Chaco: Was passiert, wenn ein großer Traum auf eine harte Realität trifft? In seinem Buch Flächenbrand schildert Steven Fahr die wahre Geschichte von Peter Johann Buchwalder, einem Mann, der 1992 seine Heimat in der Schweiz verließ, um im paraguayischen Chaco ein neues Leben zu beginnen.
Die Hoffnung war groß: fruchtbares Land, ein einfaches Leben in der Natur und die Chance auf einen Neuanfang. Versprochen wurde ein nahezu paradiesischer Ort, an dem man mit wenig Mitteln Großes aufbauen könne. Fotos zeigten üppige Fruchtbäume, reiche Ernten und scheinbar grenzenlose Möglichkeiten. Viele Menschen glaubten daran und verkauften ihr Hab und Gut, um diesem Traum zu folgen.
Doch die Realität sah anders aus.
Was als gemeinschaftliches Projekt begann, entwickelte sich zunehmend zu einem Ort voller Konflikte, Enttäuschungen und gegenseitigem Misstrauen. Versprechen wurden nicht eingehalten, Strukturen fehlten, und viele der Auswanderer fanden sich plötzlich auf sich allein gestellt.
Rückblickend zeigt sich: Nicht alle, die diesen Traum ermöglichten, handelten aus Idealismus. Manche verfolgten eigene Interessen und ließen andere den Preis dafür zahlen.
Der Autor selbst ist kein Außenstehender. Er ist ein lebendiger Zeuge dieser Ereignisse und lebt bis heute in Paraguay. Seine Schilderungen sind direkt, ehrlich und oft schonungslos.
„Flächenbrand“ ist ein eindringlicher Blick hinter die Fassade von Versprechungen, Hoffnungen und menschlichen Abgründen.
Ein Buch für alle, die die Wahrheit hinter großen Versprechen erfahren wollen. Erleben Sie die Geschichte selbst.
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