Sicherheit nicht garantiert

Yaguarón: Nachdem ein 17-Jähriger vom Plateau des Cerro Yaguarón rund 150 m in die Tiefe stürzte, bittet die Polizei um eine Umzäunung. In der letzten Zeit kamen so vier Menschen zu Tode.

Félix Ariel López Duarte starb am vergangenen Wochenende, als er in der dunklen Nacht sein Handy suchte und von einer Klippe stürzte. Er war zusammen mit fünf Freunden zum Camping angereist.

Polizeikommissar Milciades Ocampos erklärte, „dass der Berg eine Umzäunung benötigt, damit nachts keine Personen hinaufsteigen können“. Es ist ein natürlicher Berg, der nicht dafür da ist, dass Menschen ihn in den Nachtstunden besteigen. Es ist ein nationales Erbe, was in seiner natürlichen Form beschützt werden sollte“.

Die Polizei kontrolliert beispielsweise den Zugang zum Cerro Perõ im nahegelegenen Paraguarí. Polizisten öffnen die Tore um 05:00 Uhr und schließen sie wieder um 22:00 Uhr und es gab noch nie Probleme, fügte Ocampos an.

Wochenblatt / Abc Color

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2 Kommentare zu “Sicherheit nicht garantiert

  1. … einfach einen Freund bitten, die Taschenlampenfunktion an seinem Handy anzuschalten oder noch besser, das vermisste Smartphone anrufen, dann leuchtet es vielleicht hell auf, sofern es nicht wie ein Butterbrot mit der guten Seite nach unten liegt., jedenfalls kann man es hören. (Einen Zaun auf dem alten Vulkan bauen wäre auch hilfreich, wir haben so etwas auf Rügen am Kreidefelsen auch, obwohl das nicht ganz so hoch ist ;–)

    1. Wir können auch alle Fußwege einzäunen, damit auf der Straße kein Fußgänger verletzt wird. (Satire)
      Das Zauberwort heist „Eigenverantwortung“.

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