Chaco: Wo Weideland am teuersten ist

Filadelfia: Der Chaco verändert sich. Die Modernisierung ist nicht aufzuhalten. Da paraguayisches Rindfleisch erfolgreich ist, braucht es neue Zugänge, neue Landstriche. Einer sticht dabei besonders hervor.

Das Departement Alto Paraguay ist die Region des Chacos wo der Hektarpreis im Durchschnitt bei 2.000 – 3.000 US-Dollar liegt, was weitaus höher ist als in Presidente Hayes oder Boquerón. Die Wirtschaftsexpertin Gladys Benegas erklärt warum.

“Der zentrale Chaco mit seinen mennonitischen Kolonien transformiert sich in ein dynamsiches Territorium mit logistischen Dienstleistungen für die ganze Region, inklusive des Nordostens, also Alto Paraguay. In dem Bereich, an der Grenze zu Mato Grosso (Brasilien), wo der Hektar bis zu 3.000 US-Dollar kostet, wird eine Ausweitung der Produktion spürbar.

Vor 20 Jahren war das Land weniger wert als im zentralen Chaco, wegen dem schwierigen Zugang. Die teuersten Ländereien waren im zentralen Cahco, nahe der mennonitischen Kolonien und der Transchaco.

Seit 2007 jedoch konnte man eine Veränderung in dem Bereich feststellen. Grund dafür sind brasilianische Züchter, die von Mato Grosso schnell auf ihr Land kommen. Die Nachfrage regelte den Preis, ganz besonders bei Parzellen von 4.000 – 10.000 Hektar. Heutzutage ist es auch möglich die Rinder, wenn schlachtreif aus Alto Paraguay abzutransportieren, hin zu den Schlachthäusern im Süden des Chacos.

Wochenblatt / Última Hora

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7 Kommentare zu “Chaco: Wo Weideland am teuersten ist

  1. Ich befürchte, daß bei diesen „guten Aussichten“ über kurz oder lang zwei gefährliche Entwicklungen entstehen werden: 1.) Anlaß für weitere Rodungen um Weideland zu schaffen. 2.) Der Neid auf die Mennoniten wird sich verstärken, wie überall auf der Welt, wenn Nicht-Eingeborene Land besitzen, Erfolg haben und zu Reichtum gelangen. In vielen Gesprächen mit „Eingeborenen“ höre ich immer wieder Bemerkungen wie „die Mennoniten haben uns das Land weg genommen“. Ist schon klar. Die Geschichte wiederholt sich immer und immer wieder. Siehe Südafrika, siehe Israel. Als die Juden sich ab 1948 im heutigen Israel wieder ansiedelten, trafen sie überwiegend Wüste und Sumpfgebiete an. Kein Araber wollte sich dort niederlassen, bis auf die damals dort verstreut lebenden insgesamt 500.000 Palästinenser (heute melden über 2 Mio. Palästinenser Besitzansprüche an und terrorisieren Israel) Heute, wo durch den Fleiß der Weißen in Südafrika und den Juden in Israel „blühende Länder“ mit Wirtschaftskraft geschaffen wurden, kommt der Neid auf und damit der Ruf zur Vertreibung. Auch die Mennoniten kennen diese Vertreibungen und Verfolgungen aus Rußland. Hoffentlich macht die Geschichte eine Ausnahme und die Mennoniten können weiterhin in Ruhe hier leben und zum Wohle von Paraguay weiter wirken. Ich wünschte es Ihnen sehr.

    1. Ja, das stimmt schon. Die bösen Palästinenser dringen einfach in Israelisches Hoheitsgebiet ein und errichten dort illegal gemäß internationalem Recht Siedlungen. Und nein, das war jetzt nicht Sarkastisch gemeint.

    2. Sie verdrehen geschichtliche Ereignisse wie es Ihnen gefällt.
      Israel:
      Die jüdische Einwanderung begann Anfang des 20. Jahrhunderts. In den 1920er Jahren, kam es bereits zu blutigen Übergriffen auf die jüdische Bevölkerung. Lange vor den blühenden Landschaften. (https://de.wikipedia.org/wiki/Geschichte_des_Staates_Israel)
      Südafrika:
      Nach dem Zweiten Weltkrieg beschritt Südafrika mit dem System der Apartheid einen rassistischen „Sonderweg“[1], der erst nach 1989/90 überwunden wurde. 1961 schied das Land auf außenpolitischen Druck wegen der Apartheidspolitik aus dem Commonwealth aus und gründete die Republik Südafrika. Die erste demokratische Wahl fand 1994 statt.(https://de.wikipedia.org/wiki/Geschichte_S%C3%BCdafrikas#Die_%C3%9Cberwindung_der_Apartheid)
      Die weitere Entwicklung der Mennoniten in Paraguay (Anerkennung / Ablehnung) wird durch deren Verhalten geprägt werden.

  2. Johan Moritz van Nassau-Siegen

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    Grenzland ist ja bekannt als das Land wo am meisten Geld zu scheffeln ist. Es ist leichter grad‘ mal so ueber die Grenze zu huschen mit Schmuggelware oder Drogen als langatmig weite Strecken zurueckzulegen mit dem Risiko dass immer mehr Maeuler (Zorros) unterwegs mit Bestechungsgeld gestopft werden wollen.
    Das Grenzland allerdings weist eine Fauna und Flora wie im Urwald auf, also die Bodenbeschaffenheit ist dort bedeutend besser und es Regnet weit mehr als im Zentralen Chaco. Daher ist das Land auch weit mehr wert als im zentralen Chaco. Die Landzuteilungen der Regierung damals im Chaco an die Mennoniten wurde mit dem Hintergedanken getaetigt ihnen das schlechteste Land zu geben und um den Uti Possidetis Rechtsanspruch vorzuweisen gegenueber Bolivien (Chacokrieg) indem man Siedler einlud von Asuncion her um da zu siedeln was bedeutet dass es „unsere“, also paraguayische, Siedler waren und nicht bolivianische. Mit der Hoffnung dass diese dann bald auswanderten wenn erst der Chaco fuer Paraguay gesichert war. Die Mennoniten sind nicht die ersten mit denen die paraguayische Regierung den Chaco zu besiedeln versuchte. Vorher (zirca 1890) lud man franzoesische Auswanderer ein um eine Kolonie im Chaco zu gruenden. Diese Franzosen siedelten dann in der Zone Villa Hayes/Benjamin Aceval wo sie aber nur ein paar Jahrzehnte durchhielten weil es meist Handwerker und Gelehrte waren und nicht Bauern. Namen wie Chilavert und andere franzoesische sind die Nachfahren dieser franzoesischen Kolonisten. Die meisten rissen nach ein paar Jahren nach Asuncion aus wo sie sich dann niederliessen.

    Laut meinen Kontakten in Suedafrika haben die Suedafrikanischen Weissen die Negerarbeiter geschlagen.
    Laut meinen Studien der Mennoniten in Russland haben die Mennoniten die Russischen Arbeiter geschlagen.
    In Paraguay ist das nie vorgekommen dass ein Mennonit seinen Arbeiter verpruegelt wenn er die Arbeit nicht richtig macht oder absichtlich falsch (was ja meist der Fall ist). In Paraguay schluckt man die Kroete und hofft dass der Arbeiter dann irgendwann kuendigt. Diese demokratischen Verhaeltnisse haben den Mennoniten bis jetzt die Verfolgungen erspart m.E. denn in der Demokratie ist ja das Volk selbst schuld an allem (es gibt keine spezifische Kaste „die an allem schuld ist“ sondern das Volk regiert sich ja selbst mit ihren eigenen Leuten) so dass es niemandem gibt den man die Schuld geben kann ausser den eigenen Leuten. Diese Sozialisierung der Verantwortung und Schuld an allem ist was den Mennoniten das Leben hier rettet (das Volk hat ja diese Regierung gewaehlt. Also selber schuld).
    In Russland und Suedafrika war es anders. Die Monarchie (Zar) und Kastensystem (Suedafrika) erlaubten dass man auf eine spezifische Gruppe zeigen konnte „als die Boesen“.
    Nur die NSDAP Diktatur erlaubte es „die Juden“ als boese hinzustellen; unter der Demokratien funktionierte das nicht.
    Das ist ne positive Sache der Demokratie: alle Verantwortung kann man auf andere abwaelzen.

  3. Johan Moritz van Nassau-Siegen

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    Betreffs Palestinenser und Juden.
    Die Balfour Erklaerung garantiert den Juden einen eigenen Staat und den Palestinensern (d.i. den Arabern) im Grunde genommen auch.
    Hier die Balfour Deklaration:
    >>Foreign Office
    November 2nd, 1917
    Dear Lord Rothschild,
    I have much pleasure in conveying to you. on behalf of His Majesty’s Government, the following declaration of sympathy with Jewish Zionist aspirations which has been submitted to, and approved by, the Cabinet
    His Majesty’s Government view with favour the establishment in Palestine of a national home for the Jewish people, and will use their best endeavors to facilitate the achievement of this object, it being clearly understood that nothing shall be done which may prejudice the civil and religious rights of existing non-Jewish communities in Palestine or the rights and political status enjoyed by Jews in any other country.
    I should be grateful if you would bring this declaration to the knowledge of the Zionist Federation.
    Yours,
    Arthur James Balfour<<

    Beide HABEN schon ihr Land. Palestina bestand damals aus Israel, Sinai, Jordanien und ich glaub auch den Libanon.
    Nun das sollte dann aufgeteilt werden und zwar die Davidischen Grenzen Israels fuer die Juden (beinhaltet das alte Land der Philister und alle besetzten Gebiete inklusive Golanhoehen). Und der Rest Palestinas geht an die Araber als ihr Land und zwar vor allem Jordanien (das alte Land der Ammoniter, siehe Amman stammt von Ammon ab und eben der Libanon wo Syrien unter den Franzosen war wie mir scheint). Der Libanon scheint auch franzoesisch gewesen zu sein in der Zeit. Nichtsdestotrotz bleiben noch das heutige Israel und Jordanien.
    So, Jordanien wurde damals den Palestinensern gegeben als ihr Staat und Israel (inklusive alle besetzten Gebiete) wurde den Juden als ihr Staat gegeben. Auch das alte Philisterland gehoert Israel welches der ganze Gaza Streifen ist (Gat, Aschkalon, Ekron, Gaza, Aschdod); die sogenannten Fuerstentuemer der Philister.
    Also Israel ist der Juden Land und Jordanien wurde den Palestinensern als ihr Land zugesprochen.
    Nur eben wie die Indianer wussten die Palestinenser nichts anzufangen mit Jordanien, mordeten sich nur gegenseitig und so suchten die Palestinenser Zoff und Zank mit den Juden indem sie den Juden wieder ihr Land wegnehmen wollten.

  4. @Johan Moritz van Nassau-Siegen
    Ich nehme dir nicht ab das sie ihre Knechte,Russischen Arbeiter geschlagen haben.Dir Mennoniten waren unter sich!
    Selbst nach den II.Wk war bei den selten ein Russe zun finden.Vielleicht der Genosse Parteisekretär mehr nicht!
    in Dörfern waren Russen lange eine Seltenheit.Man soll sich nur mit Gläubigen umgeben, nicht mit Orthodoxen.Ganz selten wirklich gab es eine Vermischung mit Russen,aber wirklich nur dan wenn keine Braut/Brautiger zu finden war.Nur Notfrist der Teufel Fliegen.Sie Lateriner!
    Was du schreibst über die Mennoniten in Russland. Russland nach 1917 ist ein Kapitel für sich.
    Da haben sich viele, nicht nur Mennoniten ganz schnell nach Süden verkrümmelt un ihre haut zu Retten.
    Richtung Kazakhstan/Amur,(später ab 1920-1923 noch weiter nach Kirgistan.(1920 wurde Gerall Konstantin Konstantinovich Mamontov der Steppe besiegt.Im Amur gebiet war noch Wiederstand.
    Die NSDAP Diktatur erlaubte es „die Juden“ als boese hinzustellen, du musst hinschreiben warum.
    Die Juden hatten Geld,was zu bieten, das wollte man,deshalb hat man sie ermordet.Die armen Leute waren nur beifang,die Rächer von Morgen musten auch verschwinden. Die deutsche Bevolkerung hat man Korrupiert.Das Eigentum der Deportierten würde offentlich versteigert. Selbst die Koffer die angeblich nachgesendet werden sollten wurden wieder ausgelanden und versteigert. Nach den Muster geschied ihnen Recht.Hier verdienten sich einige eine goldene Nase!
    Der NKGB Russisch( Народный комиссариат государственной безопасности)war nicht besser, wer zuviel hatte verschwand im Lager,
    die ganze Familie, auf nimmer wiedersehen. Ganz Fix!
    1.Die Menoniten waren in der Sowjetunion keine anerkannte Relegionsgemeinschaft.Viele Konvertierten zu den u.a.zu
    den Baptisten.
    2.Nach der Revolution lebte jeder gefährlich bei denen der zu viel hatte.Bei denen war was zu holen.
    Ein Kuh,ein Pferd etwas Land,den Mund aufgemacht reichte aus für das Lager.Es gab jenug neider und Paulpelze die etwas vom Fell des Bären wollten.!

  5. Johan Moritz van Nassau-Siegen

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    @Wolfgang
    In etwa diesselbe Situation wie in den Mennonitenkolonien Paraguays so funktionierte das in Russland. Nur dass dort viel mehr Mennoniten waren und andere Doerfer wie Neu-Gruenthal welches ein katholisches Dorf war von Deutschen. Auch waren da juedische Siedlungen aber die Juden waren mehr verstaedtert wie mir scheint.
    Schau zu den Mennos und du weisst wie’s war in Russland mit der Ausnahme dass die Monarchie die Landbevoelkerung als eine Art von Leibeigenen behandelte. Auspeitschen war gang und gaebe.
    Was ich mein ist dass die Demokratie als System alle Verantwortung aufs Volk abwaelzen laesst nach dem Motto: „gehts dir schlecht bist selber schuld, wozu hast du auch die gewaehlt“.
    In Russland waren die Mennoniten auch immer auf Seiten der zaristischen Regierung.
    Ein anderes mal erwischte ein Mennonit seinen Arbeiter wie er Weizen stahl aus der Truhe. Er schubste den Arbeiter in die Truhe und verschloss diese und liess den Russen da 2 Tage drinnen. Am 3. Tag rief er den Russischen Schulzen (eine Art von Richter) und der liess den Arbeiter abtransportieren und gut durchpruegeln.
    Hier Nestor Maknovs eigene Memoiren wie es usus war bei den Mennoniten die russischen Arbeiter zu schlagen (Zitat):
    >>Amidst these desperate circumstances at the age of nine Nestor was compelled to find
    38
    summer employment on a local Mennonite estate.27 Makhno writes of his first
    experiences:
    When summer arrived, I was hired as an ox drover by a landowner named Janzen.
    I was paid 25 kopecks per day … Every Sunday after receiving this sum, I
    joyfully went home, running most of the seven kilometers clutching the money in
    my fist. Running into the house, I handed over the money right away to my
    mother, just as my older brothers had done with their pay on earlier occasions.
    Now I was also earning money and just like them, passing it on to Mother… My
    young heart was filled with happiness. I remember once I forgot to water the
    oxen, and so when they were pulling a wagon filled with sheaves, they suddenly
    veered off the road towards a pond. Just then the overseer’s assistant came riding
    up in a britzka. He was a nasty character whom we called “flyeater” because his
    mouth was always hanging open. He struck me twice with his whip. I was so
    angry I almost ran home and was restrained by doing so only by the memory of
    Sundays and the joy I found in bringing money home for Mother. And so I kept
    working the whole summer and earned a total of 20 rubles. This was my first
    job.28
    Mirroring his mother’s childhood work experience, Makhno describes his time on the
    Janzen estate as laced with injustices. Time and again the family’s finances would force
    Nestor from the schoolroom to the fields. In this environment of crushing poverty and
    hard labour Makhno recalls how he came to question the system he had been born into:
    It was around this time I began to feel anger, bitterness, and even hatred towards
    the landowner and, especially, towards to his children: those young slackers often
    passed by me: sleek, well-dressed, and immaculately groomed and scented; while
    I was filthy, clad in rags, barefoot, and stinking of manure from cleaning the
    calves’ barn. The injustice of this state of affairs was staring me in the face. My
    only consolation then was my childish reasoning that this was the natural order of
    things: they were the “masters” and I was a worker whom they paid so they
    wouldn’t have to handle manure themselves.29
    Makhno writes of how he attempted to ignore the cruelty of his environment recalling: “I
    observed how the young ‘well-bred masters’ beat people like myself, and I not only kept
    quiet, but tried, like everyone else around me, to pretend that I didn’t know anything and
    39
    never noticed anything.”30 However, Nestor’s frustrated acquiescence soon reached a
    breaking point.
    In the summer of 1902 Makhno describes how two of Janzen’s sons leveled an
    exceptionally cruel beating on one of the farmhands. Makhno recalls that he ran to
    inform the senior stablehand, Bat’ko Ivan, who in turn gave the smug masters a
    thrashing. In response to the incident the farm workers collectively marched on Janzen’s
    home threatening to quit the estate. Janzen pleaded with them to forgive his sons’
    stupidity. Convinced of the effectiveness of their protest, the workers agreed to continue
    their work. As for Makhno, he was particularly affected by Bat’ko Ivan’s final words:
    “Nobody here should ever allow themselves to be beaten… And if some day, my little
    Nestor, one of the bosses tries to hit you, grab the nearest pitchfork and skewer him!”
    Initially shocked by Ivan’s advice, Makhno “instinctively felt it innately sane and just.”31
    Most striking about Makhno’s account is that there is no trace of ethnic animosity.
    Makhno’s experience on the Janzen estate was far from uncommon amongst Ukrainian
    labourers at the turn of the century. Mennonite pacifism was frequently discarded when
    it came to punishing workers suspected of theft. One extreme incident involved a
    farmhand being locked in a grain bin for two days before being sent to the mayor for
    disciplining.32 What is uncommon is for these accounts to be recorded by the peasantry
    itself. Makhno’s account offers us a rare window into the psychological landscape of a
    peasant from the lowest strata of society. Makhno identifies his employer as neither
    Mennonite nor German, and if it were not for the Janzen name we would have no
    indication of the ethnic dimension. For Makhno the beatings and humiliation of hard
    labour are represented exclusively as the symptoms of an unjust class system.<<

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