Chaco: Unterwegs mit einem gestohlenen Motorrad

Neuland: Was anderswo schon fast normal gilt ist im Chaco mehr als außergewöhnlich. Ein 23-jähriger Mann wurde verhaftet, nachdem man ihn mit einem gestohlenen Motorrad der Marke Yamaha entdeckte.

Pablo Servín Valdez wurde mit dem Motorrad von Cristian Ariel Acosta Romero verhaftet, nachdem dieser es zwei Tage zuvor gestohlen hatte. Die Festnahme fand an der Straßen Concordia und 1º de Febrero bei einer Polizeikontrolle statt. Die Brigade für Sicherheit, unter der Leitung von Helmut Adrian, informierte die Presse über den Vorfall.

Es ist leider nicht das erste Mal, dass Motorräder dieser Marke im Chaco geraubt werden. Normalerweise ist es eine Region, die allgemein durch ihre Ruhe und Sicherheit gekennzeichnet ist.

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6 Kommentare zu “Chaco: Unterwegs mit einem gestohlenen Motorrad

  1. diebe gibts auf der ganzen welt egal in welchem winkel und da ist der chaco auch keine ausnahme … so “frommes” sind die “mennos” auch nicht alle, da gibts auch schwarze schafe.

    1. Nicht bemerkt? Der Dieb war KEIN Mennonit! Was also soll der Ausfall gegen die “frommen” Mennoniten? Außerdem sind nicht alle Mennoniten “fromm”. Und überhaupt, was bedeutet “fromm” sein? Hat das was mit Christ sein zu tun oder lediglich mit jeder beliebigen Religion oder vielleicht nur mit einer Fassade?

      1. Was “fromm” sein bedeutet weiß wohl keiner so genau. Aber es ist wichtig schon Kleinkindern einzubläuen:
        “Lieber Gott mach mich fromm, dass ich in den Himmel komm!” Den Spruch und welche Religion dafür verantwortlich ist müßten Sie doch kennen?

  2. Kein armer Schlucker kann sich solch ein Motorrad leisten – das kostet in etwa 20+ Millionen Gs. Und dann noch Yamaha.
    Normalerweise sind das Angestellte eines Traktorunternehmers (Schlepptau der Bulldozer) oder Bulldozerfahrer (im Abholzungsbusiness) die sich sowas leisten koennen. In den Ballungszentren des Chaco vermieten Mennoniten besonders gerne Wohnungen an Bulldozerfahrer – da ist die Miete immer puenktlich und es wird garantiert gezahlt.
    In Ostparaguay kann sich garantiert fast keiner solch ein Rad leisten.

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