Botschafterin hebt paraguayische Hilfe für Flüchtlinge aus der Ukraine hervor

Asunción: Die neue polnische Botschafterin in der Hauptstadt von Paraguay, Aleksandra Piątkowska, hob die Spende von 22 Tonnen Reis hervor, die von einheimischen Produzenten bereitgestellt wurde, um Flüchtlingen aus dem Krieg zwischen Russland und der Ukraine zu helfen.

Die Erklärung der Diplomatin wurde während des Treffens mit Vertretern des Außenministeriums abgegeben.

Piątkowska erinnerte auch daran, dass Polen derzeit mehr als 2,5 Millionen Flüchtlinge und Vertriebene aus der Ukraine aufgenommen habe. In diesem Sinne dankte sie noch einmal ausdrücklich der Spende aus Paraguay.

Die Botschafterin hob ebenfalls die klare Position Paraguays zu diesem Krieg hervor. Die paraguayische Regierung hat von Anfang an Unterstützung für Flüchtlinge zugesagt sowie auch durch ihre Delegation bei den Vereinten Nationen (UN) zum Ausdruck gebracht, dass Russland und die Ukraine zum Dialog aufrufen müssen, um den Frieden wiederherzustellen.

Wochenblatt / ADN Paraguayo

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5 Kommentare zu “Botschafterin hebt paraguayische Hilfe für Flüchtlinge aus der Ukraine hervor

    1. Die Polen haben ja jetzt schon im polnischem Fernsehen ihre Gebietsansprüche in der Ukraine geltend gemacht. Die Grenzen sollen da verlaufen, wo vor dem 2.WK noch polnisches Staatsgebiet war.
      Soll mir Recht sein, wenn sie mit ihrem gesamten Staat weiter nach Osten rücken, dann bekommt Deutschland sein widerrechtliches besetztes Staatsgebiet zurück.

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  1. Diese Kriege sind wieder einmal ganz typisch für die Beatmeten und Behördeten vom Beatmeten- und Behördetenhäuschen (alles was aus dem Trog des Steuerzahlers ihr Fressi-Fressi bezieht, um die Brut und Hypothek zu finanzieren): Sie sind gewollt.
    Na, ganz einfach. Der Shwuddeli Putin müsste nur der NATO beitreten. Auch der Rest der Hauptbeatmeten und -behördeten vom Haupteatmeten- und Behördetenhäuschen, wie der Fritz Kim Jong-un, Hassan Rohani, Xi Jinping und andere nette Zeitgenossen und sonstig Hauptshwuddelis, und Shwupps, könnte man die Verlochung von Milliarden US$ an Steuergeldern jährlich einsparen und für dringend benötigte Zwecke verwenden.
    Könnte man die NATO auch in BSP (BindenShwuddeliPutin) umbenennen, damit alle wieder zufrieden wären.
    Dann nämlich könnte alle Länder ihren Homoverein schließen und es bräuchte gar nicht mehr so viele von diesen verhinderten Sozialfällen, die sich ihre Brut und Hypothek mit Krieg abverdienen, indem sie am Morgen ihr Militärgerümpel aus dem Mat-Depo beziehen, tagsüber drekisch machen und abends wieder putzen. Schon den Hundertausenden Kriegsopfern jährlich zuliebe.
    Außerdem ist da höchst Ineffizient. Könnte man die BSP (BindenShwuddeliPutin)-Armee auf 10.000 Hampelmännchen und -frauchen reduzieren. Kein Land würde es mehr wagen ein anderes Land anzugreifen. Na, sonst bekämmens es mit der BSP (BindenShwuddeliPutin)-Armee zu tun.
    Aber offenbar wollen die Beatmeten und Behördeten vom Beatmeten- und Behördetenhäuschen (alles was aus dem Trog des Steuerzahlers ihr Fressi-Fressi bezieht, um die Brut und Hypothek zu finanzieren) ständig die Grenzen verschieben. Sozusagen als Beschäftigungstherapie für geistig Unterbemittelte.
    Mit der eingesparten Plata wäre sogar für die Hampelmännchen und -frauchen aus dem homogenen Shwuddei-Verein , der Türklinkenputze der Rüstungsindustrie und andere nette Zeitgenossen wie NSAs Doggies vom BND gesorgt und würden gar nie ihren Lebenstraum Sozialfall erreichen: man könnte sie aus aus der Steuergelderverschleuderung eingesparten Plata Löcher buddeln und wieder zuschütten lassen (das kommt nicht von mir, das hat der J. M. Keynes schon evaluiert).
    Der Vorteil wäre ganz klar:
    – Keine Millionen unschuldiger Opfer jährlich mehr aufgrund Kriege.
    – Kein »Alles in Schutt legen. Dann wieder neu basteln«.
    – Beschäftigungstherapie für verhinderte Sozialfälle nach wie vor gegeben.
    – Es gäbe in den News wieder Platz für mehr interessantere News wie die Farbe von Fritz Harrys Unterwäsche heute oder Madonnas neustem plastischem Eingriff etc.
    Wäre wirklich mal an der Zeit, dass das Volk aufsteht und diesen Sonderschülern aufzeigt wie es geht.

  2. Peter König, Volkswirt aus der Schweiz und langjärhiger Mitarbeiter der Weltbank und der WHO hat einen sehr interessanten Artikel veröffentlicht, den jeder!!! lesen sollte:

    https://www.globalresearch.ca/ukraine-russia-proxy-war-advancing-agenda-great-reset/5774987

    wer kein oder nur broken English spricht, kann oben rechts unter “translate” runter scrollen und deutsch anklicken. Viel Spaß beim Lesen.

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