Chagas-Krankheit bricht in Guairá aus

Laut der Leiterin des Nationalen Gesundheitswesen in Guairá, Victoria Schinini, wären vier Personen mit der Chagas-Krankheit positiv getestet worden. Es gäbe aber noch weitere Verdachtsfälle.

„Wir haben alle Daten gründlich geprüft. Es gibt kein Zweifel, vier Personen sind infiziert. Alle Erkrankten werden kontaktiert und mit Experten auf dem Gebiet behandelt. Sie werden bald in Guairá eintreffen“, erklärte Schinini.

15 weitere Menschen sind als Verdachtsfälle eingestuft worden. „Es müssen noch genaue Untersuchungen im Zentrallabor des Gesundheitsministeriums erfolgen, dann haben wir Gewissheit“, betonte Schinini.

Die Krankheit wird hauptsächlich durch Raubwanzen übertragen. Die medikamentöse Therapie ist schwierig. „Derzeit haben wir keine Medikamente vor Ort. Senapa ist verantwortlich für die Bereitstellung, aber sie sind nicht verfügbar“, erklärte Schinini.

Alle diagnostizierten Fälle stammen aus der näheren Umgebung von Villarrica.

Quelle: La Nación

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4 Kommentare zu “Chagas-Krankheit bricht in Guairá aus

        1. Das ganze betrachte ich so.Die Raubwanzen leben in den einfachen Häusern.
          Moskitonetze nicht vorhanden, Pestizide wirken nicht so! Los geht!
          Mit zunehmen Dreck werden sie auch in der Stadt vorkommen. Da kommt die Angst!
          Einer seit s stechen sie, die Mehrzahl der Infektionen muss über den Staub/ Kot der Raubwanzen kommen. (Atmung und kontaminierte Nahrung)
          Es gibt nur zwei Wirkstoffe mit vielen Nebenwirkungen.
          In der Naturmedizin der indigenen Völker muss es was auch was dafür geben.
          Es ist schwer vorstellbar das es da nichts gibt.

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