Ein wahres Superhirn

Asunción: Die multidisziplinäre Organisation zur Unterstützung von Lehrern und Schülern (Omapa) gab an diesem Sonntag bekannt, dass ein Kommilitone bei der Iberoamerikanischen Mathematikolympiade 2020 im Auftrag Paraguays die erste Goldmedaille erhalten hat.

Sebastián Cano Sanabria (17) von der Monsignore Gerónimo Pachillo Schule in Coronel Oviedo, gewann die Goldmedaille bei der Iberoamerikanischen Mathematikolympiade 2020 in Peru. Cano Sanabria gewann im September schon die Bronze Medaille bei der Weltmathematikolympiade.

„Paraguay hat seine erste Goldmedaille bei einer internationalen Olympiade gewonnen. Wir haben so viele Jahre davon geträumt, dass Sebas Cano es wahr gemacht hat“, veröffentlichte die multidisziplinäre Organisation zur Unterstützung von Lehrern und Schülern (Omapa) an diesem Sonntag über seinen Instagram-Account.

In der letztjährigen Ausgabe hatte Sebastián Cano bereits die Silbermedaille gewonnen, und drei weitere Mitglieder der paraguayischen Delegation erhielten ehrenvolle Erwähnungen.

Mit dieser neuen Errungenschaft fügt unser Land seine erste Goldmedaille, sieben Silbermedaillen, 20 Bronzemedaillen und 26 ehrenwerte Erwähnungen hinzu, zusätzlich zu zwei Puerto Rico Cups (Trophäe für das Land mit den besten relativen Fortschritten), die 2006 und 2010 gewonnen wurden.

Die Iberoamerikanische Mathematikolympiade ist eine der international anerkanntesten wissenschaftlichen Veranstaltungen unter spanisch- und portugiesischsprachigen Schülern.

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5 Kommentare zu “Ein wahres Superhirn

  1. Ja, bei diesen ähm „internationalen“ international anerkannten Biotopmeisterschaften hätte ich den letzten Platz gemacht. Da kann ich nicht mithalten. Denn ein Streichhölzl um den Müll abzufackeln + 12 leere Bierbüx um ein leere-Bierbüxtürmchen zu bauen hätte ich als Ergebnis „Eingeborener“ hin geschrieben und doppelt unterstrichen. Herzliche Gratulation, auch ein Repräsentant eines blinden, ignoranten, stolzen Volkes findet mal einen der mehr kann als Müll abfackeln, leere Bierbüxentürmchen bauen, stören, und sonntags krematorium-stinken mit ihrem stinke Assado-Leder totgegrillt.

  2. Vielleicht könnte die Deutsche Botschaft den jungen Mann nach Deutschland einladen um Merkels Lieblings Virologen „Scharlatan Drosten“ zu erklären, wann Exponentielles Wachstum vorliegt.

    1. Ist doch klar, wo sonst nix ist, fällt das Ungleiche sofort auf.
      Ich freue mich für den jungen Mann und hoffe, dass er die Kurve bekommt und im Ausland an einer guten Uni studieren kann.
      Denn hier hat er definitiv keine Zukunft.
      Seoul wäre die erste Adresse für ihn.
      Ich drücke ihm die Daumen und wünsche ihm eine gute Zukunft!

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