Chaco: Krank werden verboten

Filadelfia: Wie die Zivilvereinigung von Fernheim mitteilte, haben Versicherte des Fürsorgeinstitutes IPS keine Möglichkeit mehr sich im örtlichen Krankenhaus behandeln zu lassen.

Die überraschende Neuigkeit gilt seit vergangenem Samstag und betrifft alle IPS Versicherten im zentralen Chaco. Bisher konnten sie sich im Krankenhaus von Filadelfia behandeln lassen. Von Seiten der Zivilgemeinschaft Fernheim bedauert man die Unannehmlichkeiten ohne genauere Erklärung ob diese Unterbrechung dauerhaft sein wird. Anscheinend überwies das Fürsorgeinstitut kein Geld mehr. Diese Maßnahme betrifft rund 15.000 IPS Versicherte im Chaco.

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7 Kommentare zu “Chaco: Krank werden verboten

  1. Kuno Gansz von Otzberg

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    Vor etwa 2 Monaten gab der Direktor des Hospital Filadelfia ueber radio ZP30 bekannt dass „die Zahlungen des IPS an die privaten Hospitaeler im Chaco zu einem sehr lukrativen Geschaeft geworden war, dass man in keinem Fall sich etgehen lassen wolle“.
    Wenn z.Z. Lugos das IPS von Alto Parana 10 Milliarden Gs pro Monat in die Kassen gespuelt bekam so ist es glaube ich normal anzunehmen dass das Hospital Filadelfia pro Monat 1 Milliarde Gs vom IPS ueberwiesen bekommt. Das sind 1000 Millionen. Also mit 1000 Millionen koennen gerademal 12500 Personen einen Termin beim Arzt buchen der 80000 Gs kostet. So, rechnet man 10 Millionen Guaranies pro Arztgehalt x 20 Aerzte so sind es 200 Millionen Gehalt. Bleiben noch Arztbesuche fuer 10000 Menschen pro Monat. Also die hohen Gehaelter der Aerzte verhindern 2500 Menschen den Arztbesuch. Das ist noch nicht alles. kein Mennonitenarzt begnuegt sich mit den mikrigen 10 Millionen Gs Gehalt. Er will 30 Millionen Guaranies. So jagt man halt die Preise hoch fuers IPS indem „das Geld halt leider eher verbraucht war. Alle alle. Sorry“. Kassieren rund 20 mennoniten Aerzte je 30 Millionen im Monat so belaeuft sich deren Summe der Gehaelter zu horrenden 600 Millionen Guaranies, das sind 60% des Geldes was vom IPS kommt. Bleiben daher noch Arztbesuche fuer 5000 Personen pro Monat. Die Mennoniten vervierfachen halt nur die Krankenhauskosten indem sie sich horrende Gehaelter zuschanzen und dann reicht das Geld vom IPS halt nur bis zum halben Monat fuer in unserem Modell 5000 Menschen anstatt 10000 oder 12500 Menschen.
    Ich hoffe der geneigte Leser versteht das Ponzi Schema was sich da abspielt. Das IPS wird als Milchsau angesehen von den Mennonitenspitaelern die es gilt so kraeftig wie moeglich zu melken.

    1. Kuno wieviel kiffst du um dir soviel Muell auszudenken? Das du KEINE AHNUNG haben wir ja schon festgestellt. Ich weiß nicht von wo du kommst aber du hast wirklich keine Ahnung von nix. Das einzige was dich interessiert ist irgentwie mit erfundenen Sachen die Mennoniten schlecht zumachen, ich weiß nicht warum aber das echt furchtbar wieviel sich Menschen ausdenken koennen.

    2. Simplicus-manni

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      Man kann das so sehen, man kann es aber auch anders sehen: Wenn all die halbwegs qualifizierten Ärzte sich entscheiden würden z.B. nach Deutschland auszuwandern, sie würden dort mit offenen Armen aufgenommen bei wesentlich besseren Konditionen. Alles hat bekanntlich zwei Seiten. Schuld an dem Desaster (und ja nicht nur in Filadelfia) haben die unfähigen Politiker des Landes. Wieviel Guaranies der Staatseinnahmen mögen aufgrund der grassierenden Korruption und Bereicherung zu Lasten der Bürger jeden Tag spurlos verschwinden, anstatt daß sie dem Volk zugute kommen, z.B. dem Krankenversicherungssystem? Man mag darüber garnicht nachdenken, sonst könnte es einem wirklich schwindelig werden.

  2. Grauer Besserwisser

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    Eine staatliche Krankenversicherung, mit 2.000.000 % überflüssiger Mitarbeiter, pardon, Amigos, Mitarbeiter, die 2×2 Minuten täglich zur Arbeit erscheinen, um die biometrische Stempeluhr zu betätigen, aber auch nur dann, wenn es nicht regnet, dürfte logischerweise nicht rentieren. Also so wurde mir das in der ersten Lektion BWL/VWL erklärt, aber ich bin ja kein Manager des Landes Bananastan und habe als mal Educado wenig Ahnung davon, die Bueneducados können das viel besser.

  3. Ich weis nicht, warum dieser Herr KUNO so gegen Menoniten ist. Es arbeiten auch andere Volksgruppen im Chaco.
    Ich denke das Herr Kuno ein von Grund auf böser und verbitterter Mensch ist.
    Ich arbeite mit Menoniten zusammen und weis wieviel Gutes sie tun, ohne dies in der Öffentlichkeit zu protzen.
    Lieber Kuno, denke einmal 5 Sekunden in deinem Leben über dich nach, was du hier hetzt.

  4. Jonny und UHU ihr wuerdet staunen wer sich hinter dieser verbitterten Person , die sonst nicht viel im Kopf hat als negative Propaganda zu hetzen, verbirgt.Und immer noch alles im Namen Gottes oder der Bibel….

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