Caminera ändert Beschilderung, um abzukassieren

Yvyrarobaná: Verkehrszeichen mit Geschwindigkeitsbegrenzungen sollen von Beamten der Caminera verändert worden sein, um Kraftfahrer im Rahmen einer Radarmessung abzukassieren.

Ein Bewohner des Viertels Yhovy, Bezirk Yvyrarobaná, Departement Canindeyú, verurteilte die Verwendung von irregulären Beschilderungen durch die Straßenpolizei selbst, um die Kraftfahrer zu bestrafen.

Der Mann, der die Anzeige vornahm, sagte, dass Beamte der Caminera eine Signalisierung der Geschwindigkeitsbegrenzung improvisiert hätten, um Geldstrafen gegen die Fahrer zu erheben, die in der Gegend zirkulieren. Das Ereignis fand auf der Route 10, auf Höhe der Kolonie Yhovy, statt.

In einem Video, das vom Beschwerdeführer bereitgestellt wurde, sieht man, dass ein Schild mit einer Höchstgeschwindigkeit von 60 Kilometern mit Drähten über ein anderes aufgehängt war. Die Verkehrszeichen waren etwa 300 Meter von der Stelle entfernt, an der der Caminera mit einem Laser Geschwindigkeitskontrollen machte.

Der Direktor der Straßenpolizei, Luis Crist Jacobs, erklärte, dass er von den Inspektoren, die sich in der Gegend aufhielten, einen Bericht erhalten habe, in dem sie die Veränderung der Beschilderung bestreiten würden.

Jacobs bestätigte, dass er drei Videos über die Beschwerde erhalten habe, aber nicht, dass die Beamten Radargeräte benutzt hätten.

Er versicherte, dass alle Gerätedaten bereits angefordert worden seien. Sie verfügen über ein Global Positioning System (GPS) und haben eine Uhr.

„Der Auftrag an dieser Stelle lautet: Allgemeine Kontrolle von Fahrzeugen, falsches Überholen, Überprüfen der Dokumente, aber nicht Geschwindigkeitskontrollen“, beharrte Jacobs.

Wochenblatt / Ultima Hora

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4 Kommentare zu “Caminera ändert Beschilderung, um abzukassieren

  1. Ja dieser Trick ist jetzt auch in Paraguay angekommen.
    In Deutschland ist er nicht unbekannt.Es gibt Autobahnstrecken da sind die Schilder klappbar.100/120 erlaubt 80km geklappt,lt. der Beamtenmafia gab es das nicht.Lüge!Es gab nur ein Problem,
    Verkehrsschild geklappt Radarkontrolle.Opfer waren in mehr zahl Auswärtige und Touristen.
    Zum Beispiel auf der A7 oder Bundesstraße B9, Ludwigshafen Nord-Richtung Bobenheim.-Rocksheim.
    Nach langen Protesten wurden Schilder auf der B9 abgebaut damals!

    1. Es war etwa Mitte der 2000 er Jahre, als ich so dann und wann Strafzettel bekam von diesen automatischen Radarfallen in Österreich. Zugegeben war ich kein langsamer Fahrer, aber des Öfteren kam es mir auch merkwürdig vor. Wie immer wenn man etwas sagt, ist man V Theoretiker und Aluhutträger. Solange bis dann Jahre danach Leute Videos posteten, wie sie auf einer Strasse mit Tempo 50 oder 70 ja sogar 100, an solchen Fallen quasi im Schritttempo vorbeifuhren und BLITZ. Im Prinzip genial einfach, sodass ich mich fast ärgerte nicht selber darauf gekommen zu sein.
      War aber natürlich nur ein Fehler, der zufälligerweise passieren kann.

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