Chikungunya: Hat das Virus sich verändert oder ist es mutiert?

Asunción: Der Vizeminister für umfassende Gesundheitsversorgung, Hernán Martínez, erklärte, dass sie den Rat von Experten der Panamerikanischen Gesundheitsorganisation (PAHO) angefordert hätten, um das atypische Verhalten von Chikungunya zu untersuchen.

Er erwähnte, dass sie versuchen festzustellen, ob das Virus seine Natur verändert hat oder mutiert ist.

„Es erregt Aufmerksamkeit und in der Medizin erscheint jeden Tag etwas Neues, deshalb glauben wir, dass es keine exakte Wissenschaft ist, was die medizinischen Berichte so aussagen. Das wird nie strikt so sein wie geschrieben. Und es gibt etwas untypische Krankheitsbilder“, erklärt Martínez.

Er sagte weiter, obwohl das Virus schon lange bekannt sei, habe es noch nie einen so deutlichen Anstieg der Fälle gegeben wie jetzt. „Normalerweise passiert so etwas nicht. Und was sehen wir jetzt? Wir sehen sehr schwere Fälle, wir sehen neurologische Symptome wie Enzephalitis, nicht nur bei Kleinkindern, sondern auch bei Menschen über 60 Jahren“, erklärte Martínez.

Er fügte hinzu, dass Enzephalitis eine Entzündung des Gehirngewebes ist, die eine sehr ernste Situation darstellt. „Also, es ist wie ein bisschen atypisches Verhalten. Genau aus diesem Grund haben wir die Intervention der Panamerikanischen Gesundheitsorganisation angefordert, die einige Experten geschickt hat und Forschungen durchgeführt haben. Diese werden einem Expertengremium vorgelegt, um zu sehen, was passiert, wenn das Virus seine Natur geändert hat, ist es mutiert“, sagte Martínez.

Die Ergebnisse der Untersuchung werden in den kommenden Tagen bekannt gegeben. „Wir wissen, dass es Chikungunya schon lange gibt. Die grundlegenden Merkmale dieser Krankheit sind Gelenkschmerzen und funktionelle Impotenz aufgrund dieser Schmerzen“, erklärte er abschließend.

Wochenblatt / ADN Paraguayo / Beitragsbild Archiv

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5 Kommentare zu “Chikungunya: Hat das Virus sich verändert oder ist es mutiert?

  1. Rama Lama Ding Dong (c)(r)(tm) by @Onkel Nick

    Dass hierzulande mehr Menschen Chikungunya bekommen, hat eher mit dem Wetter zu tun. Erstens gibt es bei null Verbrennungsanlagen (wenn man die “Verbrennungsanlagen” der Eingeborenen hinter dem Haus direkt neben dem Kinderspiel- und Shwuddeli-Iglesias-Hui-120dB-Abgeshwuddeli-Plat nicht einberechnet). Aber jedes Jahr mehr Eingeborene. Und will mir niemand sagen, dass diese keinen Müll produzierten. Somit gibt es auch immer mehr Müll der herumliegt, zum Beispiel Glasflaschen, die mit dem Müll nicht abgefackelt sind. Vielleicht klappt es ja beim nächsten Versuch.
    Zweitens, wenn es sehr heiße, regenarme Sommer gibt, so verdunstet das im halbabgefackelten oder herumliegenden Müll bald einmal. Also weniger erfolgreiche Züchtung von Mosquitos. Okay, den Ratten und Kakerlacken dürfte das egal sein, die können sich ja an den leeren Billigpolarbierbücksentürmchen der Eingeborenen verköstigen.
    Nun haben wir nun mal einen regenreichen Sommer, wo es halt viel in den halbabgefackelten oder herumliegenden Müll schifft und immer noch die gleich faulen, gleich doofen, und gleich einmal alles von Behörden, die nun rätseln, woher die vielen Mosquitos kommen. Insbesondere wollen sie natürlich nicht einen kausalen Zusammenhang zwischen Toten, Kranken und faul, doof und beides sehen.
    Vielleicht wäre es der Faulheit, Doofheit und beides einfach mal an der Zeit, vorzurechnen, wie viele Häuser es in einer Stadt gibt und wie viele davon Müllgebühr bezahlen. Dann wäre wohl auch Faul-, Doofheit und beides imstande zu erkennen, wie viele Häuser ihren Müll abfackeln. Was aber die Faul-, Doofheit und beides immer noch nicht dazu verleiten kann ihre eisgekühlten Bürros zu verlassen und dafür zu sorgen, dass die Sauhunde es endlich unterlassen Ratten, Kakerlacken, Mosquito und Krebs zu züchten.
    Vielleicht sollte man die Gesundheitskosten mal der Faul-, Doofheit und beides vom Gehalt abziehen. Dann würdens vielleicht – aber nur vielleicht – mal den Finger aus dem Grasgesöff nehmen.
    Erstaunlich, wenn immer mehr Menschen von Mosquitos gestochen werden, dann kommt es auch immer mehr zu Symptomen wie Enzephalitis und Krebs. Die Ratten und Kakerlaken meiner eingeborenen Nachbarn gebe ich denen auch immer artig zurück (schmeiß über den Zaun). Was will ich damit. Vielleicht sollte ich die Viecher besser ins Munsipalidadenhüüüüsli werfen.
    Eigentlich sollte sich unser Viertel mal zusammenschließen und ein Kamin in Form eines langen Rohrs zu den faulen, doofen und beides Idiots in Munsipalidadenhüüüüsli verlegen, sozusagen als Direkteinspritzung von Gestank und Motivationshilfe, dafür zu sorgen, dass es im Gegenzug zur Steuerabgaben auch etwas Lebensqualität grati dazu gibt.
    Der Vizeminister für umfassende Gesundheitsversorgung, Hernán Martínez, erklärte, dass sie den Rat von Experten der Panamerikanischen Gesundheitsorganisation (PAHO) angefordert hätten, um das atypische Verhalten von Chikungunya zu untersuchen. Zu faul, zu doof und zu beides, um das selbst zu erledigen. Wie auch. Mit hiesig 7 bis 11 Uhr fast täglich Schul vielleicht abgeschlossen und hiesig Durchschnittsintelligenzquotienten von 82 vielleicht erreicht, dann er dat natürlich nicht selbst untersuchen. Da bin ich mal gespannt, zu was für ein Ergebnis die Experten der PAHO kommen. Ich gehe mal davon aus, dass: “zu faul, zu doof und zu beides” dabei herauskommt.

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  2. Ach nee, nachdem Dengue etc 3 Jahre gar nicht mehr existierte kommen buen educados nun darauf, daß Gates und seine WHO die Tiger Muecken weiter manipuliert haben? Oder liegt es doch an den durch Impf Aids und Abstand halten mutwillig zerstoeren Immunsystem der Menschen ?

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  3. Weil es keine Impfnebenwirkungen sein dürfen, muss es Chikungunya sein!
    Und weil die Impfnebenwirkungen bei jedem Menschen etwas anders ausfallen, muss das Chikungunyavirus mutiert sein.
    Ist doch logisch, oder?

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  4. Ich frage mich ständig ob sie es tatsächlich nichts erahnen und so dermaßen wenig von ihrer Profession verstehen, also schlicht dämlich sind?! Oder doch nur anstandslose Opportunisten?

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