisenborn
          Alle Religionen erscheinen den Ignoraten göttlich, den Politikern nützlich und den Philosphen lächerlich.
          Lucretius
          Je frommer der Mensch ist, desto mehr glaubt er, je mehr er glaubt, desto weniger wieß0 er, je weniger er weiß, desto dümmer ist er
          Quelle unbekanntz

      3. Wenn du da dich wirklich aus kennst. Und was gesehen hast! Bei den verlogenen Musels findest Du Jungfrauen,auch wenn die andere Seite ausgefranst ist.Das ist nur bei Schlappen so, ansonsten passen die Brüder auf und die Mutter Jagd die Kater! Callgula in vertrauen, wie reagiert der Muslim – Papa wenn er es spitz bekommt sein Sohn ist Schwul/Homosexuell ist.Er seine Tochter/Sohn nicht passend verheiraten kann. Da brennt aber die Luft!
        Erste viel leicht die zweite Bitte das der geliebte Sohn es sein zulassen soll,spätestens beim dritten Mal ist das Problem für die Ewigkeit gelöst. So verlogen wie schreibst sind sie auch nicht,sie sagen was sie meinen.Schwul/Homosexuelle mögen sie über alles!

    2. Der hat nicht NUR EINEN an der Waffel.

      DAS HIRN DIESES „BOTSCHAGTERS“ MUSS MAN AUFBLASEN, DAMIT ES ERBSENGRÖßE ERREICHT.

  5. Ja wie ich immer sage: SadoM und Gonorrhoe. Die gesamte Menschheit wird immer dummer und frecher.

  6. Die Aussage, man könne die Existenz Gottes nicht widerlegen ist die Forderung, den Inhalt einer Idee zu widerlegen. Doch bei einer Falsifizierung (~Widerlegung) geht es nicht darum, den Inhalt einer Idee direkt zu widerlegen, also das Konstrukt welches darin beschrieben wird, sondern es gilt, die gefundenen Belege für eine Idee zu falsifizieren. Gelingt dies, so war der Beleg nicht haltbar und die Idee bleibt unbelegt. Und hier zeigt sich die Unmöglichkeit, eine Idee ohne Halt in die Wirklichkeit einbringen zu wollen. Jeder Versuch, die Existenz irgend eines Gottes in der Wirklichkeit verankern zu wollen, scheitert an den Belegen dafür. Denn bisher konnte jeder angebliche Beleg für ein Wirken Gottes als unhaltbar aufgezeigt werden. Es gibt keinen Gottesbeweis der keinen Logikfehler oder eine willkürliche Prämisse beinhalten würde. Seit Jahrtausenden bleibt die Gottesthese das, was sie von Beginn an war, eine Idee, die nicht mit der Wirklichkeit in Übereinstimmung zu bekommen ist.

    Ebenso kann anders herum gefordert werden, die Idee zu belegen, das Universum, das Leben und alles andere, sei ohne einen Schöpfer entstanden. Nun, all‘ die Belege hierfür aufzuzeigen soll nicht Aufgabe dieses Textes sein, doch vom Urknall bis zum heutigen Tage gibt es weitaus elegantere Modelle, welche die Entstehung von allem erklären, als die Idee eines Schöpfers, welche nach Jahrtausenden immer noch eine Idee ohne Unterschied zum möglichen Irrtum ist.

    1. Je kleiner der Geist, desto größer das Verlangen nach dem Geistlichen.
      August Wilhelm von Schlegel, dt. Philosoph
      Glaube heißt nicht wissen wollen was wahr ist.
      Unbekannt
      Leidet ein Mensch an einer Wahnvorstellung, nennt man es Geisteskrankheit. Leiden viele Menschen an einer Wahnvorstellung, dann nennt man es Religion.
      Robert M. Pirsig, am. Philosoph
      Da Gott schweigt, schwätzen seine irdischen Vertreter umso mehr.
      Unbekannt
      Warum hat der Vater den Sohn geschickt, warum ist er nicht selbst gekommen?
      Erwin Rigel, Psychiater, Österreich
      Anmerkung: alles Papperlappapp! Nur was Laienprediger von sich geben, gilt. Schließlich wissen sie alles besser und sind intelligenter, weitaus intelligenter, auch mit Volksschulabschluß. Einfach grauenhaft, unterirdisch!

      1. Seit rum 6000 jahren ruft gott: *Adam wo bist du* und die menschen haben fragen an Gott und merken nicht das *sie* gottes rufen antworten müssen und nicht umgekehrt wen sie gerettet werden wollen.
        Gott hatte schon immer eine vorliebe für das geringe,darum kam er nicht im stall zur welt und setzte sich nicht auf einen tron.
        Sondern was töricht ist vor der Welt, das hat Gott erwählt, daß er die Weisen zu Schanden mache; und was schwach ist vor der Welt, das hat Gott erwählt, daß er zu Schanden mache, was stark ist; 1. Korinther 1.27

        1. Gott schuf den Menschen nach seinem Bilde. – Das hat er nun davon.
          Wolfgang Eschker
          Der Glaube ist nicht der Anfang, sondern das Ende allen Wissens.
          unbekannt
          Die Geschichte des guten Jesus habe ich nun so satt, dass ich sie von keinem, ausser von ihm selbst, hören möchte.
          unbekannt
          Die Bibel berichtet mehr als hundertmal von durch Gott befohlenen Mord und Völkermord sowie von 600 weiteren Morden und Massenmorden und rund tausend Zorn- und Strafaktionen eines blindwütigenden Gottes.
          Peter Führer, schweizer Schriftsteller
          Anmerkung: nur Religionswahnsinnige und Dödel laufen ihm hinterhe, die Laienprediger nicht zu vergessen

          1. Igor: Gott ist eine von Menschen erdachte Hypothese bei dem Versuch, mit dem Problem der Existenz fertig zu werden.
            Unbekannt
            Ärgert dich dein Auge, so reiss es aus, ärgert dich deine Hand, so haue sie ab, ärgert dich deine Zunge, so schneide sie ab, und ärgert dich deine Vernunft, so werde katholisch.
            Heinrich Heine (gilt für alle „christlichen“ Religionen
            Die Bibel, das konservativste Buch der Weltliteratur, das Buch, mit dem man Todesstrafe, Obrigkeitsstaat, ewiges Bleiben von reich und arm, Kapitalistenausbeutung und Ausgebeutet-Sein begründen kann.
            Hellmut Gollwitzer, Theologe
            Gott ist die aufs Lächerlichste vermenschlichte Erfindung der ganzen Menschheit. In den Jahrmillionen, die unsere Erde alt ist, sollte sich Gott erst vor 4000 Jahren den Juden und vor 2000 Jahren den Christen offenbart haben, mit deutlicher Bevorzugung der weissen Rasse unter Vernachlässigung der Schwarzen, der Gelben und der Rothäute? Auf solche Märchen kann ich mühelos verzichten.
            Claire Goll, Frankreich
            Anmerkung: es hlft alles nichts. Man kommt nur dann in den Himmel, wenn man unter dem Namen Gottes und der Bibel and den größten Unsinn glaubt. Selbst dann, wenn man weiß, dass die Bibel verfälscht wurde, mit einem Gott nix zu tun hat, voller Widersprüche und Fehler ist. Egal, wir glauben es. Basta!

      2. Glaube heißt nicht wissen wollen was wahr ist.

        und wo gehört aber nun das fehlende Komma hin?

        Glauben heißt, nicht wissen wollen, was wahr ist
        oder:
        Glauben heißt NICHT, wissen wollen, was wahr ist!

  7. Botschafter haben ihre Klappe zu halten.Sich nicht in die inneren Angelegen der Gastländer einzumischen.
    Welche sexuellen Neigungen Botschafter haben ist ihre Privatangelegenheit. Andere damit zu belästigen ist sexuelle Belästigung. Jeder der sich wichtig machen möchte ist Heut zu Tage:“Schwul.“Mal sehen was Morgen kommt!

    1. Was morgen kommt ist schon da.
      Es sind die Päderasten (Kinderf++er), für nicht Latainer.

  8. @ Tom
    Den Vergleich mit den Maximalindoktrinierten und den Autobahnen habe einfach köstlich gefunden.
    Kurz und bündig geschildert.

    1. Danke @Mibea. Kommt direkt aus der Hirnforschung, wo man mit dem Anlegen von Pfaden welche sich zu Wegen oder gar Straßen mausern, je öfter und Eindringlicher die selbe Information dort längsrollt, den Vergleich zieht. Hirnforscher können es ja nicht so auf die Spitze treiben… Ich schon. 😉

  9. Du sollst Vater und Mutter ehren und wenn sie dich schlagen sollst du dich wehren

  10. Es gibt keinen Gottesbeweis der keinen Logikfehler oder eine willkürliche Prämisse beinhalten würde. Seit Jahrtausenden bleibt die Gottesthese das, was sie von Beginn an war, eine Idee.
    Oh doch,sie ist nur unerträglich und dehalb muss darwin her.
    Gott spricht durch seine werke OFFENSICHTLICH und ausserdem ist Gott geist und nicht Fleisch und Geist ist realität.Dieser geist wird grenzenlos unterschätzt.
    Im fleisch sind die menschen nur wegen der sünde und kennen daher nicht die realität.Die ungläubigen nennen das indoktriniert,dasselbe kan man von den ungläubigen auch sagen.also 50 zu 50.
    Nun ist es aber auch offensichtlich das zwei geister die menschen regieren,der gute(gott) und der böse(teufel) welcher nichts lieber tut als die menschen einzugeben das der gute böse ist,Niemand ist sein eigener herr,du kanst nur entscheiden wer dein herr sein soll und nicht ob du einen haben willst und keine entscheidung macht es dem bösen leicht und was böse ist sagt nicht ein verfürter mensch sondern der herr himmels und der erde und allem was darinnen ist.
    Denn wir haben nicht mit Fleisch und Blut zu kämpfen, sondern mit Fürsten und Gewaltigen, nämlich mit den Herren der Welt, die in der Finsternis dieser Welt herrschen, mit den bösen Geistern unter dem Himmel. Epheser 6.12

  11. Dass dieses Thema wieder zum Religionskrieg führt habe ich schon vor dem ersten Kommentar von @Igor erwartet.
    Dieser hat sich überraschend lange zurückgehalten, bis er wieder Gottes Drohungen für Ungehorsam predigte.
    Jedoch ist er offenbar nicht in der Lage den weltlichen Rechtsbegriff Menschenrechte richtig einzuordnen. Dieses weltliche Recht haben sich Menschen untereinander gegeben, um weltliche Ungerechtigkeit zu vermeiden.

    Die Botschafter haben sich dahingehend geäußert, dass eine andere Art der Sexualität und des Zusammenlebens, Bestandteil dieses weltlichen Rechts für Gleichheit seien und sie dieses fördern. Nicht mehr und nicht weniger.

    In der Aufgabe der historischen Werteordnung sieht @Simplicius den Verfall hin zur Dekadenz. Gleichzeitig räumt er aber ein, dass Homosexualität wenn auch heimlich seit jeher praktiziert wurde. Er stellt deshalb die Frage warum diese Werteordnung aufgegeben werden soll. Die Werteordnung der Menschheit wurde glücklicherweise schon mehrfach geändert, denn sonst würden wir noch heute Hexen und Ketzer verbrennen, hätten heute noch Leibeigene oder Sklaven.
    Als die Abschaffung der Sklaverei in England gefordert wurde prophezeite man den Untergang des Empire. Die Liberalisierung dieser Werte, brachte aber nur mehr weltliche Menschenrechte der Gleichheit und Freiheit und hat ganz im Gegenteil, keinerlei Schaden verursacht. Die Abschaffung der Bestrafung männlicher Homosexualität, befreite von der Heimlichkeit und der damals ständig gegenwärtigen Bedrohung möglicher Erpressung. Unverständlich war mir schon immer die vor dem Gesetz erfolgte Ungleichbehandlung zwischen männlicher und weiblicher Homosexualität. So waren „Lesben“ nicht der Strafverfolgung ausgesetzt und gesellschaftlich in gewissen Umfang toleriert. Auch diese Aufgabe eines alten Wertes, hat die Gesellschaft nicht geschädigt.
    Den darauf hier wieder entbrannten „Glaubenskrieg“ hat wohl die Bemerkung „Sodom und Gomorra“ ausgelöst.
    Es ist wohl zutreffend, dass weder die Existenz von Gott noch dessen Nichtexistenz bewiesen werden kann, gleichwohl hat man sich schon an mathematischen Gottesbeweisen versucht. Der Bekanntheitsgrad Gottes ist nicht allein auf die Gottesgläubigen zurückzuführen sondern durch die Indoktrination der Sprache. Zwangsläufig erlernt in christlicher Umgebung jedes Kind den Begriff Gott kennen, auch wenn es zunächst nichts damit anfangen kann. Der dem Wort zuzuordnende Inhalt wird unterschiedlich, je nach Art und Umfang der Erklärung vermittelt. Das Wort selbst jedoch bleibt als Hülse und unabhängig von dessen persönlicher Wertzuordnung lebenslang erhalten. So ertönt auch vom letzten Ungläubigen zu den unterschiedlichsten Anlässen der Ausruf: „Oh mein Gott !“

    Jeder Versuch, @Caligula, einem in seinem Glauben Gefestigten (ich drücke mich hier zurückhaltend aus, um nicht Öl in das Feuer zu gießen) von der Nichtexistenz Gottes zu überzeugen ist zum Scheitern verurteilt und seien die Argumente noch so gut und mit stützenden Quellenangaben versehen. Für solche Personen stirbt Gott allenfalls dann, wenn Ihnen (durch Gott) schwere Ungerechtigkeit, Schaden und Trauer zugefügt wurde. Sie wenden sich aus Verbitterung ab.

    Die Christen glauben an die Heilsbotschaft Gottes, die ihnen Eingang in das Paradies und ewiges Leben verspricht, wenn sie sich denn nach Gottes Willen verhalten. Sie erwarten ihr ach so wertvolles Leben – das leider für alle zeitlich begrenzt ist -, werde durch die Auferstehung am jüngsten Tag in Ewigkeit fortgesetzt. Die Ungläubigen verrotten. Was ist wenn dieses Versprechen fehlt? Würde der Glaube auch noch so eifrig verfolgt, wenn im Anschluss an den Tod nur ein Leben in der Unterwelt (antikes Griechenland) bevorstünde?

    Wir alle, auch jedes Tier und jede Pflanze, haben ewiges Leben, nur leider nicht nach unseren Wünschen. Egal ob wir in der Erde verrotten oder verbrannt werden. Unsere Bestandteile gehen in den Kreislauf der Natur ein und werden mit der Zeit Bestandteil neuen Lebens. Und dies auf ewig, denn auch wenn die Erde als Planet vernichtet ist bleiben doch ihre Bestandteile, in denen die unseren enthalten sind, im Universum erhalten. Und wenn das Universum in seine Urform zusammenbricht bleiben auch dessen Bestandteile erhalten.

    Hier auf der Erde hat der Mensch in begrenztem Maß die Fähigkeit das Zusammenleben aller Kreaturen so zu beeinflussen, dass er sich auch bei seiner Rückkehr in transformierter Form nicht fürchten müsste.

    Toleranz untereinander führt zu besserem Verständnis. Dazu zählt auch die Anerkennung der gleichen Rechte anders veranlagter Personen in der Gesellschaft. Das bedeutet nicht, dass man deren Verhalten auch persönlich befürwortet.
    Man kann nicht Toleranz einfordern (@Simplicius) ohne sie auch anderen zu gewähren.
    Als intolerant bezeichne ich ständige Predigten und das Herableiern von Bibelzitaten aus welchen Gründen auch immer.
    Sowohl der Gläubige, unabhängig von dessen Gottheit, wie auch der Gotteszweifler sowie diejenigen für die Gott aus Verstandesgründen nicht existiert haben das Recht ungestört und frei ihre Lebensanschauung zu leben.
    Die Beschimpfung Gottesleugner kann ausschließlich durch einen Gläubigen erfolgen, da Gott nur für diesen existiert.
    Bekehrungsversuche an meiner Tür durch eine bestimmte, auf der sogenannten heiligen Schrift beruhenden Glaubensrichtung habe ich damit beendet, indem ich unmissverständlich erklärte, jeder Versuch mich von der genannten Schrift zu überzeugen und ihr zu glauben falle auf verbrannte Erde. Wenn ein Gläubiger sich nun dazu berufen fühlt, aus christlicher Nächstenliebe für meine verlorene Seele beten zu müssen, so steht ihm das frei.

    PS: Botschafter haben das Recht auch im Gastland für Menschenrechte einzutreten. Wenn seine Äußerungen dem Gastland nicht gefallen oder er sich damit in innere Angelegenheiten einmischt, kann ihn das Außenministerium des Gastlandes einbestellen oder sich mittels diplomatischer Note beim Entsendeland beschweren. Von Einzelpersonen brauchen diese sich das Wort nicht verbieten zu lassen.

  12. ist das nicht schon Ausdruck von absoluter Besessenheit? „Professor“ Caligula gelingt es doch tatsächlich immer öfter und mit langatmigen Kommentaren Redaktionsthemen mit seinen antichristlichen Thesen und Zitaten anderer Christenhasser zu dominieren. Allein zu diesem Artikel schrieb er bis jetzt 7 Kommentare, denen 23 andere Kommentare gegenüber stehen! Scheinbar hat er alle Zeit der Welt seinem erklärten Ziel eines „Feldzuges gegenüber dem Christentum“ zu frönen. Seltsamerweise regt sich darüber niemand auf. über Kommentare mit Bibeltitaten aber schon. Wie scheinheilig und verlogen ist das nur! Für mich ein Beweis, wie gottverlassen und christenfeindlich eine mindest stillschweigende Mehrheit der hier tätigen Kommentatoren in Wirklichkeit sind. Kein Wunder, sondern leider traurige Realität unter den deutsch sprechenden Zuwanderern. Das muß einmal in aller Deutlichkeit gesagt werden. Es wird zwar viel von „Werten“ und „Kulturbewahrung“ gesprochen – doch für welche Werte stehen die Menschen noch? Da wundert es einen wirklich nicht, wenn die Gottlosigkeit und Verantwortungslosigkeit (gehört zusammen) beständig zunimmt und der Islam in einem entchristlichten Europa leichtes Spiel hat. Eben Endzeitstimmung wie in Sodom und Gomorra. Das gibt den Blick in einen tiefen Abgrund frei! Es ist völlig zwecklos, mit vernagelten Gottesleugner diskutieren zu wollen. Sie werden das bekommen was sie verdienen. Wir Christen hingegen haben allen Grund zur Freude, denn unsere Zukunft ist gesichert und wunderbar. Und das wird uns niemand miesmachen oder wegnehmen können und schon gar nicht solch fanatische Gottesleugner wie „Professor“ Caligula!

    1. Dann freuen Sie sich über Ihre wunderbare Zukunft und beten für @Caligula als verlorenes Schaf, anstatt in wiederum als Gottesleugner zu beschimpfen.
      Dann kehrt hier vielleicht Friede ein und der Glaubenskrieg endet.

      1. Der krieg endet erst wenn der böse da ist wo seine stätte bereitet ist und es ist ein unterschied ob schimpfen oder ermannen wozu gotteskinder berufen sind.
        Denn wir haben nicht mit Fleisch und Blut zu kämpfen, sondern mit Fürsten und Gewaltigen, nämlich mit den Herren der Welt, die in der Finsternis dieser Welt herrschen, mit den bösen Geistern unter dem Himmel. Epheser 6.12

        1. Neben dem Religionsunterricht, den Sie sicherlich mit sehr gut bestanden und auch verinnerlicht haben. Daneben, so scheint es, haben Sie wohl keine andere Bildung erhalten oder aber verdrängt.
          Außer den Phrasen, die Sie wie die Pharisäer dreschen, ist bei Ihnen vom Christentum nichts erkennbar. Anstelle in christlicher Nächstenliebe, die Ihnen offensichtlich fehlt, die Sünder in Ihr Gebet einzuschließen, verkaufen Sie selbst sich hier als Übermittler der Botschaft.
          Das beste wird sein, wenn niemand mehr auf Sie reagiert.

    2. dorftrottel der kein vernuenftiges deutsch kann

      ich find eigentlich beide ziemlich nervend, beide sind fanatiker und versuchen nur den anderen zu irgendwat bekehren…

  13. Es giebt sie also doch noch,die gotteskinder ausserhalb von meinem umfeld.
    Berichtigung:Ich schrieb oben 50 zu 50 aber das were besstenfals 80 zu 20 den mit dem bösen sind die menschen auf dieser erde und Gott hat aber nicht gesündigt und ist nicht im Fleisch und daher muss man seinen einfluss suchen und wen ich schon beeinflusst sein muss,so doch nicht vom vater und urheber der lüge.
    Trozdem wundert es mich das so wenige menschen sich die ERNSTHAFTE frage nach dem sinn ihres lebens(und ich meine ernsthaft den der mensch tut unter dem einfluss des bösen nichts lieber als sich selbst belügen)
    stellen und auch wo das leben herkommt den wen man „glaubt“ von einer ETheorie ,das müsste logischerweise mehr glauben erfordern.
    Daher ist es erfüllte prophetie das so wenig die wahrheit suchen.
    Gehet ein durch die enge Pforte. Denn die Pforte ist weit, und der Weg ist breit, der zur Verdammnis abführt; und ihrer sind viele, die darauf wandeln. Matthäus 7.13

    1. Einen Religionswahnsinnigen davon zu überzeugen, dass er einer Schimäre aufgesessen ist, ist genauso unsinnig weil unmöglich, wie zu versuchen, einer Kuh das kleine 1 x 1 beizubringen.
      Wie war noch die Aussage zu Religiosität und Dummheit?

  14. Siehe, ich stehe vor der Tür und klopfe an. So jemand meine Stimme hören wird und die Tür auftun, zu dem werde ich eingehen und das Abendmahl mit ihm halten und er mit mir. Offenbarung 3.20

  15. Eines fällt auf: Zwei Christen, „Igor und ich“ argumentieren stets ohne üble Nachreden, Beleidigungen, Verächtlichmachung und Hetze. Doch die hier kommentierende Mehrheit ist nicht in der Lage Anstand und Fairniß zu pflegen, sondern übt sich weiterhin in einem zuweilen widerlichen Gossenton. Die Unterschiede könnten nicht größer sein. Alles wie gehabt – Judenhetze früher – Christenhetze heute! Kommen sich dabei vermutlich besonders schlau vor. Doch die heulende Meute rennt schon immer denjenigen nach, die sich durch aggressives Verhalten und Reden hervor tun – bis zum bitteren Ende. Ist das typisch Deutsch oder einfach nur dumm?

    1. Das ist ein Irrtum. Sie beleidigen ständig,wenn auch häufig recht spitzfindig, von hinten durch die Brust ins Auge. Übrigens: falls Sie das angenbliche Professorchen meinen: ich wieder hole, ich bin Südtiroler. Südtirol gehört nicht zu Deutschland. Was für ein Glück!

  16. @Igor @ Simplicius
    Gehen Sie doch lieber für die Ungläubigen beten anstatt hier das Wort Gottes zu verkünden.
    Anstatt Kommentare zu schreiben, könnten Sie Ihre Zeit sinnvoller nutzen und Ihre Mitkommentatoren hätten Ihren Frieden. Mir fehlt immer das eigentliche Thema .
    Für Bibelsprüche gibt es extra Bibelstunden wo jeder hingehen kann.
    Missionieren ist out. Wer bekommt schon immer gern eine Käseglocke übergestülpt.
    Ich bin auch Christ .

    1. Sie wollen Christ sein und stören sich am Wort Gottes? Es gibt auch sogenannte Unterwasser-Christen, die tauchen dann ab, wenn sie sich zu ihrem Glauben bekennen sollten. Von Ihnen habe ich diesbezüglich noch nie etwas gehört, außer diesem heutigen vielsagenden Kommentar. Wie sagte Jesus doch: Wer sich nicht zu mir bekennt vor den Menschen, zu dem will ich mich auch nicht bekennen vor meinem himmlischen Vater“ und weiter: „Freundschaft mit der Welt bedeutet Feindschaft zu Gott“ Sie müssen sich schon entscheiden, was Sie wollen – ein zwischendurch mogeln geht nicht.

      1. Niemand wird hier aufgefordert seinen Glauben zu bekennen!
        Das findet nur in Ihrem Kopf statt.
        Im Gegenzug dazu aber drängen Sie Ihren persönlichen Glauben jedermann auf.
        Mit sachlicher Kritik können Sie nicht umgehen, denn so wie man eine andere Sichtweise vertritt wird man von Ihnen diffamiert und als Gottesleugner, Hetzer oder sonstwas betitelt.
        Was die Unterwasserchristen betrifft so kann ich nur sagen das Christen hier ganz sicher nicht ihren Glauben bekennen müssten, siehe dazu Kommentarfunktion.
        Wieder einmal mehr beweisen Sie wie Sie doch gleich mit Steinen werfen, Jesus vorschieben für Ihre Selbstsucht und anders denkenden Menschen mit der Hölle drohen!
        Seien Sie vorsichtig.

        mfg