Cartes in Berlin: Stippvisite bei Siemens

Berlin: Am heutigen Freitag stattete Horacio Cartes in Begleitung des paraguayischen Botschafters in Deutschland, Fernando Ojeda, einem Siemens Werk einen Besuch ab. Dabei wurde ihm und seinem Komitee die neueste Technologie vorgeführt.

Neben der Vorstellung und Informationen über Energiegewinnung und Verteilung sprach man auch über die Erfahrungen, die die Siemens AG beim dualen Ausbildungssystem gemacht hat. Das bedeutet Berufsschule (Theorie) und Arbeit (Praxis). Das deutsche Unternehmen, welches hauptsächlich im Bereich Elektronik, Automatisierung und Digitalisierung tätig ist, hat Repräsentationen in mehr als 200 Ländern der Erde. In Paraguay wird es von Rieder repräsentiert.

Am heutigen Nachmittag steht zudem ein Treffen mit dem ausscheidenden deutschen Bundespräsident Joachim Gauck an. Am morgigen Samstag wird Cartes zurück in Paraguay erwartet.

Wochenblatt / Presidencia

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7 Kommentare zu “Cartes in Berlin: Stippvisite bei Siemens

  1. Cartes, es liegt jetzt ganz allein an dir, aus diesem Besuch in Deutschland was mitzunehmen und das duale Ausbildungssystem in Paraguay zu verwirklichen.
    Es muessen ja nicht sofort Automatisierungstechniker, die Systemanalysen bei Kernspaltungsprozessen durchfuehren und gleichzeitig die Temperatur des Kuehlmediums regulieren, ausgebildet werden. Es wuerden schon gute Handwerker (Elektriker, Wasserinstallateure, Holzbauer usw.) ausreichen.
    Bei deiner Rueckkehr treff dich bitte mit dem Bildungsminister und dem Aussenminister und hau die Plaene auf dem Tisch.
    Je nachdem, wie dieses Abkommen aussieht, sollten, vor allem aus dem Landesinneren, junge, motivierte Leute ausgebildet werden – vielleicht ja sogar bei Siemens. Aber bitte nicht irgendwelche Neffen von Parteikollegen, die das Ganze nicht interessiert und nur nach „Alemania“ reisen wollen und eigentlich ja Abogado werden wollen, sondern wirklich motivierte junge Leute.

    Achso; Die jungen Leute vorher in einem Wiederholungskurs mit Grundrechenarten ausbilden, damit es nicht zu peinlich wird.

    1. hahaha…1 und 1 ist drei? Oder vielleicht vier? Das wird hier nie was, die jungen Leute wollen einfach nichts lernen, was nicht zu schnellem Geld führt….eine Nation von Hilfsarbeitern

    2. Ja, genau so ist es in Paraguay und genau so wird es sein in Paraguay. Schade, dass deine treffende Analyse von Ist und Soll kein Politiker verstehen wird oder gar von selbst darauf kommt.

  2. Macht euch mal keine Sorgen, egal in welcher Sprache es dem Herrn H.C. uebersetzt wurde…..er hat sowieso keine Ahnung davon und ist mehr an seiner verfassungswidrigen Wiederwahl interessiert als am Wohle des Volkes….welches er finanziell ausblutet

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