Chaco: Illegale Motorradrennen werden zum Problem

Filadelfia: Am gestrigen Abend wurden diverse Videos in den sozialen Netzwerken bekannt, in denen man in Filadelfia Jugendliche auf Motorrädern illegale Rennen machen sieht.

Neben den missachteten sanitären Vorschriften sind es auch besonders illegale Rennen die den Bewohnern, den Eltern der Fahrer und Anwohnern zu schaffen machen. Dies kommt besonders deswegen zustande, weil alkoholische Getränke zu sich genommen werden, um sich anzuheizen. Laut Kommissar Ramon Morales ist dies ein weit verbreitetes Hobby.

In dem Video kann man Jugendliche ohne Helm und mit Bierdosen sehen, was Dank der stetig geöffneten Getränkemärkte in der Gegend zu einem ernsten Problem geworden ist. Da es viele Seitenwege gibt, braucht die Polizei einen Anhaltspunkt, um zeitnah eingreifen zu können. Aber auch dei Eltern von Jugendlichen sollten hier aktiv eingreifen, dies nicht um ihnen die Jugend zu vertrüben, sondern um sie ma Leben zu erhalten. Denn spätestens mit 23 Jahren ist einem jeden klar, wie sinnlos die Rennen auf Motorrädern diese ccm Klasse sind.

Wochenblatt / La Nación

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9 Kommentare zu “Chaco: Illegale Motorradrennen werden zum Problem

  1. Moyses Comte de Saint-Gilles sur Ludersac

    Das hat lange Tradition unter Mennoniten.
    Frueher bekam man noch eine Braut wenn man ein Motorrad hatte heute steigt kein Luder mehr auf den motorisierten Esel sondern will nen Lamborghini sehen. Ende der 1990ger Jahre zog das Moto schon nicht mehr um ein Weib abzuschleppen sondern ab dann musste es ein Auto sein. Dementsprechend stiegen auch anderweitig die Ansprueche und so verteuerte sich das Leben in der Zone. Gerade an den Mennoniten kann man einige oekonomische Realitaeten sehr schoen erkennen: die Ansprueche der Menschen treiben die Preise hoch und den Lebensstandard ins unermessliche – da eben die Ansprueche auch ins Unermessliche gehen weil sie nie aufhoeren.
    Da das Motorrad kein Sozialstatus mehr gibt so handelt es sich hier womoeglich um Drogendealer und Drogenkonsumenten – also den Anfang der Bikergangs.
    Dieweil der Buergermeister seine Schlangen streichelt, ihnen womoeglich noch die Giftzaehne buerstet und sie zum Zahnarzt bringt fuer profilaktische Zahnvorsorge (damit sie umso freudiger seine Buerger beissen koennen), turnen ihm diese Tunichtgute auf der Nase rum.
    Die ganzen Mennoniten sind ja sowieso nur dabei zu feiern dass die Ruta Bioceanica jetzt beim Viehbetrieb von Dr. Egon Neufeld bei Agua Dulce vorbeigeht. Fehlt nur noch zu sehen wann sie planen die Kooperativen und angekoppelte Industrien zu privatisieren.
    Drogen und Motorradgangs stoeren niemand da sie ja zum Kommerz finanzkraeftig beitragen. In der Tat hat kein Mennonit was gegen Drogen, denn die bringen ja Geld ein. Spaetestens dann wenn einem die Arbeitskraefte ausgehen weil die alle 20 Jahre frueher sterben oder bei jeder Tererepause ein Drogentest gemacht werden muss (wie bei Boeing), spaetestens dann erwachen sie so halbwegs. Bis dann, lasst es krachen.
    Das ist uebrigens die Rundung wo die Huren ab 10 Uhr abends stehen – wenigstens in den 2000ndern standen sie da zu Dutzenden. Die Fernheimer werden wohl diese Damen diskret in ein paar Haeuser untergebracht haben damit es nicht so auffaellt. In den Puff gehen kein Problem, nur nicht davon reden – um Himmels willen.
    Es handelt sich da nach dem Video um den ganz normalen Strassensuff.
    Frueher warens alles reinrassige Mennoniten die dieses im verminderten Masse taten – bis die Ordnungsmaenner aufkreuzten. Heute sind es meist wohl Mischlinge, Brasilianer oder eben ortsansaessige Paraguayer – ganz klar entwickelt sich da die Drogenszene bestens.
    Was die Mennoniten tun ist dasselbe wie Merkel: ihre eigenen Leute stellen sie aufs Abstellgleis und importieren massenweise Paraguayer und Brasilianer (Migranten). Das ist das Uber Modell. So braucht man sich nicht um sein eigenes Volk kuemmern denn es kommen ja immer massenweise Neubuerger dazu die man koedert. Der Strassensuff findet da auf der Hauptstrasse statt so dass die Polizei beide Augen zu haben muss wenn sie das nicht sieht. Es ist schlicht nicht Systemrelevant wenn es da ein Motorennen und Strassensauf gibt – warum auch, denn mit der Bioceanica hat man ja gerade dieses heraufbeschworen. Die vielen Leute essen ja Bierwurscht zu europaeischen Preisen – also lasst sie saufen und nach dem Puffbesuch haben sie auch hunger auf ein saftiges Steak.
    Deswegen: kein Mennonite ist heute mehr Konservativ, ANR, CDU oder Republikaner sondern in ihrer Einstellung und Gesinnung sind sie alle durchaus Liberal, Die Linke, Demokraten, PLRA und der „Likoer-Gonorrhoe-Bierflasch-Tripper-Integration-Querulanten“ Partei. Es ist nur eine Frage der Zeit.
    Mittlerweile sind auch viele Mennoniten so reich geworden dass sie ganz liberal werden werden und eher die Linken und PLRA waehlen werden.

  2. Ja, Kommissar Ramon Morales unter dem Mango hockend sein Facebock-Profil updatend ist ein weit verbreitetes Hobby hiesig Kindergartenpolizei. Nun wird die hiesig Bevölkerung wieder einmal gebeten etwas Korruptionsgeld zu bezahlen, um den hiesig Hobby-Polizisten etwas Anhaltspunkte geben zu dürfen. Sonst kommens ja nicht von selbst drauf, wo Anhaltspunkte sein könnten. Hierzulande greift die Kindergartenpolizei nicht ein, aus Angst selbst zum Opfer zu werden.
    Mehr als nur Farbe und eine abgebrannte Flagge
    https://wochenblatt.cc/mehr-als-nur-farbe-und-eine-abgebrannte-flagge/

  3. Was soll diese Aufregung! So lange die Jugend nichts kriminelles anstellt oder randaliert ist das doch nicht weiters schlimm. Irgendwie muß die Jugend sich doch noch aus den überall bestehenden Zwängen befreien dürfen. Unter den Mennoniten sind Gängeleien leider sehr üblich, Vorschriften hier, Vorschriften dort, kommen kaum aus dem Chaco heraus. Und dazu die irren Corona-Beschränkungen. Man sollte froh sein, daß die mennonitische Jugend nicht durch dreht. Wenn die Jugend ihre Wettrennen mitten auf den öffentlichen Verkehrswegen abhalten ist das natürlich nicht in Ordnung. Dann gebt ihnen doch von Seiten der Gemeinde die Möglichkeit ihre Wettrennen auf besonders ausgewiesenen Wegen ungestört veranstalten zu können. ‚Wo ist das Problem?

    1. Moyses Comte de Saint-Gilles sur Ludersac

      Glauben sie mir, niemand fuehlte sich im Chaco durch die Coronamassnamen beschraenkt. Niemand will die asuncionschen Mennoniten im Chaco haben denn die kommen ohne bailar und Diskothek nicht mehr aus.
      Was passiert mit einem Jugendlichen wenn er im Lock Down ist und nicht wie verrueck rumsportet? Er vertreibt sich die Zeit mit nachdenken. Je laenger der Lock Down anhaelt je mehr bleibt ihnen nichts anderes uebrig sich mit ihrem Kopf zu beschaeftigen. Und so wurden sie waehrend Corona wenigstens etwas weise. Wird die physische Aktivitaet beschraenkt so stellt sich zum Teil das Eremitentum ein und die Leute denken nach. Monosapiens kanns dir bestaetigen denn er waehnt Ritter von Ochs im Rollstuhl.
      Lassen sie sich von der AFD nicht zu sehr einheitzen denn Gottes Wege sind manigfaltig und (oft) unergruendbar.
      Bei physisch sehr aktiven Leuten zieht der Schiedsrichter sofort die rote Karte.
      Deswegen sind expressionistische bzw extrovertierte Menschen meist die schlechtesten Christen weil total oberflaechlich – sie konzentrieren sich auf die Physis anstatt auf den Geist.
      Nur die Wueste bringt Propheten hervor.

  4. Ich kann die ganze Aufregung nicht verstehen. Wenn die sich die Schädel einrammen wollen, ok.
    Wie ein Vorkommentator geschrieben hat, gebt ihnen eine eigene Strecke, damit der normale Verkehrsteilnehmer nicht geschädigt wird.
    Dann können sie sich auf Dauer selbst eliminieren. Durch Verbote erreicht man das Gegenteil. Erst wenn 50% ihrer Gegner beim Rennen verstorben sind, dann kommen sie *vielleicht* selbst auf den Trichter.
    Die heutige Jugend muss sich selbst selektieren, sonst ist es Asche mit der Welt.
    Auf der anderen Seite verstehe ich auch die jungen Menschen: Die WEF will die weltweite Sklaverei einführen. Keiner soll mehr eigenen Besitz haben, volle Kontrolle über jeden Menschen dieser Erde, das wollen eine handvoll Superreichen haben. Das soll sich dann Weltregierung nennen.
    Ich bin echt froh, dass ich nicht mehr zwanzig bin.
    Die Chancen für diese Generation gehen gegen Null. Unfreiheit, Gängelung, das ist die schöne neue Welt, diw sie uns aufzwingen wollen.
    Ist euch das überhaupt bewusst?
    Ich denke, Nein.

  5. Moyses Comte de Saint-Gilles sur Ludersac

    Im lokalen Radiosender gab man schon bekannt dass die erste Person gefangen genommen wurde (eine junge Frau) die Kokain verkaufte an diese Gruppe. Man sucht fieberhaft weiter nach Drogendealer.
    Womoeglich sollte ich mich als Prophet bewerben…
    Der Polizei haetten die Eltern der Teenies gesagt, sie wuessten nicht mehr was mit den Kindern anzufangen. Die Polizei gab ihnen die Empfehlung die Kinder zu verpruegeln worauf die Eltern behaupteten angst zu haben dass das Goer sie verklagte bei der Linken Justiz da da meist Frauenzimmer sassen die vom Muttergefuehl uebermannt wurden und den Goeren alles erlaubten im Namen der Justiz.

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